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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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Micha01:

@sz

 
03.06.24 16:27
@Micha01: wozu noch eine weitere Fabrik?

Das sind immer die Milchmädchenrechnungen der Energiewende-Gegner. Da werden absichtlich Fakten so falsch dargestellt dass man sie als Lüge einstufen muss (wie so oft).

Als ob die Batteriespeicher 2h zu 100% abdecken müssten. Das stimmt einfach nicht mal ansatzweise. Irgendwo in Deutschland weht immer Wind und laufen Wasserkraftwerke und Bio-Gas-Generatoren.

Batteriespeicher müssen also nie 100% der Stromversorgung sichern.

Man wählt die Komponenten immer so aus dass man insgesamt die günstigste Kombination hat bei größtmöglicher Versorgungssicherheit. Über Nordlink wird dann Strom von norwegischen Wasserkraftwerken geholt, ein paar Pumpspeicherkraftwerke haben wir auch selber noch und in den Alpenländern gibt es relativ viele davon auf die wir auch zugreifen können.

Tony Seba und sein Team (und auch viele andere Forschungsgruppen) haben die Berechnungen aus realen Daten gemacht und abhängig vom Breitengrad und dem lokalen Klima reicht bei einem Mix aus Sonnen- und Windstrom eine relativ kleine Batteriekapazität von 4-8h um auch über die schlimmste Kaltdunkelflaute zu kommen. Und da sind die anderen von mir aufgezählten Elemente noch gar nicht berücksichtigt.

Doch auch um auf die 4-8h Batteriekapazität zu kommen muss Tesla noch viele MegaPack-Fabriken bauen.

Der wichtigste "Trick" dabei ist mit deutlichen Überproduktionen sowohl bei Wind als auch Sonne zu arbeiten und so sehr viel "überschüssigen Strom" zu haben. Das ist immer noch billiger als mit fossilen Peakern zu arbeiten oder die mit E-Fuels zu betreiben. Unnötig und teuer!

Über die Verwendung des "überschüssigen Stroms" muss man sich natürlich Gedanken machen da findet sich sicherlich die ein oder andere Anwendung.

SchöneZukunft, 03.06.24 15:31
naja ne Netzspannung muß ja auch erhalten bleiben...
und die Energieindustrie und die Bundesrepublik und EU müssen ja Idioten sein, wenn sie dies bisher als Problem sehen...

echt es weht immer irgendwo Wind und scheint die Sonne?... sorry da fehlt noch SOOOO viel..
da müssen durchschnittlich 1.5Mio Mwh/Tag sind so im Durchschnitt Verbrauch - (zum glück können wir importieren)

mal fix Anfang Januar genommen - erneuerbare liefern rund 1/3 - also 1Mio Mwh müssen in Summe erzeugt oder durch ne Batterie vorgehalten werden! Teslas größtes Projekt in GB hat 198Mwh... da sieht man mal die Größenverhältnisse.

www.smard.de/page/home/marktdaten/...ModuleOrder%22:%7B%7D%7D

gestern abend von 22.00uhr bis heute morgen 06.00Uhr wären  es "nur" 112.000 Mwh gewesen...

ist noch viel Arbeit und eine große Herausforderung. Power2X wird dazu einen Beitrag leisten - da gehen ja gerade hunderte Milliarden in EU / NaherOsten/Afrika rein - die machen das bestimmt nicht aus Langeweile. Gasspeicher/Gasinfrastruktur ist ja vorhanden.
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#67152

studibu:

Micha

 
03.06.24 16:58
Wie kommt das X aus dem Power2X denn vom Nahen Osten und Nordafrika nach Europa?  Und ist das wirklich effizienter, als die Power gleich über nen Kabel nach Europa zu  bringen?
Antworten
Micha01:

via Tanker z.B. Ammoniak

 
03.06.24 17:29
Micha
Wie kommt das X aus dem Power2X denn vom Nahen Osten und Nordafrika nach Europa?  Und ist das wirklich effizienter, als die Power gleich über nen Kabel nach Europa zu  bringen?
studibu, 03.06.24 16:58
Kabel durch mehrere Staaten? Zu unsicher - ist ja nicht alles friedlich dort;), hat man ja bisher auch nicht gemacht mit Pipelines für ÖL/GAS und Namibia wäre echt weit. Gibt doch bestehende Raffinerie und Tanker oder werden gerade um/nachgerüstet neugekauft.

Die Größten Power2X Projekte sind gerade in Saudi Arabien (ie wollen mehrere Gigawatt bis 2030) und startet bald auch in Namibia.
Es entstehen gerade riesige Flächen für Solarzellen.

Alles läuft da gerade hin hunderte Milliarden.


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Maxlf:

Grünheide

2
03.06.24 17:45
Tesla macht seine Gigafactory in Grünheide für fünf Tage zu

m.focus.de/finanzen/boerse/...fuenf-tage-zu_id_260001552.html

Elon Musk legt sein Tesla-Werk in Grünheide im Juni fünf Tage lang still. In der Zeit will der E-Auto-Pionier seine Prozesse optimieren.

Dann müssen die Kollegen bestimmt im Juli/August an 5 Samstagen arbeiten, damit die hohe Nachfrage weiter bedient werden kann!
Antworten
SchöneZukunft:

Power2X aus Afrika

 
03.06.24 18:59

Das wird sich auf Dauer nicht rechnen. Wir haben hier mehr als genug günstige Ressourcen für Erneuerbare Energien. Und sobald Tesla die MegaPack Fabrik in Europa gebaut hat wird es auch beim Speicher viel mehr Bewegung geben.

