Verstehst Du es nicht, odet willst Du es nicht verstehen??
Hier, lies Dir die "Studie" vielleicht einfach mal durch, vielleicht kommst du dann auf Trichter
www.iseecars.com/most-dangerous-cars-study
Ich helf Dir sogar etwas nach: Diese "Studie" beruhte nicht auf realen Versicherungsdaten. Sie basierte auf realen Todesfällen, und völlig unrealistischen, konkret viel zu niedrigen, jährlichen Fahrleistungen von Tesla-Modellen. Wenn eine von zwei wichtigen Input-Größen um etwa Faktor 4 falsch ist, wie soll dann ein richtiges Endergebnis rauskommen? Wenn "doppelt so viele tödliche Unfälle" auf der Einheit tödliche Unfälle pro 1Mrd Fahrkilometer beruht, dann ist es eben schon ziemlich wichtig, dass ich eine realistische Fahrtleistung für jedes Modell annehme. Das ist bei der Studie aber nicht passiert, und ein echter Stochastiker würde da sofort Puls bekommen, anstatt das Forum hier mit unsinnigrm Geschwurbel vollzutrollen.
Natürlich mag es Gründe geben, warum Teslas vergleichsweise oft in tödliche Unfälle geraten, z.B. die irre Beschleunigung, mit der viele Autofahrer, die zuvor einen Verbrenner fuhren, einfach nicht klar kommen. Genauso gibt es viele Faktoren, die die Todesgefahr verringern, sonst hätten Teslas ja nicht immer Bestwertungen bei NCAP und ähnlichen Sicherheitstests.
Aber warum willst Du denn verzweifelt nach Gründen für doppelt so viele tödliche Unfälle suchen, wenn diese Aussage doch gar nicht stimmt. Oder erforschst Du auch die Gründe so intensiv, wenn Menschen in anderen Automarken sterben?
Wie gesagt, schmeiß mal Deine Ideologien von Bord, wenn Du Dich ernsthaft mit Statistiken beschäftigen willst. Die werden schon genug missbraucht für ideologische Zwecke.