„Das Wunder ist nicht, dass der TSLA-Kurs sich so einigermaßen hält, sondern dass er nicht fällt wie ein Stein.“
Some things never change. :-]
Meine Güte, wieviel willst Du denn noch verbrennen, bevor Du das Spiel kapierst?
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“The Theranos story is an important lesson for Silicon Valley,” said Jina Choi, Director of the SEC’s San Francisco Regional Office. “Innovators who seek to revolutionize and disrupt an industry must tell investors the truth about what their technology can do today, not just what they hope it might do someday.”
Für Holmes selbst ist die Sache glimpflich ausgegangen:
Theranos and Holmes have agreed to settle the fraud charges levied against them. Holmes agreed to pay a $500,000 penalty, be barred from serving as an officer or director of a public company for 10 years, return the remaining 18.9 million shares that she obtained during the fraud, and relinquish her voting control of Theranos by converting her super-majority Theranos Class B Common shares to Class A Common shares.
Luxury automaker Tesla is manufacturing a surprisingly high ratio of flawed parts and vehicles, according to several current and former employees ...
... One current Tesla engineer estimated that 40 percent of the parts made or received at its Fremont factory require rework. The need for reviews of parts coming off the line, and rework, has contributed to Model 3 delays, the engineer said. ...
... Another current employee from Tesla's Fremont factory said the company's defect rate is so high that it's hard to hit production targets. Inability to hit the numbers is in turn hurting employee morale. ...
... Lean manufacturing specialist Matt Girvan, founder of MAG Consulting, said: "Even during what is considered 'launch' mode, if a company is selling its cars to customers, it should not be experiencing large amounts of rework. This speaks to an internal quality issue that is on a magnitude that is not normal for most car manufacturers." ...
https://www.cnbc.com/2018/03/14/...ume-of-flawed-parts-employees.html
Jupp. Läuft ...
Der Artikel lohnt sich insgesamt, da insgesamt was solche Fertigungsprozesse angeht noch ein bisschen Hintergrundwissen vermittelt wird.
"Whereas before it took three shifts with considerable overtime to produce our target annual production of 100,000 Model S and X vehicles, now it can be done with only two shifts and minimal overtime."
Ich frag mich gerade, wie beim 3-Schicht-System noch Zeit für Überstunden bleibt.
Quantensprung: Hm, ...
www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/
Noch ein par und wir haben in der Summe die 10.000er im Bloomerg-Portal.
Es lohnt sich auch, dort immer mal auf 'Latest Updates" zu klicken..
Die Grohmannanlage hat in D hervorragend funktioniert.
Die ist zieml. "Neuland" in der automatisierten Batteriefertigung.
Lady-E: Noch ein par und wir haben in der Summe die 10.000er im Bloomerg-Portal. Es lohnt sich auch, dort immer mal auf 'Latest Updates" zu klicken...
Ich finde es faszinierend, dass es bei dir klingt, als sei eine Fertigungsrate von unter 1000 Stück pro Woche und eine kummulierte Menge von 10000 Stück nach 9 Monaten "in Produktion" etwas Gutes. Es war mal geplant sowas wie die 10.000 Stück in 2 Wochen im Dezember bauen zu können?!
Lady-E: Die Grohmannanlage hat in D hervorragend funktioniert. Die ist zieml. "Neuland" in der automatisierten Batteriefertigung.
Was macht die denn besser als andere Anlagen? Und erzähl das lieber nicht den Ingenieuren bei BYD, die fallen sonst vor Lachen tot um. Die Fertigungskapazität für Zellen und Batteriepacks wurde dort in 2017 auf 16 GWh erhöht. Ich wüsste nicht, was dafür spricht, dass die Tesla-Anlagen da irgendwie besser oder "Neuland" sind.
Ein Tesla-Mitarbeiter in Fremont gab an, dass die Fehlerrate der Teile so hoch sei, dass die Produktionsziele schwer zu erreichen sind - dies würde die Moral der Mitarbeiter belasten.
Um die Probleme mit fehlerhaften Teilen zu lösen, soll Tesla ein Team von Technikern und Ingenieuren von seinen Servicezentren nach Fremont abgezogen haben, um bei der Überarbeitung der Teile zu helfen, heißt es.
Ein Tesla-Vertreter dementierte den Bericht, wonach Tesla Teams engagiere, die Teile überarbeiten würden. Zudem verwies Tesla darauf, dass jedes Fahrzeug einer rigorosen Qualitätskontrolle unterliege und mehr als 500 Inspektionen und Tests durchgeführt werden.
Das ist heftig. Hofffentlich bleiben die Tesla Groupies trotzdem bei der Stange, auf diese "Anleger" setze ich ja seit meinem Long Einstieg.
www.it-times.de/news/...ben-kostenintensive-nacharbeit-128206/
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