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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE


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WernerGg:

@macumba - danke Herr Oberlehrer Werner

 
16.05.17 11:56
Hui, da habe ich dich aber böse erwischt. Das wollte ich gar nicht. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Sprache und Schrift dazu da sind, zu kommunizieren, und nicht um seine Botschaft syntaktisch und semantisch zu verstecken.

Wie ich vermutet hatte und jetzt sehe, kannst du korrekt und verständlich schreiben. Warum tust du es dann normalerweise nicht? Es müsste doch in deinem Interesse liegen, verstanden zu werden.

Was Anlagetipps angeht: Ich mache das nicht. Nicht einmal, und schon gar nicht, privat. Weil ich weiß, wie sehr man sich dabei irren kann, und ich keine Dritten irgendwohin verleiten will. Natürlich rate ich jungen Leuten grundsätzlich, so früh wie möglich in Aktien oder Anleihen von Blue-Chips zu investieren. Einfach weil man damit auf lange Sicht nicht viel falsch machen kann, und ihre Rente später nicht reichen wird. Ganz bestimmt sage ich aber niemandem, dass er dieses oder jenes (gar gehebelte) kurzfristige konkrete Geschäft machen sollte.

Was ich mache, ist hier über meine tatsächlichen Tesla-Geschäfte informieren und die zugrundeliegenden Überlegungen beschreiben. Ich werde aber niemand raten, Nvidia oder Bitcoins zu kaufen, solange ich das nicht selbst getan habe. Und auch dann werde ich niemandem dazu raten, sondern einfach sagen, dass und warum ich es getan habe.
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Lerzpftz:

@DocIngwer

2
16.05.17 12:02
Ich freue mich in der Tat darauf, wenn mehr BEVs rumfahren. Ich wohne zur Zeit in der Stadt ... mehr leise Autos und bessere Luft wären echt prima. Weiterhin habe ich nichts gegen Tesla, wäre ja schön die würden dazu beitragen. Womit ich ein Problem habe ist die aktuelle Marktbewertung von Tesla, da ich die nicht als gerechtfertigt ansehe. Sonst hätte ich ja auch keine Shortposition eröffnet. :-)

@Otternase: Das mit den Pferden war in der Tat witzig. :)
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SchöneZukunft:

@WernerGg: Batterien und Edge

 
16.05.17 12:03

Ich habe die Service-Seite mit den Standorten gerade getestet auf Win 10, sowohl IE 11 als auch Edge zeigen alles richtig an. Inklusive geplanter SC Standorte etc.

Heute gibt es mit Sicherheit keinen Engpass und auch keinen Tesla-Kostenvorteil bei Batterien. Das taugt daher auch nicht als Erklärung für das zögerliche Umgehen von GM mit dem Bolt.
Wenn man von falschen Annahmen ausgeht, kommt man immer auch zu falschen Schlüssen.

Tesla hat aktuell einen Kostenvorteil bei den Batterien weil man auf Rundzellen setzt. Der Kostenvorteil wird für das Model 3 durch die Gigafabrik noch massiv ausgeweitet.

Und woher hast du die Information, dass es bei Batterien keinen Engpass gibt und wie definierst du das? Ganz sicher wird kein europäischer oder amerikanischer Hersteller bis 2020 in der Lage sein Batterien für 1.000.000 BEV mit vernünftiger Reichweite zu bekommen.

Und ja, das sage ich tatsächlich immer wieder gerne, ebenso wie die Shorties immer wieder mit dem "jetzt kommt die Konkurrenz und macht Tesla platt" kommt.
Antworten
Otternase:

@Lerz

 
16.05.17 12:07
Ja, auch ich bin lustig. :-)
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börsianer1:

@SZ

 
16.05.17 12:13

Ich habe die Service-Seite mit den Standorten gerade getestet auf Win 10, sowohl IE 11 als auch Edge zeigen alles richtig an. Inklusive geplanter SC Standorte etc.

Quark. Auf der Map unten sind Symboltabs, da kann man das Service Center Symbol anklicken und es kommt: Nichts.

