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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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SchöneZukunft:

Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

53
07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.
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SchöneZukunft:

Sorry aber von Physik offensichtlich keine Ahnung

 
16.03.26 20:06

da macht es nur einen marginalen Unterschied wie heiß deine Chips im Betrieb werden

Der Satz zeigt überdeutlich dass du von Physik keine Ahnung hast. Die Temperatur des zu kühlenden Objektes ist extrem wichtig!

Und die Rechner sind natürlich im Schatten der Solarpanels. Solarpanels im All im Sonnenlicht zu betreiben ist nicht wirklich etwas komplett neues. Die dabei entstehenden Probleme sind längst gelöst.

Insgesamt habe ich den Eindruck dass hier jemand einfach eine LLM verwendet um seine vorgefertigte Meinung in die Öffelntlichkeit zu tragen. Nicht sehr überzeugend! 

Antworten
Obuya:

@sz: Nicht im Vakuum!

 
16.03.26 20:26
Sorry aber von Physik offensichtlich keine Ahnung

da macht es nur einen marginalen Unterschied wie heiß deine Chips im Betrieb werden

Der Satz zeigt überdeutlich dass du von Physik keine Ahnung hast. Die Temperatur des zu kühlenden Objektes ist extrem wichtig!

Und die Rechner sind natürlich im Schatten der Solarpanels. Solarpanels im All im Sonnenlicht zu betreiben ist nicht wirklich etwas komplett neues. Die dabei entstehenden Probleme sind längst gelöst.

Insgesamt habe ich den Eindruck dass hier jemand einfach eine LLM verwendet um seine vorgefertigte Meinung in die Öffelntlichkeit zu tragen. Nicht sehr überzeugend! 

SchöneZukunft, 16.03.26 20:06
Ja, auf der Erde macht das einen großen Unterschied, aber im Vakuum nicht. Da kannst du die Systemleistung nur über Wärmestrahlung los werden. Du hast keine Ahnung von Physik! Ich hab den Scheiß studiert, mit Diplom.
Antworten
Obuya:

@SZ Kleiner Nachtrag: Du hast natürlich recht.

 
16.03.26 20:44
Sorry aber von Physik offensichtlich keine Ahnung

da macht es nur einen marginalen Unterschied wie heiß deine Chips im Betrieb werden

Der Satz zeigt überdeutlich dass du von Physik keine Ahnung hast. Die Temperatur des zu kühlenden Objektes ist extrem wichtig!

Und die Rechner sind natürlich im Schatten der Solarpanels. Solarpanels im All im Sonnenlicht zu betreiben ist nicht wirklich etwas komplett neues. Die dabei entstehenden Probleme sind längst gelöst.

Insgesamt habe ich den Eindruck dass hier jemand einfach eine LLM verwendet um seine vorgefertigte Meinung in die Öffelntlichkeit zu tragen. Nicht sehr überzeugend! 

SchöneZukunft, 16.03.26 20:06
Je höher die Temperatur, desto mehr Wärme kannst du abstrahlen. Elmo spricht in dem Beitrag, den du gepostet hast von 370K. Mein Beispiel von oben, wenn du es gelesen hättest, hättest du gemerkt, dass ich sogar mit 800K (flüssiges Metall)  gerechnet habe. ;-)
Antworten
Streuen:

800k hält kein Chip aus

 
16.03.26 21:38
Jetzt wird es absurd.
Antworten
Streuen:

Marginaler Unterschied

 
16.03.26 21:47
Na dann schauen wir uns die Physik doch mal an.

Formel für idealen schwarzen Strahler (leider akzeptiert das Forum praktisch keine Formelzeichen)
P = s x A x (T x T x T x T)
P = abgestrahlte Leistung in Watt
A = strahlende Fläche in m2
T = absolute Temperatur in Kelvin
s = Stefan-Boltzmann-Konstante

Oha, der Effekt von T hoch vier ist also marginal .... gib einfach zu dass du keine Ahnung hast worüber du hier schreibst.

Natürlich muss man sich über die Kühlung im All Gedanken machen, sie unterscheidet sich fundamental von der in Atmosphäre. Aber überlass das doch Menschen die davon Ahnung haben ...
Antworten
studibu:

Rechenzentren im Weltall

 
16.03.26 22:05
Man muss sich ja schon fragen, warum Nvidia ganze Chipsets für die Anwendung für Rechenzentren im Weltall entwickeln?

www.tomshardware.com/pc-components/gpus/...rubin-space-module

Entweder die Jungs haben von Ökonomie und Physik keine Ahnung, oder unser Diplom-Physiker hier überschätzt seine eigenen Kompentezen auf diesen Gebieten um eine ganze Größenordnung??
Antworten
Streuen:

Massive faltbare Radiatoren

 
16.03.26 22:05
"Musk claims SpaceX has designed massive, foldable radiators that unfurl in orbit to vent heat into the cold of deep space."

www.axios.com/2026/01/19/ai-spacex-elon-musk-data-centers
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Streuen:

Warum will Tesla Rechenzentren im All bauen

 
16.03.26 22:09
Also zusammen mit SpaceX und xAI natürlich.

