Um zum Ende zu kommen:
OK: Die '+14%' bezog sich NUR auf die Marke Volkswagen, und diese 14% wurden von Carmelita bejubelt. Darauf habe ich geantwortet. Deswegen habe ich diese in Relation zum Gesamtkonzern genommen.
Alles klar? Carmelita hat nicht dAudi und Porsche bejubelt, klar, bei +1,1% macht das auch keinen Sinn.
Hier der gesamte Abschnitt vom Handelsblatt - da sind noch 20.302 Audis genannt, Porsche kommt noch dazu, da wird keine absolute Zahl genannt: "VW steigerte die US-Verkäufe im März um 14 Prozent zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 37.092 Stück, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Während der Absatz bei den Modellen Tiguan, Beetle und Jetta zum Teil kräftig anzog, rutschte er beim Golf um fast ein Fünftel ab. VWs Tochter Audi schaffte ein Absatzplus von 1,1 Prozent auf 20 302 Autos. Porsche verbuchte einen Anstieg um 0,5 Prozent."
www.handelsblatt.com/unternehmen/...-zuwaechsen/24174014.html
Nun zufrieden?
Selbst wenn man 60.000 Stück nimmt, für den Gesamtkonzern mal 12 = 720.000 Stück im ganzen Jahr - das entspricht bei 11 Millionen (falls die Zahl in 2019 bleiben sollte) verkauften Autos nicht einmal 7%.
Die USA sind einer der wichtigsten Märkte weltweit - und wenn sogar Subaru (bei AMS war m.E. der Gesamtkonzern genannt, mit 625.000 für 2017) mehr verkauft, kann man durchaus festhalten, dass Volkswagen auf dem US Markt eher keinen Blumentopf gewinnt.