... und oftmals wissen die Menschen selber was das Beste wäre - hätte man ihnen das Wissen nicht durch dumme Gesetze und während der Kolonialzeit ausgetrieben:
"»Wir machten uns also dorthin auf. Die Baumdichte auf den Farmen versetze uns in helle Aufregung. Schnell wurde uns klar, dass dies eine große Geschichte ist«, berichtet Tappan. »Ich stieg also in meine Cessna und begann Aufnahmen zu machen. Als wir die Bilder der nigrischen Regierung zeigten, wollten man uns fast nicht glauben«, so der Amerikaner. Tappans Fotos zeigten auch mehr Menschen in der Region: »Ich fand hunderte neuer Dörfer, wo 25 Jahre vorher nur karges Land war.«
»Wir kamen letztlich zu dem Schluss, dass Kleinbauern auf ihren Gütern Bäume auf einer Gesamtfläche von fünf Millionen Hektar großgezogen hatten. Über einen Zeitraum von 20 Jahren hatten sie dem Land unglaubliche 200 Millionen neue Bäume hinzugefügt – ohne einen einzigen davon selbst zu pflanzen«, berichtet Reij."
www.spektrum.de/news/...-gruen-in-den-wuesten-afrikas/1617504
Es könnte also sehr schneller sehr viel Positives passieren - wenn nicht dumme Entscheidungen in den Industrieländern das konterkarieren und behindern würden - das also woanders Wälder gerodet werden, um uns reiche Länder zu beliefern.
Aber es passiert etwas, und vieles von dem was passiert, das ist gut.
Im Moment ist es so, dass die lauten Schreier gehört werden. Sie werden nichts verhindern, sie können nur verzögern.
Darüber hinaus passiert aber vieles, was in die richtige Richtung geht.