Nicht nur die Kosten spielen eine große Rolle sondern schlicht auch der Umstand dass man bei GW- oder gar TW-Rechenzentren bald in einen Bereich vordringt den die Energie-Infrastruktur auf der Erde nicht zur Verfügung stellt.

Rechenzentren stehen schon heute in Konkurrenz zu den Strom verbrauchenden Haushalten. Und wenn man darauf warten will dass die Politik für ausreichenden erneuerbaren und damit günstigen Strom sorgt, dann muss man vielleicht sehr lange warten.

Antworten
Streuen:

"Diplom-Physiker"

 
16.03.26 22:18
Sicher nicht! Kein Physiker würde den Effekt von T hoch vier als marginal bewerten und stattdessen die Chips mit 800 K betreiben wollen.

Solche Fehler sollten auch keinem seriösen Ingenieur unterkommen.

Zum Glück hat Musk bei SpaceX und Tesla exzellente Ingenieure um sich versammelt die Probleme lösen statt sie aufzubauschen.
Antworten
Streuen:

Und woher kommen die benötigten AI7 Chips

 
16.03.26 22:27
Musk hat gerade angekündigt dass Tesla innerhalb von einer Woche den Start der Terafab verkünden wird.
x.com/elonmusk/status/2032814398033768737

x.com/tesla_archive/status/2033025641009000742

Es war also kein Bluff gegenüber Samsung, LG und TSMC den Musk bei der PK zum Jahresbericht gemacht hatte.

Aus meiner Sicht wird das wohl das größte und anspruchsvollste und kapitalintensivste Projekt werden welches Tesla je angepackt hat. Das wird sehr spannend sein zu beobachten in den nächsten Jahren.
Antworten
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#81122

Obuya:

@Streuen: Du legst mir Worte in den Mund...

 
09:42
die ich nie gesagt habe. Wo habe ich geschrieben, dass ich die Chips mit 800K betreiben will? Die 800K war auf die Radiatoren bezogen. Dass man hier dann noch eine Wärmepumpe benötigt, sollte klar sein. Dass eine solche Wärmepumpe absolut utopisch und technisch nicht realisierbar ist sollte auch klar sein. Und genau darauf wollte ich doch hinaus. Kühlung im All ist "schwierig". Entweder nimmt man bestehende Technik, dann wird halt das Gewicht der Kühlung absurd hoch, oder man nimmt bezüglich der Kühlmitteltemperatur absurd hohe Werte an, dann ist das Gewicht nicht das Problem, sondern die technische Realisierbarkeit. Und in einem solchen Szenario macht es dann auch nur noch einen marginalen Unterschied ob die Chips bei 300K oder 370K laufen. Es macht einfach wirtschaftlich keinen Sinn so ein Ungetüm im Weltall zu bauen. Die Kosten für das hochschießen sind halt viel zu hoch und es dauert Jahrzehnte bis sich alleine diese kosten amortisiert hätten im Vergleich zu einem Datencenter mit gleicher Leistung auf der Erde.
Antworten
Maxlf:

Junge, Junge

 
09:45
Es kommt bei Felon doch nicht auf ein weiteres spektakuleres Projekt mehr oder weniger an!

Btw, was machen eigentlich die Boring Company, der Tunnel zwischen Europa und Amerika, der Hyperloop, der Las Vegas Tunnel?
Jedenfalls funktioniert das autonome Fahren schon seit 2016!
Antworten
Obuya:

@Maxlf Vergiss den Roadster nicht!

 
09:54
Junge, Junge
Es kommt bei Felon doch nicht auf ein weiteres spektakuleres Projekt mehr oder weniger an!

Btw, was machen eigentlich die Boring Company, der Tunnel zwischen Europa und Amerika, der Hyperloop, der Las Vegas Tunnel?
Jedenfalls funktioniert das autonome Fahren schon seit 2016!
Maxlf, heute 09:45
Mit SpaceX und James Bond Technik. Die Tarnvorrichtung funktioniert schon richtig gut, oder hast du den schonmal irgendwo gesehen?
Antworten
studibu:

Junge, Junge

 
09:58
Die ganze Welt wird gerade einmal auf den Kopf gestellt durch KI, Robotok und Autonomie - alles Bereiche die Elon Musk maßgeblich vorangetrieben hat - und manche hier glauben, sie wüssten es tatsächlich besser...

