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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE


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Winti Elite B:

Tesla spielt in einer ganz anderen Liga !

 
24.04.20 10:44
Tesla hat jüngst viele Mitarbeiter gefeuert, ohne jede Kompensation. VW dagegen stockt Kurzarbeitergeld freiwillig auf 100% auf...

VW muss ein wenig Kompensieren nach dem sie die ganze Welt mit Diesel vergiftet haben.
Die könnten auch 200% bezahlen würde trotzdem nie mehr einen VW kaufen.

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damir25 Ar:

DAI

2
24.04.20 11:39
"VW hat die ganze Welt vergiftet"
Das Tesla Forum verfolge ich wegen der vielen unglaublich gescheiten Beiträge,
der war aber etwas grenzwertig!
Antworten
S3300:

Corona ist nur eine

 
24.04.20 11:45
Folge der VW Weltvergiftung. St.Musk wird uns aber alle retten.  
Antworten
UliTs:

Termin

 
24.04.20 12:50
für Quartalszahlen steht fest (29.04.2020)
The Investor Relations website contains information about Tesla, Inc.'s business for stockholders, potential investors, and financial analysts.
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Mondrial:

Aufstockung Kurzarbeitergeld

 
24.04.20 13:10
Wie gehen VW, Daimler und Co. in ihren Werken außerhalb Deutschlands vor? Gibt es da überhaupt vergleichbare Sozialleistungen bzw. sind die Angestellten da ähnlich vor kurzfristigen Entlassungen geschützt wie hierzulande? Hat da jemand Informationen?

Das wäre schon interessant, um das mal fair gegenüber Tesla einordnen zu können. Diese Vorwürfe werden ja nun mittlerweile alle paar Tage aufgewärmt.
Antworten
UliTs:

Ein witziger Vergleich

2
25.04.20 09:58
Audi benötigt drastisch mehr kWh/100 km als das Model 3. Völlig sinnfrei, der Vergleich...
Antworten
UliTs:

Jetzt

 
25.04.20 09:58
auch der Link...

ecomento.de/2020/04/24/...eichweiten-test-sechs-elektroautos/
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Flaschengeist:

Ich glaube Uli, dass

 
25.04.20 10:30
der TESLA drastisch mehr braucht! :-))

Es ist schon verrückt, dass der Verbrauch bei den E-Autos ab 130 km/h signifikant steigt. Kein Wunder also, dass die meisten BEV auf der Autobahn auf der rechten Spur zu finden sind.

"Bei konstant 60 kam der Audi e-tron 426 km weit und schaffte damit die beste Reichweite im Test. Bei Tempo 100 lag die Reichweite des Elektro-SUV bei 314 km, bei 140 km/h ergaben sich 231 km. Verglichen mit der Mittelklasse-Limousine Tesla Model 3 in der Ausführung „Standard Plus“ hatte der Audi dank seines großen Batteriepakets mit 95 kWh die Nase vorn. Der Tesla kam bei Tempo 100 auf eine Reichweite von 271 km, bei 140 km/h schaffte er 187 km. (Die Batteriekapazität des Model 3 wird nicht veröffentlicht, bei der Variante „Standard Plus“ beträgt sie laut Insidern 55 kWh.)"

ecomento.de/2020/04/24/...eichweiten-test-sechs-elektroautos/
Antworten
fränki1:

@Flaschengeist:

