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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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St2023:

Winti

 
15.05.25 18:54
und wenn jetzt jemand kommt und sagt mir in China fahren 40% E Autos ja so soll es wohl sein aber der Strom wird in China mit Kohlekraftwerke produziert. Es sind genau 60% Strom aus Kohlekraftwerke. Finde den Fehler wer wenn veräppelt un d finde den Feind der ist China mit Subventionen und die Wirtschaft ankurbeln.  
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Winti Elite B:

st2023 Der Wasserstoff !

2
15.05.25 19:01
Nur wer absolut keine Ahnung hat, glaubt das der Wasserstoff in der Mobilität je eine Rolle spielen wird.

Wasserstoff ist wie Leidar eine Technologie die sich einfach nicht rechnet.

Heute gibt es sogar mehr LKWs Schiffe und Flugzeuge die mit Batterien ausgestattet sind.

Von Wasserstoff redet heute niemand mehr was die Mobilität betrifft.

Die 1.3 Milliarden Autos kann Tesla nicht ersetzen wird aber einen sehr dominanten Anteil in Zukunft haben. Auch Strom wird überhaupt kein Problem sein. Ich frage mich immer wie schlecht die Leute informiert sind.
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Winti Elite B:

ST2023 Elon ist einfach Genial !

 
15.05.25 19:12
In nur 4 Jahren von Null auf das schaffen nicht einmal die Chinesen.

Nicht Einmal In Der Nähe
Aber in einem weiteren Folgekommentar zu X stellte Musk klar, dass Optimus zwar heute schon beeindruckend ist, aber noch sehr weit von seiner geplanten endgültigen Form entfernt ist. Dies war ziemlich überraschend, da sich der humanoide Roboter bereits in der ersten Produktion in der Fremont Factory befindet. Selbst in seinem aktuellen Zustand sieht Optimus auch produktionsbereit aus. Elon Musk stellte sogar fest, dass Optimus-Roboter heute rund um die Uhr in Teslas Fabriken herumlaufen und sich bei Bedarf aufladen.

Nach FSD wird Optimus der Möchtegerne Konkurrenz den Rest geben.
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#76404

SchöneZukunft:

Wo soll der Strom herkommen?

 
15.05.25 19:19
Nicht dein Ernst die Frage, oder? Das wurde schon vor vielen Jahren komplett durchgerechnet. Die Frage ist so ähnlich wie "darf ich mit einem E-Auto im Regen fahren?". Gab es damals tatsächlich auch.

Da die E-Autos so effizient sind ist der Mehrverbrauch selbst nach Umstellung der gesamten fossilen Flotte auf E-Autos so gering dass er leicht handhabbar ist. Zumal der Übergang ja noch zehn Jahre oder mehr dauert.

Jährlich werden weltweit viel mehr Solarmodule installiert als die verkauften E-Autos verbrauchen können. Die zusätzliche Nachfrage kann ohne Probleme mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien abgedeckt werden.
Die weltweit neu installierten Solarmodule 2024 hatten eine Leistung von etwa 600 GW, was einer jährlichen Energieerzeugung von ungefähr 720.000 GWh entspricht. Die gesamte kumulierte Leistung von 2.200 GW könnte etwa 2,64 Millionen GWh pro Jahr erzeugen, basierend auf einem globalen Durchschnitt von 1.200 Volllaststunden.


Sogar der VDA leugnet nicht mehr dass E-Autos sogar zu einer Stabilisierung der Stromnetze beitragen werden.
www.vda.de/de/themen/...ktromobilitaet/e-autos-im-stromsystem

Das Fraunhofer ISE zeigt in seinen Analysen, dass der Ausbau von Wind- und Solarenergie in Kombination mit Speichertechnologien und intelligentem Lademanagement den zusätzlichen Strombedarf für Elektroautos decken kann. Die Studien betonen, dass die CO₂-Emissionen des Fahrstroms durch die Energiewende weiter sinken.

www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien.html

www.bmuv.de/themen/...imawandel/klimaschutz/elektromobilitaet

www.ecomento.de/2021/07/22/...-zur-dekarbonisierung-in-europa
Antworten
St2023:

