Er hat dort mehr Platz als in jeder anderen Limousine in der er gesessen war. Dabei hilft nicht nur das der Innenraum größer ist als bei der Konkurrenz, sondern auch dass die Mittelkonsole kein Getriebe verkleiden muss und daher weniger Platz beansprucht.
Ebenso hilft das Glasdach, dass für mehr Kopffreiheit sorgt. Zuerst hat er aus Gewohnheit den Kopf eingezogen, dabei kann er problemlos aufrecht sitzen.
Für lange Strecken mit vier groß gewachsenen Personen ist das Model 3 aber leider nur begrenzt gut geeignet, da hinten Menschen mit langen Beinen die doch stark anwinkeln müssen. Hinter einer 1,85m Person sitzt man nur bis 1,70m (je nach Beinlänge im Vergleich zum Oberkörper) noch sehr bequem. Darüber hinaus muss man leicht Abstriche machen.
Wer mehr Beinfreiheit braucht und dem das Model X zu teuer ist, der muss wohl auf das Model Y warten oder versuchen einen der seltenen Kia Niro zu ergattern.
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