Wahrscheinlich, weil es nur 6 von denen gibt. Oder ich bin blind.

Es gibt eine Liste mit den Centern, jawoll..... Die sind explizit nicht auf der Map dargestellt...und daher nicht zu finden.

Antworten
ubsb55:

Otter

 
16.05.17 12:15
wenn man deine Posts so liest könnte man meinen, dass die Produktion von Akkus ein riesen KnowHow voraussetzen, das die " Dinos" angeblich nicht haben. Hier geht es rein um Profit ( da muß Tesla ja nicht drauf schauen), und wenn man mit Akkus Profit machen kann, werden die auch welche bauen, da bin ich sicher.

www.heise.de/newsticker/meldung/...thaushalte-an-3693486.html
Antworten
SchöneZukunft:

@Melon Usk: Mobile Serviceflotte und Garantie

2
16.05.17 12:23
Ist natürlich bequem für den Kunden, aber aus Kostensicht ähnlich toll wie der Wechselakku. Im Ergebnis ist der Servicetechniker mehr unterwegs, als dass er effektiv arbeitet. Am Strassenrand lassen sich nur Kleinigkeiten richten (Türgriffe z.B.) oder Räder wechseln
Ich finde es gerade nicht, aber Tesla hat dazu vor kurzem etwas veröffentlicht. Der Anteil der Reparaturen die von den Mobilen Diensten gemacht werden könne ist sogar relativ hoch. Zusammen mit den Problemen die sich mit automatischen Softwareupdates lösen lassen bleibt für die Servicecenter sogar relativ wenig zu tun. Im Wesentlichen Dinge für die man das Auto aufbocken muss wie bei dem Austausch des Motors.

Und die Kosten sind auch sehr überschaubar. Da spielt die Planung eine wesentliche Rolle, denn die Autos melden Probleme inzwischen oft schon lange bevor der Fahrer etwas mitbekommt. So kann eine Tour effizient geplant werden und die notwendigen Ersatzteile sind schon alle an Bord.

Ich vermute auch, dass der Kunde nicht unbedingt anwesend sein muss. Der Techniker kommt an das Auto vermutlich auch über die Zentrale ran. Weis das jemand? Man kann also zur Arbeit fahren und muss dem Techniker nur sagen, dass er das Auto bis 18:00 Uhr vorfinden wird (wo weis Tesla eh schon).

Im Ergebnis bleib ich dabei: der Service muss richten, was die Produktion versemmelt und das ist teuer.
Fehler in der Produktion sind teuer im Service. Soweit so klar. Es gab auch anfänglich Probleme mit den DUs, aber obwohl die Zahl der Autos stetig steigt, geht die Anzahl der Reparaturen stetig zurück. Neuere Teslas müssen immer seltener in der Service und das ist inzwischen ein Vorteil gegenüber der Konkurrenz und kein Nachteil mehr.

Die Aussage, dass Tesla überdurchschnittliche Ausgaben hat für Garantiefälle stimmt einfach nicht.
Antworten
börsianer1:

@ubsb

 
16.05.17 12:29
in der Welt der Nagetiere ist alles was Musk so anknabbert ein Wunder und Gut und Richtig und Profitabel und Neu und Legendär.
Antworten
XL___:

@Melon

 
16.05.17 12:30
""Es sollte eigentlich garkeine Garantiefälle geben, d.h. nämlich nur, dass Tesla fehlerhafte Produkte ausliefert.""

Hat das jemals ein Hersteller hinbekommen?  
Antworten
Melon Usk:

@SZ: Garantiefälle

 
16.05.17 12:38
"Die Aussage, dass Tesla überdurchschnittliche Ausgaben hat für Garantiefälle stimmt einfach nicht."
Woher weißt Du das? Ich habe bewusst von einem Indiz gesprochen und nicht behauptet, dass das so ist. Und die Zahlen sprechen eher für meine Vermutung, als für Deine.
Antworten
börsianer1:

@XL

 
16.05.17 12:48
wenn du ein Auto kaufst, zahlt du deine Garantie mit. Ist wie beim Skonto, der VK Preis beinhaltet das mögliche Skonto.