Die Industrie wird schon alleine

 
15.05.25 19:46
den Kompleten Wasserstoff verbrauchen. Ich sehe Hybride Autos in der Zukunft immer noch. Was jetzt Verbrenner sind  ist wird durch Biokraftstoff und andere so wie Wasserstoff ersetzt es wird ja extrem wenig gebraucht. Und andere Techniken kommen noch ganz sicher.
Und Strom aus Kohlekraft wie in China braucht keiner wir bauen sogar in Deutschland weiter Gaskraftwerke.
Antworten
St2023:

Aber VW setzt auch auf E Auto

 
15.05.25 19:51
der verkauf wird mit Sicherheit auf über 50% Steigen deswegen fahren aber noch keine 50% E Auto.
Es kann sein wenn 2035 die letzten Verbrenner gebaut werden erst 2055 ausgetauscht werden dann lebe ich aber nicht mehr.


www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...931aa8840&ei=12
Antworten
St2023:

Für die die es nicht glauben wollen

 
15.05.25 20:24
www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...8dc492369&ei=15
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Winti Elite B:

St2023 Du hast null Ahnung !

 
15.05.25 21:02
Sonne und Wind sind heute schon mit Abstand die billigsten Stromerzeuger überhaupt.

Strom wird in Zukunft so billig sein wie sich die wenigsten vorstellen können.

Wenn wir noch die Richtigen Steicher haben ist alles kein Problem.

In  China wird die Kohle ersetzt werden da sie heute schon viel teurer als Solar ist.

China baut im Jahr zehn mal mehr Solaranlagen als ganz Europa zusammen.

In Zukunft wird alles elektrisch sein und kosten wird der Strom praktisch nichts.

Antworten
Winti Elite B:

Genau so wird es kommen !

 
15.05.25 21:05
Antworten
Hannibal.de:

Null Ahnung haben die meisten

 
15.05.25 22:47
denn, niemand kann in die Zukunft schauen und können vorhersagen was sich wie auswirkt.
Sonst wäre Börse ein kalkulierbares Invest.

Es geht nicht um Strom allein.
Dort, wo die meisten Menschen wohnen (und ein Fahrzeug betreiben wollen) sind nicht genügend Ladesäulen verfügbar.
Auch zukünftig nicht !
In einem Wohnsilo mit 50 (oder mehr) Wohneinheiten....
Rechnen wir mal 1,5 PKW Stellplätze  =  75 Ladesäulen
Wie dick muss die Zuleitung sein um 50% der Stellplätze mit (langsamen) Ladesäulen zu versorgen ?!?
In die Fläche braucht keiner zu suchen.
In diesen Wohngegenden steht direkt daneben das nächste Wohnsilo

Ist eigentlich zu lustig um es ernst zu nehmen. Aber:
In meiner Nähe stehen auf der Fläche einer Einkaufspassage 20 (!) Tesla-Schnellladesäulen
Mag ein Marketinggag sein, aber wenn nur 10 Tesla´s laden....
Da braucht man im Winter kein Salz zu streuen, da der Boden so warm wird (Zuleitungen sind im Boden verbaut), dass kein Schnee liegen bleibt !

Egal wie man rechnet:
Wenn nur 30% Elektrisch fahren wollen würden, SIE KÖNNTEN NICHT !
Das gibt die Infrastruktur nicht her
Antworten
studibu:

Hannibal Null Ahnung

 
15.05.25 23:04
Ob mehr als 30% elektrisch fahren können, werden wir ja bald in Norwegen sehen. Dort machen die BEVs knapp unter 30% am gesamten Fahrzeugbestand aus.

www.gridserve.com/why-norway-leads-the-world-in-ev-adoption/

Und auch in Norwegen lebt der Großteil der Bevölkerung in Städten.
Die Ladeinfrastruktur wird auch hierzulande immer besser, und die Ladezeiten bei den meisten neuen Modellen immer schneller.
Sicherlich eine Herausforderung, aber keineswegs ein unlösbares Problem...
Antworten
Streuen:

Project Fear

 
15.05.25 23:28
Jetzt wird wieder der Blödsinn ausgegraben mit denen man vor fünf Jahren die E-Autos schlecht machen wollte. Morgen kommt bestimmt wieder jemand mit Kobalt ...

