Im Moment wird jeder Beitrag von mir gemeldet, entweder wegen OT oder "unbelegt", daher werde ich in jeden Beitrag den Bezug zu Tesla herstellen. Wenn dich das hier im Tesla-Thread stört, dann beschwere dich bei den Dauermeldern.
Ich preise die Tesla-Powerwall sicher nicht als die einzig mögliche Lösung an. Tatsache ist aber dass die Konkurrenten inzwischen sowohl in Speichergröße als auch Preis pro kWh ordentlich nachgelegt haben. Egal ob jetzt Sonnen, E3DC, SENEC oder BYD . Das Angebot wird von Jahr zu Jahr deutlich besser. Auch diese virtuellen Cloud-Lösungen sind teilweise recht attraktiv, z.B. von Sonnen oder SENEC. Das muss sich jeder selbst durchrechnen.
Zu deiner Berechnung noch vier Ergänzungen. Einmal gibt es die 70% Regellung, damit steigt für diesen Anteil der Gewinn in deiner Rechnung von 17 auf 27 Cent. Und ohne Batterie kommt man einfach nicht auf einen entsprechenden Eigennutzungsgrad. Die Batterie selbst macht also nicht den großen Gewinn, aber sie macht eine große gewinnbringende PV-Anlage insgesamt sinnvoll.
Und dann geht es nur in zweiter Linie um Rendite. Im Moment würde ich eine 100% Finanzierung empfehlen, die gibt es schon zu Zinssätzen um 1,5%. Oder man nimmt halt Geld was sonst nur zu Nullzinsen herum liegt.
Als nicht ganz so kleinen Bonus kommt die Notstromversorgung hinzu die bei der Tesla-Powerwall serienmäßig dabei ist. Ob man im Winter mal einen halben Tag ohne Heizung auskommen muss oder eben nicht kann für den ein oder anderen schon einen gefühlten großen Unterschied ausmachen.
Und zum guten Schluss hat man eine Versicherung gegen steigende Strompreise. Die Stromherstellung wird zwar immer billiger, aber ob das in Deutschland jemals beim Verbraucher ankommt ist eine andere Frage.
Unterm Strich lohnt sich eine große PV-Anlage mit Speicher inzwischen für jeden der ein Dach hat. Und Balkonkraftwerke für alle mit Balkon oder Terrasse. Hier könnte viel mehr passieren wenn die Leute es wüssten dass es sich rentiert.
Ich preise die Tesla-Powerwall sicher nicht als die einzig mögliche Lösung an. Tatsache ist aber dass die Konkurrenten inzwischen sowohl in Speichergröße als auch Preis pro kWh ordentlich nachgelegt haben. Egal ob jetzt Sonnen, E3DC, SENEC oder BYD . Das Angebot wird von Jahr zu Jahr deutlich besser. Auch diese virtuellen Cloud-Lösungen sind teilweise recht attraktiv, z.B. von Sonnen oder SENEC. Das muss sich jeder selbst durchrechnen.
Zu deiner Berechnung noch vier Ergänzungen. Einmal gibt es die 70% Regellung, damit steigt für diesen Anteil der Gewinn in deiner Rechnung von 17 auf 27 Cent. Und ohne Batterie kommt man einfach nicht auf einen entsprechenden Eigennutzungsgrad. Die Batterie selbst macht also nicht den großen Gewinn, aber sie macht eine große gewinnbringende PV-Anlage insgesamt sinnvoll.
Und dann geht es nur in zweiter Linie um Rendite. Im Moment würde ich eine 100% Finanzierung empfehlen, die gibt es schon zu Zinssätzen um 1,5%. Oder man nimmt halt Geld was sonst nur zu Nullzinsen herum liegt.
Als nicht ganz so kleinen Bonus kommt die Notstromversorgung hinzu die bei der Tesla-Powerwall serienmäßig dabei ist. Ob man im Winter mal einen halben Tag ohne Heizung auskommen muss oder eben nicht kann für den ein oder anderen schon einen gefühlten großen Unterschied ausmachen.
Und zum guten Schluss hat man eine Versicherung gegen steigende Strompreise. Die Stromherstellung wird zwar immer billiger, aber ob das in Deutschland jemals beim Verbraucher ankommt ist eine andere Frage.
Unterm Strich lohnt sich eine große PV-Anlage mit Speicher inzwischen für jeden der ein Dach hat. Und Balkonkraftwerke für alle mit Balkon oder Terrasse. Hier könnte viel mehr passieren wenn die Leute es wüssten dass es sich rentiert.