Man müsste also wissen, wie hoch die Rückstellungen sind, die Tesla für die Garantie gebildet hat. Dann musste man die tatsächlich angefallenen Garantieleistungen dagegen rechnen.  

Es könnte also sein, dass es Hersteller gibt, die an den Rückstellungen "verdienen" und andere, die fehlerhaftere Produkte ausliefern als kalkuliert. Tesla scheint zur zweiten Gruppe gehören.  
Antworten
Melon Usk:

@SZ: Nachtrag Garantiefälle

 
16.05.17 12:50
Da solltre man auch unterscheiden zwischen Mängeln, die in der Produktion entstehen und denen, die in der Konstruktion begründet sind. Solche Fehler wie die gerissene A-Säule, Lackeinschlüsse oder unsaubere Innenverkleidung sind Fehler in der Produktion. Da muss man permanent die Qualität überwachen und rechtzeitig eingreifen.

Bei der DU oder den Türgriffen z.B. waren es wohl konstruktive Mängel, die man durch eine Designänderung abstellen kann.

Ich behaupte auch nicht, dass Tesla nicht dazulernt, aber sie machen Fehler, die in der Automobilproduktion seit Jahrzehnten eher unüblich sind und dabei können sie doch auf den Erfahrungsschatz dieser Branche zurückgreifen.
Antworten
DocIngwer:

@Lerzpftz

 
16.05.17 12:50
Ok, bis auf "Short" sind wir also fast kpl. auf einer Linie.
Ich finde diesen Artikel interssant und realistisch. (hatte ich schon mal eingestellt) Das liegt gar nicht so weit weg von Deiner Meinung:
www.lynxbroker.de/artikel/...91609&eatglc=ywj1xk3db1f0Der hat nur zwei Schwachstellen:
Die nicht angesprochene neue Struktur der institutionellen (deutlich über 60%), die den Zug weiter rollen lassen WOLLEN und dass der X das kleinere Modell vom S sein soll.
Antworten
Melon Usk:

@XL: Deine Frage hat keinerlei relevanz

 
16.05.17 12:51
Interessant ist nur, wie viel schlechter (oder besser) sind sie als die anderen.
Antworten
XL___:

@melon

 
16.05.17 13:05
das zeigen die Zahlen aber nicht. Du schreibst aber das es gar keine Garantiefälle geben sollte. Daraufhin wollte ich nur wissen welcher Hersteller so etwas hinbekommt. Plötzlich hat die Frage kein Relevanz.  
Antworten
WernerGg:

@SchöneZukunft - Batterien, Kosten

 
16.05.17 13:11

"Wenn man von falschen Annahmen ausgeht, kommt man immer auch zu falschen Schlüssen.
Tesla hat aktuell einen Kostenvorteil bei den Batterien weil man auf Rundzellen setzt. Der Kostenvorteil wird für das Model 3 durch die Gigafabrik noch massiv ausgeweitet."

==> Woher weißt du das? Siehe unten.

(Warum "rund" per se kostengünstiger als sonst eine Form sein soll, verstehe ich nicht. Weißt du warum? Und welche Formen bauen denn die anderen (LG, BYD, Samsung)? Und warum, wenn rund besser ist?)


"Und woher hast du die Information, dass es bei Batterien keinen Engpass gibt und wie definierst du das? Ganz sicher wird kein europäischer oder amerikanischer Hersteller bis 2020 in der Lage sein Batterien für 1.000.000 BEV mit vernünftiger Reichweite zu bekommen."


==> Weil ich bisher nie irgendwo gelesen habe, dass es aktuell einen Engpass bei Batterien gäbe. Woher hast du die Information, dass es den gibt?



==> Was die Zukunft angeht, so ist es bisher nur eine Vermutung oder Hoffnung, dass Tesla mit der GF einen Vorteil haben wird. Das ist weder technologisch oder logistisch selbstverständliich, sondern auch was die immensen Kosten der Fabrik und ihre elend lange Bauzeit angeht. Viele bezweifeln dieses extrem vertikale Geschäftsmodell von Tesla. Aber wer weiß?


