@WernerGG
"So funktioniert der Mensch nun mal. Oder meinst du, ein Toter im Kongo sei gleich schwer zu verschmerzen wie ein toter Nachbar, Freund, Partner, Kind? Je näher jemand einem ist, desto schlimmer ist sein Leid zu ertragen."
Dessen bin ich mir durchaus bewusst, aber es passt eben nicht ins Bild wenn man sich hinstellt und behauptet JEDES Menschenleben zählt (bezogen auf (europäische) Todesopfer) und afrikanische Todesopfer (durch Kobalt) werden völlig missachtet, weil BEVs müssen her - das bezeichne ich als Doppelmoral!
@Tagträumer
"ggf. sobald tesla und fca jeweils eine marktkapitalisierung von ~ 200 mrd. usd haben."
Du weißt aber schon das FiatChrysler eine MK von weniger als 22Mrd haben? (Selbst mit Ferrari kommen die nicht mal auf 50mrd) 200mrd - das nenn ich mal ambitioniert xD
@Börsianer
"Unser Wirtschaftssytem beruht auf dem Zwang zum Wachstum. Am Ende muss immer mehr rauskommen als man reingesteckt hat. Der Mensch spielt da überhaupt keine Rolle, sondern ist ausschließlich dazu da, durch seine Arbeitskraft wertschöpfend die GuVs dieser Welt positiv zu befeuern.
Bisher hat mir noch niemand erklären können, wie man diesen Zwang abschaffen kann, ohne dass die Wirtschaft global kollabiert. Übrigens muss sich auch Umweltschutz "rechnen", was natürlich ein Unding ist. "
In der Tat habe ich mal einen Bericht über einen britischen Ökonomen gelesen der tatsächlich eine (zumindest theoretisch) funktionierende Alternative aufgezeigt hat, jedoch schrieb er selber das es eher Utopie sei, denn um sein System umzusetzen müsste halt die ganze Welt mitmachen.
Dennoch waren seine Thesen sehr interessant, vor allem weil er glaubhaft darstellen konnte das unser System immer wieder kollabieren muss um zu funktionieren.
Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder versucht diesen Bericht, oder wenigstens den Namen des Ökonomen herauszufinden, was ich leider nicht geschafft habe. Ich würde mich gern mal genauer einlesen.
"So funktioniert der Mensch nun mal. Oder meinst du, ein Toter im Kongo sei gleich schwer zu verschmerzen wie ein toter Nachbar, Freund, Partner, Kind? Je näher jemand einem ist, desto schlimmer ist sein Leid zu ertragen."
Dessen bin ich mir durchaus bewusst, aber es passt eben nicht ins Bild wenn man sich hinstellt und behauptet JEDES Menschenleben zählt (bezogen auf (europäische) Todesopfer) und afrikanische Todesopfer (durch Kobalt) werden völlig missachtet, weil BEVs müssen her - das bezeichne ich als Doppelmoral!
@Tagträumer
"ggf. sobald tesla und fca jeweils eine marktkapitalisierung von ~ 200 mrd. usd haben."
Du weißt aber schon das FiatChrysler eine MK von weniger als 22Mrd haben? (Selbst mit Ferrari kommen die nicht mal auf 50mrd) 200mrd - das nenn ich mal ambitioniert xD
@Börsianer
"Unser Wirtschaftssytem beruht auf dem Zwang zum Wachstum. Am Ende muss immer mehr rauskommen als man reingesteckt hat. Der Mensch spielt da überhaupt keine Rolle, sondern ist ausschließlich dazu da, durch seine Arbeitskraft wertschöpfend die GuVs dieser Welt positiv zu befeuern.
Bisher hat mir noch niemand erklären können, wie man diesen Zwang abschaffen kann, ohne dass die Wirtschaft global kollabiert. Übrigens muss sich auch Umweltschutz "rechnen", was natürlich ein Unding ist. "
In der Tat habe ich mal einen Bericht über einen britischen Ökonomen gelesen der tatsächlich eine (zumindest theoretisch) funktionierende Alternative aufgezeigt hat, jedoch schrieb er selber das es eher Utopie sei, denn um sein System umzusetzen müsste halt die ganze Welt mitmachen.
Dennoch waren seine Thesen sehr interessant, vor allem weil er glaubhaft darstellen konnte das unser System immer wieder kollabieren muss um zu funktionieren.
Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder versucht diesen Bericht, oder wenigstens den Namen des Ökonomen herauszufinden, was ich leider nicht geschafft habe. Ich würde mich gern mal genauer einlesen.
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