”Rainer Fisker
Ja, das war absehbar. Und wäre wahrscheinlich auch schon bei Rivian, Lucid oder Polestar der Fall, wenn sie nicht so flüssige Großinvestoren hätten. Zeigt auch sehr schön, was Tesla da eigentlich geschafft hat: aus dem Nichts sowie ohne bestehendes Verbrennergeschäft wie bspw. BYD oder GAC ein profitables BEV-Geschäft aufgebaut.
Die BEV-Sparten bei Ford, Renault und GM fahren nach wie vor Verluste ein. Bei den anderen Autobauern dürfte es ähnlich aussehen. Auch ihr Schweigen dazu deutet drauf hin. Dabei haben sie den Vorteil eines lange etablierten Händlernetzes und Kundenstamms. Das haben Fisker und Co ja auch nicht. Je mehr man drüber nachdenkt, umso erstaunlicher ist es, dass es Tesla überhaupt noch gibt....
Die BEV-Sparten bei Ford, Renault und GM fahren nach wie vor Verluste ein. Bei den anderen Autobauern dürfte es ähnlich aussehen. Auch ihr Schweigen dazu deutet drauf hin. Dabei haben sie den Vorteil eines lange etablierten Händlernetzes und Kundenstamms. Das haben Fisker und Co ja auch nicht. Je mehr man drüber nachdenkt, umso erstaunlicher ist es, dass es Tesla überhaupt noch gibt....
Mehr »
studibu, 18.06.24 11:11
Mich würde mal eine Antwort auf die Frage, "Wer kauft gebrauchte 3-5 Jahre alte Elektroautos, insbesondere einen Tesla. Meine Informationen sind, Elektroautobesitzer verkaufen in der Regel nach 3-4 Jahren. Wer kauft so ein "Risiko", da in der Regel dann die Reparaturen beginnen, die Batterien ein nicht zu unterschätzendes Risiko darstellen, da hier das Hauptrisiko besteht, Kosten, Wertverlust
Werbung