==> Was du und viele andere übrigens immer vergessen, ist dass nicht Tesla, sondern Panasonic die Zellen baut. Also ein Zulieferer. Ganz bestimmt natürlich kein typischer Zulieferer, sondern gewiss sehr viel stärker an Tesla gebunden als andere Zulieferer. Wie das aber genau aussieht, wissen wir nicht. Was passiert zum Beispiel, wenn Tesla nächstes Jahr nicht 500T Autos baut, sondern nur halb so viele, und die GF daher Überkapazitäten haben wird? Muss Panasonic dann die Produktion in der GF stoppen, oder verkaufen sie ihre Zellen einfach an andere? Oder bezahlt Tesla Panasonic dann einfach trotzdem für die Batterien von 500T Autos, obwohl sie die gar nicht bauen? Keine Ahnung, aber letzteres erscheint mir unwahrscheinlich.




Im folgenden Artikel (leider Gottes SeekingAlpha) stehen unter anderem auch ein paar interessante Zahlen zu Batteriekosten. Kann man glauben oder nicht. Mir klingen sie plausibel.


Will Tesla Have Positive Gross Margins For The Model 3?

https://seekingalpha.com/article/...tive-gross-margins-model-3?page=2

"We know that the Bolt battery size is 60 kWh and GM had disclosed in 2016 that it is paying about $145 per kWh for the cells. However, the cost of the battery pack is likely closer to $180 per kWh, which means that the cost of the battery unit for the Bolt is likely about $11K.

Note that, Tesla, in 2016, disclosed that its pack costs were less than $190 per kWh. While the Tesla data point is dated, so is GM's. More recent information from Europe suggests that GM may now be paying only $130 per kWh at a cell level. If true, the 2017 pack cost for GM may be less than $170 per kWh. Whether Tesla's Gigafactory has an even better cost structure is unknown but we estimate that the Gigafactory gives Tesla no competitive advantage in terms of cost. In fact, given the nature of the commodity business, we can with better than 90% confidence that Tesla will have a cost disadvantage by the time the Model 3 matures in 2019."

Antworten
Melon Usk:

Ach XL: Das sind zwei unterschiedliche Fragen

 
16.05.17 13:17
Und wenn die ServiceCenter auf einmal mehr Kosten, als sie an Umsatz machen, dann ist das ein Indiz. Hinzu kommt doch dass Musk in Q3-16 seine Arbeiter angehalten hat "den naysayern eine Torte ins Gesicht zu werfen" und ein positives Quartal auf die Beine zu stellen. Damals war meine Vermutung, dass das auf Kosten der Qualität gehen wird und die Zahlen legen diesen Verdacht nahe.
Antworten
XL___:

@Melon

 
16.05.17 13:23
""Und wenn die ServiceCenter auf einmal mehr Kosten, als sie an Umsatz machen, dann ist das ein Indiz.""

Natürlich deutet das auf mehr Garantiefälle hin. Mehr Autos = mehr Garantiefälle. Überrascht mich jetzt nicht. Wenn man überall das Negative sicht ist es natürlich ein Indiz für alles mögliche. DIe Frage bleibt im Raum: Welcher Hersteller schafft es komplett ohne Garantiekosten auszukommen?  
Antworten
Lerzpftz:

@DocIngwer

 
16.05.17 13:29

Den habe Artikel habe ich neulich schon gelesen fand den aber, kaum erstaunlich, wenig realistisch in manchen Annahmen. Der Vergleich mit Amazon ist meiner Meinung nach einfach albern. Im Übrigen ist mir so, als wäre auch Amazon in der Spitze mal um die  95% eingebrochen?