 
25.04.20 11:29
Das möchte ich mal so nicht ganz stehen lassen. Das Reichweiten Verhalten der EV zeigt eigentlich nur, dass die Physik noch stimmt. Das der Verbrenner bei höheren Geschwindigkeiten vergleichsweise weniger verbraucht,  liegt daran, dass er bei niedrigen Geschwindigkeiten und im Teillastbereich einen grottenschlechten Wirkungsgrad hat. Zusätzlich sammelt das EV noch einen Teil der Bremsenergie wieder ein, was vor allem im Stadtverkehr den Verbrauch weiter reduziert. Einen 6 Liter V12 kann man in der Stadt kaum unter 20 L auf 100 km bewegen, ein EV in dieser Wagenklasse fährt mit 20 bis 25 KWh.
Das ist verbrauchsbezogen ein Verhältnis von 1 : 8 und mehr. Auf der Autobahn bei hohen Geschwindigkeiten fällt dieses Verhältnis bis auf etwa 1 : 3. Das heißt also, mit einem 100 L Tank kommt der V 12 in der Stadt im Sommer kaum weiter, als ein vergleichbares EV mit einem 100 KWh Akku. Der einzige Vorteil für den Verbrenner ist, dass man den Tank zu 100% nutzen kann, beim Akku sollte man 80% Ladehub in der Regel nicht überschreiten. Allerdings fahren die wenigsten in der Regel ihren Tank komplett leer. Auf der Autobahn vor allem im Winter hat der Verbrenner allerdings einen Reichweienvorteil von bis zu 300%.
Habe die Sache mit dem V 12 und dem dazugehörigen EV natürlich bewusst auf die Spitze gerieben.
Die vergleichbaren Verhältnisse funktionieren natürlich genauso bei vergleichbaren Kleinwagen oder in der Mittelklasse.
Aber es zeigt genauso wie viel Sinn doch auch jeder Hybrid im Stadtverkehr hat, den er reduziert dort den Benzinverbrauch auf fast die Hälfte. Andererseits hat er aber aktuell auf der Langstrecke die zwei bis dreifache Reichweite, wie das reine EV und benötigt nur kleine Akkukapazitäten von wenigen KWh.
Antworten
UliTs:

@fränki1

2
25.04.20 13:35
Stimme Dir größtenteils zu. Nur bei Deinem  letzten Abschnitt habe ich eine andere Meinung. Wenn ein Plugin Hybrid (Hybrid ist -denke ich- heutzutage zumindest in Deutschland völlig sinnfrei) in der Stadt betrieben wird, braucht man in der Regel den Verbrennermotor überhaupt nicht und man schleppt den Verbrennermotor und Tank völlig unnötig mit sich herum und hat dadurch nur unnötige Kosten. Auf der Autobahn ist es genau umgekehrt. Also lieber gleich ein BEV :-) mit je nach Fahrprofil entsprechend großem Akku :-) .
Antworten
UliTs:

@Flaschengeist #70347

 
25.04.20 13:42
"Ich glaube, dass der TESLA drastisch mehr braucht! :-))"

Kleiner Scherz? ;-)

"...Kein Wunder also, dass die meisten BEV auf der Autobahn auf der rechten Spur zu finden sind."

Nun Lob mal die BEV-Fahrer nicht allzu sehr! Auch Verbrennerfahrer halten sich in der Regel an das Rechtsfahrgebot genauso, wie es BEV-Fahrer gibt, die Probleme damit haben.

"Bei konstant 60 kam der Audi e-tron 426 km weit und schaffte damit die beste Reichweite im Test. Bei Tempo 100 lag die Reichweite des Elektro-SUV bei 314 km, bei 140 km/h ergaben sich 231 km."

Ich zweifle ernsthaft an, das AMS den Test wirklich gemacht hat. Vermutlich haben sie nur "hochgerechnet". Was dabei herauskommen kann, hat man schon 2014 (oder war es 2015) gesehen, als auf diese Art beim Model S bei 120km/h eine lächerliche Reichweite von ca 180km heraus kam. Beim daraus resultierenden Test waren es dann bei sehr schlechten Witterungsbedingungen und echtem "Akku leerfahren" mehr als 270km!

"Verglichen mit der Mittelklasse-Limousine Tesla Model 3 in der Ausführung „Standard Plus“ hatte der Audi dank seines großen Batteriepakets mit 95 kWh die Nase vorn. Der Tesla kam bei Tempo 100 auf eine Reichweite von 271 km, bei 140 km/h schaffte er 187 km. (Die Batteriekapazität des Model 3 wird nicht veröffentlicht, bei der Variante „Standard Plus“ beträgt sie laut Insidern 55 kWh.)"

Anscheinend hatte die AMS nicht mal einen Blick in die Papiere vom Tesla geworfen. Das steht die Kapazität drin ...