Wie viele km fährt denn ein Stadtauto am Tag im Schnitt? Ohne Urlaubsfahrten etc. sind es wohl kaum 50 km. Ein Tesla Model 3 braucht ca. 13,5 kWh pro 100km. Über Nacht müssen im Schnitt also gerade mal 7 kWh geladen werden. Das schafft selbst eine Schuko-Steckdose in 3h.

Deutschland, das Land von Siemens und Bosch usw. soll es also innerhalb von 10 Jahren nicht schaffen ein paar Steckdosen und Verteilerkästen zu installieren? Vollkommen absurd.
Antworten
Streuen:

Optimus rockt

 
15.05.25 23:40
Während die Bären immer noch glauben Optimus wäre ein Schauspieler in Strumpfhosen tanzt der richtige Optimus von Tag zu Tag besser. Bis Ende des Jahres will Tesla laut Elon Musk ja schon eine Legion in den eigenen Fabriken im Einsatz haben.

Und dann spinne ich das mal weiter: nächstes Jahr geht es dann zu den Pilotfirmen, übernächstes Jahr offen für alle Firmen, 2028 dann für betuchte Privatkunden und 2030 kaufe ich mir dann einen.

Und da fragen sich manche warum der Kurs gerade auf das nächste AZH zusteuert. So blind muss man sein.

x.com/_milankovac_/status/1922464121045581941
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voltaren:

es gibt da was, das

 
15.05.25 23:44
es gibt da was, das nennt sich batterie. und die werden ständig günstiger besser. und batterien können auch mit ladesäulen kombiniert werden, dann können diese ladeprobleme alle locker gelöst werden.

e-autos müssen nicht zwingend direkt aus dem netz geladen werden, viele ladepunkte werden in zukunft eigene batterien haben und die laden sich dann, wenn strom günstig und im überfluss da ist (mittags-pv) und geben diesen strom dann an das auto ab, wenn es angeschlossen wird (typischerweise nachts).

die lösung bei strom heisst oft: batterie.

ist doch gar nicht so kompliziert, oder?
Antworten
voltaren:

ach, gibts ja schon

 
15.05.25 23:52
www.electrive.net/2025/05/05/...uetzte-schnellladesaeule-vor/
Antworten
voltaren:

und noch mit text

 
15.05.25 23:53
www.electrive.net/2025/05/05/...uetzte-schnellladesaeule-vor/
(Verkleinert auf 30%) vergrößern
Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer 1481745
Antworten
Maxlf:

Streuen Bullenmärchen

 
16.05.25 09:49
Das Märchen den paar Steckdosen, und ein paar Verteilern habe ich schon einige Male von den Bullen hier gelesen!
Antworten
Maxlf:

Streuen Bullenmärchen

 
16.05.25 09:52

LOL!
Ich muss dabei unweigerlich an Dieter Nuhr denken!
Antworten
Homeopath:

Streuen: Project Schuko-Steckdose bei Nacht

 
16.05.25 09:55
Project Fear
Jetzt wird wieder der Blödsinn ausgegraben mit denen man vor fünf Jahren die E-Autos schlecht machen wollte. Morgen kommt bestimmt wieder jemand mit Kobalt ...

Wie viele km fährt denn ein Stadtauto am Tag im Schnitt? Ohne Urlaubsfahrten etc. sind es wohl kaum 50 km. Ein Tesla Model 3 braucht ca. 13,5 kWh pro 100km. Über Nacht müssen im Schnitt also gerade mal 7 kWh geladen werden. Das schafft selbst eine Schuko-Steckdose in 3h.

Deutschland, das Land von Siemens und Bosch usw. soll es also innerhalb von 10 Jahren nicht schaffen ein paar Steckdosen und Verteilerkästen zu installieren? Vollkommen absurd.
Streuen, 15.05.25 23:28
der pikante Teil ist "7 kWh, bei Nacht zuhause" und (siehe etwas weiter oben) "Sonne und Wind sind heute schon mit Abstand die billigsten Stromerzeuger überhaupt.".

Da müßte man dann für den Solarstrom eine Leitung zur Tagseite der Erde haben oder einen etwas größeren Speicher um am Tage den Strom zu produzieren und in der Nacht ins Auto zu pumpen. Wie das mit dem Wind bei Nacht ist, muß ich erst nachgoogeln, soll ich?