Auch die Gigafactory könnte weniger vorteilhaft sein als viele annehmen. Kennt irgendjemand hier die Anzahl paralleler Fertigungslinien dort? Ich leider nicht. Ich gehe aber, auch weil sie ja offensichtlich stückweise ausgebaut werden kann, von mehreren Fertigungslinien aus, die nach Bedarf ergänzt werden können. Nehmen wir einfach mal an es gibt 4 oder so ... dann ist der gleiche Vorteil, was die viel gerühmte "economy of scale" angeht, ja auch mit einer 4 mal kleineren Fabrik erzielbar. Wenn ich neben eine Fertigungslinie noch 9 identische daneben stelle, bringt mir das nur noch sehr bedingt Vorteile. Weiterhin ist der finanzielle Vorteil, so es denn einen gibt, ja mindestens zur Hälfte bei Panasonic anzusiedeln und nicht bei Tesla. Panasonic dürfte aber an jeden verkaufen, der die Dinger bezahlen kann. Wahrscheinlich sogar günstiger da geringeres Ausfallrisiko. Muss man halt 12-18 Monate warten bis sie eine neue Fabrik irgendwo hinstellen, wenn man das will.

Was nun die runden Zellen angeht ist das (wahrscheinlich) eher historisch bedingt oder? Ohne da Experte zu sein, scheint es mir eher so, als gab es die und die dazugehörige Fertigungstechnik schon, als die ersten Teslas gebaut wurden. Ich wüsste nicht wie zu begründen ist, dass das Bauformat insgesamt vorteilhafter ist als prismatische Zellen. Es scheint ja eher so zu sein, dass (fast?) alle anderen Hersteller nicht auf die runden sondern prismatische Bauform setzen. Ich weigere mich anzunehmen, alle anderen Hersteller würden zu dumm sein, die grundlegenden Vorteile der runden Bauform zu sehen, wenn es denn welche gäbe.


Als letztes zu den institutionellen Anlegern: Warum die 5-6 ganz dicken Fische da (immer noch) drin sind, frage ich mich in der Tat. Das, zusammen mit der sehr hohen Shortquote, die sich ja alle irgendwann wieder eingedeckt werden müssen, sind auch die einzigen Punkte die mir ein wenig Kopfzerbrechen bereiten. Der Rest passt. :) Das von den mehr als 600 insititutionellen Anlegern an die 90% einfach nur Index- und Themenfonds sein dürften ist auch naheliegend. Whatever. Am Ende ist ein geringerer Freefloat aus Short-Sicht von Vorteil, sobald einer der Großen mal reduzieren will oder anderweitig Abwärtsdruck aufkommt.

Nungut ... zu langer Text. Muss mal wieder arbeiten. Schönen Nachmittag.

Antworten
kleinviech2:

Was sind schon die 2,2 Tonnen eines Tesla ?

 
16.05.17 13:52

„Im Personenfernverkehr liegt der Primärenergieverbrauch der Bahn entgegen allgemeiner Erwartung erschreckend hoch. Bezogen auf die gefahrenen Personenkilometer, verbraucht der ICE etwa so viel Primärenergie wie der Pkw und nicht mehr sehr viel weniger als neuere Flugzeuggenerationen ... Im ICE werden vier Tonnen rollendes Material bewegt, um einen Fahrgast zu befördern.“


boah ... soviel zum thema die bahn.
Quelle:
www.faz.net/aktuell/wissen/klima/...ueme-wahrheit-1488587.html
schon zehn jahre alt, aber da stand so einiges drinne, was ich so noch nicht wußte und was grundsätzlich immer noch gültig sein sollte.
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WernerGg:

@SZ, Melon - Mobile Serviceflotte und Garantie

 
16.05.17 13:59

"Ich finde es gerade nicht, aber Tesla hat dazu vor kurzem etwas veröffentlicht. Der Anteil der Reparaturen die von den Mobilen Diensten gemacht werden könne ist sogar relativ hoch. Zusammen mit den Problemen die sich mit automatischen Softwareupdates lösen lassen bleibt für die Servicecenter sogar relativ wenig zu tun. Im Wesentlichen Dinge für die man das Auto aufbocken muss wie bei dem Austausch des Motors."