Warum wurde überhaupt mit dem Model 3 verglichen und dann auch noch mit dem SR+, also mit dem kleinsten Akku? Ein Schelm, wer böses dabei denkt :-) .
Antworten
fränki1:

@UliTs.:

 
25.04.20 15:07
Warum soll ein "Nur" Hybrid heute ausgerechnet in Deutschland völlig "sinnfrei " sein?  Ein Toyota Prius
"schleppt gerade mal ca. 15 kg E-Motor und ca. 2 KWh Akku (ca.40 kg) mit sich herum. Dafür spart er noch den Anlasser und hat einen elektrischen Klima Kompressor. Dafür braucht er in der Stadt gerade mal 3,8 Liter auf 100 km und verbrennt auch noch sauberer, da er hier immer im günstigen Drehzahlbereich betrieben wird. Wenn ich hier z.B. mal ein durchschnittliches deutsches Rentner Ehepaar hernehme, was 10000 km im Jahr fährt und davon zwei drittel im Nahbereich von kleiner 100 km am Stück im Jahr, dann fahren die gerade mal 33000 km Langstrecke in 10 Jahren. Solange ein 50 KWh Akku noch im Verkauf  12 bis 15 T € Brutto kostet und ca. 300 kg wiegt, ist da der Prius durchaus sinnvoll.
Das einzige, was sinnfrei ist, sind große leistungsstarke Verbrenner ohne Hybridunterstützung !!! in der Stadt als Vielfahrer.
Bei meinem Beispiel spart das Rentner Ehepaar ca. 25% Kraftstoff und macht 40 bis 50 % weniger Dreck in der Stadt mit einem Akku der gerade mal knapp 2 KWh Kapazität hat. Kapazität bezogen arbeitet der Akku umwelttechnisch also 5 bis 10 mal effizienter als heute noch in jedem Tesla.

Was mich so ärgert ist, dass diese Lösung schon seit mehr als 20 Jahren verfügbar ist, und nur von Toyota ernsthaft genutzt wurde. Es könnten längst weltweit fast ausschließlich Hybride fahren und so mindestens 20 % Kraftstoff sparen. Viel wichtiger wäre aber diese technologie vür den Übergang zur Elektromobilität gewesen. Man hätte Erfahrungen gesammelt, Kompetenzen und Kapazitäten aufgebaut, Energierückgewinnung beim Bremsen perfektioniert und vor allem viel mehr für die Speichertechnik getan. So wären die Speicher in den Hybriden in den Jahren langsam gewachsen und überall dort, wo der Verbrenner nicht mehr erforderlich gewesen wäre, wer er entfallen. Am Anfang wohl bei den Stadtflitzern, Zweitwagen, und Vielfahrern in Ballungsräumen auf der Kurzstrecke.
Aber diesen Weg hat sich die Automobilindustrie ja wohl selbst verbaut und muss nun wohl die Konsequenzen tragen. Nun hängt beim Antrieb wohl alles von der Speicherentwicklung ab. Je schneller die Preise sinken, die Kapazitäten steigen und Gewicht und Volumen fallen, je schneller und breiter wird sich die Elektromobilität durchsetzen. Letztlich muss sich auch Musk mit dieser Tatsache abfinden, wenn er es auch permanent versucht klein zureden. Ein echter Sportwagen mit einem 200 KWh Akku ist halt erst realistisch, wenn der Speicher nicht mehr als max. 500 bis 600 kg wiegt. Noch deutlicher wird es beim Semi. Da für die Langstrecke beim LKW nun mal ein Speicher mit min. 1000 KWh benötigt wird, muss mehr Energiedichte her. Aktuell würde der speicher mehr als 5 Tonnen wiegen, was definitiv nicht wettbewerbsfähig ist.
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Flaschengeist:

@Uli

 
25.04.20 17:32
Man muss ja nicht alles bitter ernst nehmen! Etwas Spaß schadet nie.

"Nun Lob mal die BEV-Fahrer nicht allzu sehr! Auch Verbrennerfahrer halten sich in der Regel an das Rechtsfahrgebot genauso, wie es BEV-Fahrer gibt, die Probleme damit haben."

Der war gut. :-)

Aber mal zu dem Test, der wirklich sinnfrei und alles andere als fundiert ist. Ich gebe auf solche Tests weder bei EV, Hybrid noch Verbrenner etwas. Was einfach damit zu tun hat, dass ich bei 35.000 km p.a. So und so mit meinem Dienstwagen fahren kann. Ich den Normverbrauch lt. Hersteller erreicht, was aber nur mit Kunststücken machbar ist. Ich kann den Passat auf der Autobahn mit 6,5 Liter fahren oder auch mit weit über 10 Liter und ein BEV wird nun auch mal je schneller er ist mehr Strom ziehen.
Aber gut, dass bleibt ja jedem selbst überlassen.