Damit das Konzept (spez. mit eigenem Solarstrom vom eigenen Dach) funktioniert, braucht man zwei Autos (eines lädt tagsüber daheim mit dem anderen ist man unterwegs) oder einen etwas größeren Speicher, sei es privat jeder für sich, oder dezentralisiert in Gemeinden oder in einem gröberen Raster sehr große Speicher bei den "industriellen" Stromerzeugern. Verluste bei der Hin- und Heronvertierung und Speicherung kann man erstmal ignorieren, denn Wind und Sonne schreiben keine Rechnung (übrigens auch ein Top-Arguement für e-Fuels!)

Ob Strom auf lange Sicht billiger werden wird, oder der Staat eine Stromtsteuer statt der bisherigen Mineralölsteuer erheben wird um die Einnahmen stabil zu halten? Wer weiß?

Technisch kann man solche Probleme sicher lösen (Ladeinfrastruktur und Erzeugung/Speicherung) - ob man in 10 Jahren die Investition und die Umsetzung in die Praxis geschafft bekommt, aktuell ohne Grüne Regierungsbeteiligung? Kann sein, ich wette aber weder darauf noch dagegen. Ich glaube, da ist schon etwas Gottvertrauen oder gar Merzvertrauen nötig.
Antworten
SchöneZukunft:

@Maxlf: Bärenmärchen

 
16.05.25 09:56
Kannst du dann bitte jemand neutralen mit Sachverstand nennen der eine Studie gemacht hat die besagt dass es nicht geht?

Die Angstmacherei mit "woher kommt der Strom" ist schlichtweg lächerlich und hat mit den Fakten rein garnichts zu tun. "Project Fear" trifft es doch sehr gut.
Antworten
Maxlf:

SZ Bärenm.

 
16.05.25 10:07
Es geht mir nur um die populistische Aussage, die du auch schon getätigt hattest, es benötige nur ein paar Steckdosen und Verteiler!
Das ist eindeutig falsch!
Die Netze müssen weiter für den höheren Strombedarf ausgebaut werden! Das passiert auch.
Meine Kritik richtet sich nicht gegen die zunehmende E-Mobilität.
Nur mit einer Verniedlichung des Vorganges, ist niemanden gedient.  
Antworten
SchöneZukunft:

@Homeopath: Project Schuko-Steckdose bei

 
16.05.25 10:08
Dir ist schon klar dass Windräder und Wasserkraft auch Nachts Strom liefern und zwar heute schon meistens mehr als verbraucht wird? Die heute schon bestehenden Stromtrassen in Deutschland von Nord nach Süd sind Nachts zu weniger als ein Drittel ausgelastet. Da könnte man heute schon jede Menge Windstrom oder Strom aus Norwegen transportieren.

Und dir ist schon klar dass E-Autos auch tagsüber laden können? Mein Arbeitgeber bietet seinen Mitarbeitern z.B. jede Menge Ladeplätze an.

Ein deutscher Hersteller hat dafür auch die passende Software entwickelt. Eben weil der Mittelstromanschluss am Standort meistens nicht reicht um alle Autos gleichzeitig zu laden. Daher kann jeder Mitarbeiter einfach angeben bis wann das Auto zu wie viel Prozent geladen sein soll und die Software steuert dann die Ladepunkte. Völlig Problemlos für das Netz und die Mitarbeiter:
www.sap.com/germany/products/scm/e-mobility.html

7 kWh kann man auch schnell während des Einkaufens im Supermarkt laden. Usw. usw.

Also ja, man muss etwas investieren und ja man muss darüber nachdenken, aber das tun sehr viele schlaue Leute schon seit vielen Jahren. Wenn man will ist alles kein Problem.



Antworten
SchöneZukunft:

@Maxlf: Bärenmärchen

 
16.05.25 10:11
Wie so oft verdrehst du die Wirklichkeit. Die Bären sagen es gäbe da ein Problem. Die Bullen sagen für das Problem sind schon längst Lösungen verfügbar, man muss sie nur umsetzen.
Antworten
Maxlf:

SZ "woher kommt "

 
16.05.25 10:11
Und dein pauschales Abwatschen kannst du unterlassen!
Habe ich etwas darüber geschrieben?
Suche dir dafür einen anderen Gegner!
Lächerlich  
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