Seltsamerweise sind das die selben Leute, die damals als Musk einen Tänzer im Roboterkostüm auf die Bühne schickte, noch meinten so einen Schwachsinn braucht kein Mensch....tja, und heute, wenige Jahre später, bekommt ein Herr Merz Herzflattern, wenn er ein paar humanoide Roboter tanzen sieht.
Made in Germany - Fehlanzeige. Was aber auch kein Wunder ist wenn man liest, was unsere selbsternannten Diplom-Physiker und Ingenieure so von sich geben.
Antworten
Obuya:

Es ist schwer zu diskutieren

 
10:42
...wenn man von den Elmo-Fans als Antwort immer nur "Aber Elon hat gesagt..." zu hören bekommt.
Elmo hat (hatte?) mit Sicherheit fähige Ingenieure, sein Problem ist mMn dass er mittlerweile echt größenwahnsinnig geworden ist und meint es besser als alle Experten zu wissen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand der Luft und Raumfahrtechnik studiert hat, es für eine gute Idee gehalten hat, das Starship aus Stahl zu bauen. Bei immerhin 11 Starts hat es dieses Monster noch nicht mal leer in den Orbit geschafft. Warum also sollte der Payload günstiger als bei Falcon9 sein? Selbst Elmo hat schon zugegeben, dass man mindestens 8 Mal nachtanken muss um es überhaupt nur bis zum Mond zu schaffen.
Antworten
studibu:

Obuya

 
11:03
Es geht doch nicht darum, was Elmo-Fans nachplappern, sondern in was Firmen wie Nvidia,  BYD,  Xpeng, Blue Origin, uvm. Milliarden investieren und genauso  oder ähnlich kopieren, wie Musks Firmen das vormachten.

Dass Starship nachtanken muss für den Mond hat nix mit der Verwendung von Stahl zu tun, sondern schlichtweg mit der Größe und Wiederverwendbarkeit der Rakete. Das sollte eigentlich jeder Diplom-Physiker verstehen.  
Antworten
Highländer49:

Tesla

 
11:36
Tesla sorgt erneut für Schlagzeilen. Elon Musk hat angedeutet, dass das Unternehmen möglicherweise schon bald ein neues Großprojekt starten könnte. Für Investoren ist diese Entwicklung besonders interessant, weil sie zeigt, wie stark Tesla seine Strategie ausbaut. Erfahre hier alle Details.
www.finanznachrichten.de/...er-riesige-ki-chip-fabrik-486.htm
Antworten
Obuya:

Das Starship ist zu schwer

 
11:45
Das hat mit der Wiederverwendbarkeit zu tun.
Das hat mit der Größe zu tun.
Und das hat natürlich auch damit zu tun dass es aus Stahl ist.

Laut offiziellen SpaceX Angaben: Ohne Nachtanken bringt das Starship weniger Nutzlast in einen GTO als die Heavy Falcon. Wie sehr sollen die Startkosten denn gedrückt werden, damit sich das lohnt?

Starship ist halt mMn ein weiteres nicht haltbares Versprechen.
Nach 11 Starts hat es das Starship noch nie in einen Orbit geschafft.
Nach 11 Starts konnte man noch nicht zeigen, dass man auch größere Satelliten im All aussetzen kann.
Nach 11 Starts konnte man noch nicht zeigen, dass der Wiedereintritt in die Atmosphäre so wie geplant funktioniert.
Nach 11 Starts konnte man noch nicht zeigen, dass der Hitzeschild den Wiedereintritt überlebt
Nach 11 Starts konnte man noch nicht zeigen, dass man in der Lage ist das Starship in einem Stück zu landen.

Und warum andere Firmen weiter in KI investieren? Keine Ahnung. Aber wenn Nvidea xAI Geld gibt, damit xAI Nvidea AI-Chips kaufen kann, ist das völlig normal, da muss man sich als Aktionär/Investor keinerlei Sorgen machen. Und man sollte sich als Investor auch keine Gedanken machen wenn xAI jeden Monat mehr als 1Mrd Dollar an Cash verbrennt. Alles völlig unbedenklich.
Antworten
studibu:

Obuya

 
13:08
Sorry, aber Du hast schlichtweg keine Ahnung was es heißt, neue Technologien zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen.

11 Starts zur Erprobung einer vollständig wiederverwertbaren Rakete - etwas was  riesige staatliche Raumfahrtprogramme über Jahrzehnte nicht geschafft haben - ist verschwindend wenig. Dachtest Du, dass das beim ersten Versuch gleich alles funktioniert?

