Und es ist schlicht die Angst vor neuem und unbekanntem. Der Mensch ist leider nicht nur rational. Eine Million Verkehrstote im Jahr durch Menschen machen den Menschen keine Angst.
de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod
Aber ein Unfall mit dem Uber-Testfahrzeug bei dem eine Obdachlose überfahren wurde verängstigt viele Millionen.
en.wikipedia.org/wiki/Death_of_Elaine_Herzberg
Selbst unter den Tesla Fahrern haben die Hälfte die es ausprobieren könnten es noch nie ausprobiert. Aus dem obigen Artikel:
"“The vast majority of people don’t know it exists,” Musk said on the company’s second-quarter earnings call. “And it’s still like half of Tesla owners who could use it, haven’t tried it even once.”"
Und nach meiner Überzeugung wird diese Angst ja von interessierten Kreisen bewusst geschürt und gerade in den USA werden gezielt Politiker darauf angesetzt. Ein Beispiel ist der Lügner Dan O’Dowd der eine erfolglose Konkurrenzsoftware herstellt und den die Bären hier so gerne zitieren:
www.tesmanian.com/blogs/tesmanian-blog/...lies-about-fsd-beta
Aber das alles wird nichts ändern, denn jetzt gibt es die Piloten für den Robotaxi Service und die werden weiter expandieren und im Endeffekt schlägt Wissen die Angst. Je mehr die Menschen wissen desto weniger Angst haben sie. Das belegen Studien zuhauf.
Ein gutes Beispiel ist die VDI-Studie (Verband der Deutschen Ingenieure) zu autonomen Fahrzeugen aus dem Jahr 2019. Diese Umfrage unter deutschen Befragten zeigt, dass Skepsis und Angst vor autonomen Autos stark mit Unwissenheit zusammenhängen. Die Studie betont, dass Informationsdefizite und mangelnde Erfahrungen die Hauptursachen für Bedenken sind, und schlägt vor, dass Aufklärung und "Living Labs" (Testumgebungen, in denen Menschen die Technologie erleben können) diese Ängste abbauen. Konkret wird argumentiert, dass "Akzeptanz entsteht mit dem erlebbaren Nutzen" – also durch Wissenserwerb und praktisches Verständnis.
www.businessinsider.de/gruenderszene/...utonome-autos-studie/