@fränki

Das mit dem Hybrid ist ja auch das was ich sage. Gerade wenn ich auch in AT meine Kunden besuche, bin da in den großen Städten meistens, Linz, Graz, Wien usw. Da macht das Stromen mit einen Hybrid schon Sinn. Man hätte das viel mehr fördern sollen.


Antworten
ubsb55:

Ulits

3
25.04.20 20:10
"und man schleppt den Verbrennermotor und Tank völlig unnötig mit sich herum und hat dadurch nur unnötige Kosten."

Ein prima Eigentor.   "Also lieber gleich ein BEV :-) mit je nach Fahrprofil entsprechend großem Akku :-) .   "

Wenn man dann 4x im Jahr die Mutti besuchen fährt, z,B. München-- Stuttgart und einmal im Jahr in Urlaub, dann muß man sich ein " Fahrprofil angepaßtes" e-Mobil mit 68-90 KW kaufen, damit das keine Weltreise wird. Den Rest des Jahres werden überflüssige 300 KG spazieren gefahren. Von mindestens 8-10.000 Euro mehrinvest ganz zu schweigen.
Antworten
börsianer1:

@Uli

2
26.04.20 00:55

Auch Verbrennerfahrer halten sich in der Regel an das Rechtsfahrgebot genauso, wie es BEV-Fahrer gibt, die Probleme damit haben.

LOL. Bist wohl selten auf der Piste

Antworten
UliTs:

@fränki1 #70349

 
26.04.20 07:40
"Ein Toyota Prius schleppt gerade mal ca. 15 kg E-Motor und ca. 2 KWh Akku (ca.40 kg) mit sich herum. Dafür spart er noch den Anlasser und hat einen elektrischen Klima Kompressor. Dafür braucht er in der Stadt gerade mal 3,8 Liter auf 100 km und verbrennt auch noch sauberer, da er hier immer im günstigen Drehzahlbereich betrieben wird. ..."

Ups, ich hatte im ersten Moment das "E" beim Motorengewicht überlesen und war überrascht, wie leicht der Verbrenner-Motor sein soll. Zum Glück habe ich meinen Irrtum noch rechtzeitig beim Schreiben bemerkt :-) . Aber Du hast Recht: mein Zusatz "völlig sinnfrei" war für ein Fahrzeug, welches sich in der Stadt bewegt, definitiv nicht angebracht bzw. sogar falsch, wenn man es mit einem reinen Verbrenner vergleicht! Und das ein BEV noch besser ist, da sind wir ja sowieso einer Meinung.

"Was mich so ärgert ist, dass diese Lösung schon seit mehr als 20 Jahren verfügbar ist, und nur von Toyota ernsthaft genutzt wurde. Es könnten längst weltweit fast ausschließlich Hybride fahren und so mindestens 20 % Kraftstoff sparen."

Ja! Da trägt aber Toyota vermutlich auch mit die Schuld wegen seiner Patente und der fehlenden akzeptablen Lizenzvergabe bezüglich seiner Hybridfahrzeuge mit sich. Und natürlich auch alle anderen Hersteller, die nach dem Aus in den 90ern in Kalifornien unverzüglich die Entwicklung der BEVs gestoppt haben (allen voran General Motors mit dem EV1 und Daimler mit der A-Klasse)! Dann gäbe es vielleicht schon längst keine Hybride oder gar Verbrenner mehr. Aber ganz klar: man muss es Toyota hoch anrechnen, dass sie damals die Weiterentwicklung und den Verkauf des Prius nicht auch gestoppt haben.

"Viel wichtiger wäre aber diese technologie vür den Übergang zur Elektromobilität gewesen. Man hätte Erfahrungen gesammelt, Kompetenzen und Kapazitäten aufgebaut, Energierückgewinnung beim Bremsen perfektioniert und vor allem viel mehr für die Speichertechnik getan. ..."

Definitiv ja!

"...Nun hängt beim Antrieb wohl alles von der Speicherentwicklung ab. Je schneller die Preise sinken, die Kapazitäten steigen und Gewicht und Volumen fallen, je schneller und breiter wird sich die Elektromobilität durchsetzen."

Ja!

"Letztlich muss sich auch Musk mit dieser Tatsache abfinden, wenn er es auch permanent versucht klein zureden."

Was meinst Du damit? Ich hätte gedacht, das Musk auch diese Meinung vertritt.