Das war im Conference Call zu den Q1/17-Earnings am 3. Mai. Hier nochmal das Transscript:
https://seekingalpha.com/article/...-results-earnings-call-transcript


Das kann man sinnvoll finden oder nicht. Jedenfalls ist es enorm praktisch für den Kunden. Ich habe während Jahrzehnten bisher nur zweimal einen mobilen BMW-Service in Anspruch genommen. Einmal in Österreich auf einem Autobahnparkplatz bei der Rückfahrt von Ungarn als bei Gruselwetter der Scheibenwischer ausfiel, und einmal in meiner heimischen Tiefgarage als die Batterie kollabiert war. Hat beide Male prächtig funktioniert. Ansonsten wurde aber immer alles in Werkstätten erledigt. Zum Beispiel Inspektion, TÜV, Bremsen, Reifenwechsel, etc. Du bringst das Auto zur Werkstatt, wartest entweder darauf oder bekommst einen Ersatzwagen und holst dein Auto am gleichen oder nächsten Tag wieder ab.
Oder die Werkstatt fährt dich durch einen Service-Mitarbeiter heim und holt dich wieder ab, wenn das Auto fertig ist. Ziemlich simpel und höchst komfortabel.


Wie jetzt ein mobiler Service z.B. einen TÜV oder Reifenwechsel bei mir in der Tiefgarage machen will, erschließt sich mir nicht unmittelbar. Es gibt nicht viel, was man ohne Hebebühne und Spezialgeräte an einem modernen Auto machen könnte. Es sei denn, man glaubt zum Beispiel, dass neuerdings Räder per App und Internet ausgewuchtet werden.

Oder ganz allgemein, dass: "Der Anteil der Reparaturen die von den Mobilen Diensten gemacht werden könne ist sogar relativ hoch. Zusammen mit den Problemen die sich mit automatischen Softwareupdates lösen lassen bleibt für die Servicecenter sogar relativ wenig zu tun. Im Wesentlichen Dinge für die man das Auto aufbocken muss wie bei dem Austausch des Motors."

Antworten
fränki1:

@kleinviech2

 
16.05.17 14:28
Habe den Artikel nur überflogen. Die entscheidende Frage ist doch, wie die den Strom vom ICE zum Benzin gewichtet haben. Wie viele KWh sind denn ein Liter?
Antworten
kleinviech2:

fränki1

 
16.05.17 14:31
da geht es schon um mehr als nur eine frage, z.B. auch um die tatsache, dass sich die bahn die ökobilanz schönrechnet, indem sie die an- und abreise zum start- und zielbahnhof unter den tisch fallen läßt; gleiches gilt dann wohl auch für den luftverkehr, wenn es um die an- und abreise zum flughafen geht.
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flappadap:

Doppeltop

 
16.05.17 14:33
Wird wohl eher doch kein Doppeltop.
Ich überlege gerade, demnähst wieder "long" zu gehen !
Antworten
Otternase:

@kleinviech2

 
16.05.17 14:35
Kommt letztendlich darauf an, aus welcher Quelle die Bahn ihren Strom bezieht. Im Drittelmix dürfte das dann ein Drittel weniger als 5,9l ergeben. Tendenz steigend. Vor zehn Jahren hat man von einem >30% Anteil regenerativer Energien noch geträumt.

Selbst wenn der Strom mit Kohle produziert würde, wäre die Umweltbelastung und Gesundheitsbelastung wohl deutlich niedriger, weil der Feinstaub an einer Stelle (Kraftwerk) gefiltert wird, und eben nicht fein über die Landschaft und die Straßen verteilt wird.

Dass das nicht ganz so einfach ist, wissen die Berliner, die an manchen Tagen den Dreck abkriegen, der in der Ruhrpott Blase produziert wurde. Zumal eben durch den Individualverkehr auch Feinstaub durch Bremsbeläge und Reifen fein über die gesamten Regionen verteilt wird. Den gibt es bei der Bahn nicht.

Mit E-Autos würde das beides deutlich positiver sein.

Bezogen auf Person und 100 km schneiden - die Zahlen las ich mal - sogar Reisebusse am besten ab. Aber wenn es auf der Autobahn staut, steht der Bus eben mit im Stau.
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