Autonomes Fahren wäre auch so ein Beispiel...und AGI sowieso. Wenn das Alles so einfach ist, dann machs doch einfach, als hier schlau daherzureden....
Antworten
Obuya:

11 Starts ist verschwindend wenig?

 
14:50
Obuya
Sorry, aber Du hast schlichtweg keine Ahnung was es heißt, neue Technologien zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen.

11 Starts zur Erprobung einer vollständig wiederverwertbaren Rakete - etwas was  riesige staatliche Raumfahrtprogramme über Jahrzehnte nicht geschafft haben - ist verschwindend wenig. Dachtest Du, dass das beim ersten Versuch gleich alles funktioniert?

Autonomes Fahren wäre auch so ein Beispiel...und AGI sowieso. Wenn das Alles so einfach ist, dann machs doch einfach, als hier schlau daherzureden....
studibu, heute 13:08
Genau. :-) Die Nasa hatte beim Spaceshuttle genau einen reinen Testflug. :-) Entwicklungszeit für das Shuttle ca. 10 Jahre. :-)

Und wenn jetzt kommen sollte, das Spaceshuttle war nicht vollständig wieder verwendbar. Es hatte eine vollständig wieder verwendbare Oberstufe. Das ist die weit größere technische Herausforderung als wieder verwendbare Booster.

Und wenn jetzt kommen sollte, aber das Starship wird viel besser als das Spaceshuttle. Warum? Weil Elmo das so gesagt hat?  :-) Das Shuttle war zu groß und zu schwer. Das Starship ist größer und schwerer.  :-)  
Antworten
Micha01:

RZ im All einfach Blödsinn

 
15:54
ist doch nicht nur das Thema alles hoch zu schaffen und genug Energie zuzuführen und es zu kühlen

Austausch defekter Hardware...
Aktualisierung mit Aktueller Hardware... die ist immer auch schnell veraltet

Die Zukunft der IT überhaupt? Wir gehen von Energieverbrauch und Kosten von Jetzt aus aber wie siehts in der Zukunft aus?

Der Stromverbrauch sinkt, Die Bauteile werden immer kleiner -> in bestehenden Rechenzentren auf aktuelle Hardware tauschen bringt bereits sehr viel mehr Rechenkapazität ohne das ich zusätzlich neu bauen müßte.
Quantencomputing? entwickelt sich immer weiter und schneller.

Das Investitionsrisiko ist viel zu hoch über Jahre 100 Flüge in ein Orbit zu machen um dort was hinzustellen, was man schlecht warten und aktualisieren kann und dann von einer neuen Technologie das Geschäftsmodell kaputt zu machen.

Einfach nur eine weitere Story die Herr Musk verkauft um Aufmerksamkeit zu erringen - siehe Hyperloop etc.
Antworten
Micha01:

3-5 Jahre server im RZ

 
15:56
www.procurri.com/de/2025/04/24/...o-data-center-servers-last/
Antworten
SchöneZukunft:

@Micha01: RZ im All

 
16:33
Immer lustig wenn die Hobby-Asrologen alles besser wissen als die Experten. Ich für meinen Teil vertraue da eher den wirklichen Experten und das ist in dem Fall nicht nur Musk.

Ja, es gibt keine Wartungsmöglichkeit. Aber die "Rechenzetren" sind modular, sprich sie werden aus vielen Satelliten zusammengesetzt. Einzelne Ausfälle werden halt aus dem Cluster genommen. Kommunikation erlolgt mit hoher Bandbreite über Laser, wie bei Starlink.

Laufende Kosten gibt es im All nicht, Strom und Kühlung sind kostenlos. Platz gibt es mehr als genug. Daher kann man die Hardware so lange laufen lassen wie sie noch nützt. Satelliten der neueren Generation werden halt daneben platziert.

Auf der Erde muss man veraltete Hardware viel schneller austauschen weil die Kosten für Strom und Kühlung das Rechenzentrum sonst unwirtschaftlilch machen.

Antworten
studibu:

Obuya Space Shuttle

 
16:35
Naja, das Space Shuttle hatte gerade mal ein Fünftel der Payload, die Starship mal haben soll, und es dauerte meist mehrere Wochen bis es so weit instand gesetzt war, dass es wieder eingesetzt werden konnte. Auch das soll ja bei Starship mal viel schneller gehen.

Für seine Zeit war das Space Shuttle sicherlich nicht schlecht, aber am Ende halt viel zu teuer.  

Aber gehört hier eigentlich gar nicht her, können wir ja mal im SpaceX Thread diskutieren nach dem IPO.
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