"...  ein Speicher mit min. 1000 KWh benötigt wird, muss mehr Energiedichte her. Aktuell würde der speicher mehr als 5 Tonnen wiegen, was definitiv nicht wettbewerbsfähig ist. "

Zumindest ein großer Wettbewerbsnachteil, der vermutlich zumindest auf ökonomischer Seite noch nicht ausgeglichen werden kann.
Antworten
UliTs:

@ubsb55 #70351

 
26.04.20 07:49
" ich: und man schleppt den Verbrennermotor und Tank völlig unnötig mit sich herum und hat dadurch nur unnötige Kosten.

Ein prima Eigentor: also lieber gleich ein BEV :-) mit je nach Fahrprofil entsprechend großem Akku :-) . "

Eben nicht! Weil: "je nach Fahrprofil"

"Wenn man dann 4x im Jahr die Mutti besuchen fährt, z,B. München-- Stuttgart und einmal im Jahr in Urlaub, dann muß man sich ein " Fahrprofil angepaßtes" e-Mobil mit 68-90 KW kaufen, damit das keine Weltreise wird."

Das muß man schon differenzierter sehen! Wenn man trotzdem nur 10.000km/Jahr fährt, macht das keinen Sinn. Dann ist es besser, diese Reisen mit dem Zug und/oder Leihwagen zu machen. Bei mehr als 30.000km/Jahr sieht das aber schon heute anders aus!

"Den Rest des Jahres werden überflüssige 300 KG spazieren gefahren. Von mindestens 8-10.000 Euro mehrinvest ganz zu schweigen."

Das Gewicht spielt halt bei BEVs keine ganz so große Rolle. Das zusätzlich gebundene Kapital kann man aber leider (noch) nicht wegdiskutieren.
Antworten
fränki1:

Ja, die Chinesen können

 
26.04.20 10:32
nicht nur superschnell eine Teslafabrik bauen und auch gleich noch finanzieren. Sie können, wenn sie dann produziert auch genauso schnell an der Förderschraube drehen.
teslamag.de/news/...produzierte-tesla-model-3-mehr-oder-28153
Entweder Tesla senkt die Preise, oder es gibt gar keine Förderung mehr. Das könnte durchaus sehr spannend werden, vor allem, wenn Tesla endlich aus den roten Zahlen will.
Übrigens besonders interessant in dem Artikel, dass für das Model 3 wieder auf LiFePO4 Akkus aus chinesischer Produktion hingewiesen wird. Meine Vermutung ist, dass diese Akkuchemie nur für die kleinere Variante mit 55 KWh zur Anwendung kommt. Alles andere wäre in meinen Augen eine Sensation.
Antworten
mhb13:

Tesla downgraded von Bank of America SELL!

 
26.04.20 20:52
Bank of America analyst John Murphy downgraded Tesla (NASDAQ:TSLA) April 22 from a “neutral” rating to “underperform” on valuation concerns. Also, the analyst lowered his target on TSLA stock by $15 to $485, 31% less than where it’s currently trading.

Bank of America Downgrade a Signal to Sell Tesla
investorplace.com/2020/04/...bank-of-america-sell-tsla-stock/
Antworten
UliTs:

@mhb13

 
27.04.20 08:37
Was schließt Du aus dem Verlinkten Bericht und dem Downgrade?
Antworten
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#70346

Ahorncan:

bulle

 
27.04.20 09:42
Nun hast du ja deine Schrott Aktie 7 x gepostet..... mach erstmal ne Pause....
Antworten
Winti Elite B:

Tesla spielt in einer ganz anderen Liga !

 
27.04.20 10:01
200'000 Euro Porsche muss in die Garage für ein Update da lachen sich ja alle Tesla Fahrer Tod.
Porsche ist noch im Mittelalter und noch nicht in der Zukunft angekommen.
Antworten
fränki1:

@Winti Elite B: ,

2
27.04.20 10:22
die haben ja auch viel Zeit zum lachen, wenn sie auf ihren Werkstatt Termin warten, um ihren Spoiler wieder festkleben zu lassen. tff-forum.de/viewtopic.php?f=89&t=30477  Da gab es wohl sogar im Mittelalter schon besseren Klebstoff ?  
Antworten
börsianer1:

Thema Werkstattbesuche

4
27.04.20 12:21
Der Nextmove Boss hat in einem seiner YT Videos erzählt, dass er mit seinem Tesla nur für Werkstattbesuche insgesamt 3000 km fahren musste. Ökologisch und ökonomisch also Tesla-like...  
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