Da wir unsere Stromerzeugung auf die dunklen und windarmen Wochen auslegen müssen werden wir fast das ganze Jahr über große Überschüsse haben. Power2X ist dafür da diese überschüssige Energien zu verwenden.

Viele Träumen ja von Power2X in Afrika oder gar wie Porsche in Süd-Amerika und dann H2, Methan, Ammoniak oder sonst was hierher zu transportieren wird sich im großen Stil niemals lohnen weil die Transportkosten viel höher sind als das was man durch das bessere Klima gewinnt.

Das ist wie so viele was gegen die Energiewende vorgebracht wird eine utopische Idotie um die Leute davon ab zu lenken das richtige zu machen. Nämlich hier Windräder, Solaranlagen und Speicher zu installieren.

Dann kann Putin auch kein LNG Schiff versenken lassen und uns damit in die Krise stürzen.

Antworten
Micha01:

transportkosten zu hoch?

 
03.06.24 19:01
Wie schafft man nur Öl und Gas zu transportieren?
Antworten
SchöneZukunft:

@Micha01: transportkosten zu hoch?

 
03.06.24 19:09

Wie schafft man nur Öl und Gas zu transportieren?

Öl und Gas zu transportieren ist ja auch teuer. Insbesondere LNG.

Wasserstoff zu transportieren ist aber nochmal fünfmal so teuer wie LNG. Wenn man stattdessen Ammoniak herstellt kommt man bein den Transportkosten wieder runter, dafür sinkt die Effizienz bei der Herstellung dramatisch und steigen die Kosten dort.

So oder so ist es wirtschaftlich viel viel sinnvoller den Strom hier zu erzeugen und hier zu verbrauchen und überschüssigen Strom eben per P2X zu verwerten. Wer behauptet P2X aus Afrika oder Südamerika wäre eine wirtschaftlich sinnvoller Weg hat schlichtweg keine Ahnung oder will in wirklichkeit etwas ganz anderes erreichen.

Antworten
SchöneZukunft:

Fünf freie Tage in Grünheide

 
03.06.24 19:10

Für die Mitarbeiter werden die produktionsfreien Tage als bezahlte freie Tage betrachtet. Wer für diese Tage bereits Urlaub eingetragen hat, erhält die Urlaubstage zurück. Mitarbeiter, die trotz der Produktionspause arbeiten müssen, erhalten einen Ausgleichstag.

Das ist mal eine richtig nette Geste gegenüber den Mitarbeitern. Kein Wunder dass Tesla einer der begehrtesten Arbeitgeber ist.

www.teslarati.com/...versum-s-most-attractive-employers-list/

www.kununu.com/de/tesla-deutschland

Antworten
Micha01:

sind halt alles Idioten

 
03.06.24 19:10
Da draussen, was geben die nur hunderte Milliarden dafür aus...
Antworten
studibu:

Micha

 
03.06.24 19:12
wusste gar nicht dass Namibia in Nordafrika liegt, und dass eine Stromleitung von Marokko nach Spanien gleich durch mehrere Länder geht. Tja, Geographie war noch nie meine Stärke und man lernt ja auch nie aus...
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SchöneZukunft:

Wer glaubt

 
03.06.24 19:14
nur weil jemand viel Geld für etwas ausgibt, dass das damit auch sinnvoll sein muss, der hat keine Ahnung davon wie solche Entscheidungen zusammen kommen. Ist so.

Wenn man hier Windräder, Solaranlage, Speicher und Stromtrassen verhindert, dann nimmt man als Notnagel natürlich die "Energie aus Afrika". Das hat etwas mit schlechter Politik zu tun aber nichts mit sinnvoller und wirtschaftlicher Technik.

Wirtschaftlich sinnvoll kann das im großen Stil niemals sein. Die Fakten sprechen da eine eindeutige Sprache. Tanker, Pipelines, Kabel werden nicht innerhalb weniger Jahre extrem viel günstiger werden!
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SchöneZukunft:

#67170 Und man muss kein Idiot sein

 
03.06.24 19:16
um idiotische Dinge zu machen und idiotische Dinge zu glauben. Das ist so!
Antworten
Micha01:

@studi

 
03.06.24 19:17
Wer hat behauptet das Namibia in Nordafrika liegt?
Antworten
Micha01:

@sz

 
03.06.24 19:20
Klar du hast recht, diejenigen die ein paar Dollar für Businessanalysten, haufen Berater ausgeben haben und Mrd in die Wüste setzen haben Unrecht. Die Programme der EU oder Bundesregierung sind ebenfalls falsch und alle haben keine Ahnung.  
Antworten
studibu:

Micha

 
03.06.24 19:36
Du hast irgendwas von Milliardeninvestitionen in Namibia erzählt, und da frage ich mich, ob es in Marokko, Algerien oder Tunesien nicht auch genug Sonne gäbe für große Solarparks, und durch welche mehrere Länder man den Strom dann eigentlich leiten müsste?

Gibt's die vielen Tanker eigentlich schon, die mal den ganzen Ammoniak transportieren sollen bzw. lassen sich die jetzigen Öltanker so einfach umrüsten?
So oder so wird man auch in die Transportinfrastruktur kräftig investieren müssen. Von den vielen angekündigten Investitionen in eine Wasserstoff-Wirtschaft wird aber bislang erst ein kleiner Teil realisiert. So ganz scheinen Regierungen und Investoren noch nicht überzeugt. Siehe hydrogencouncil.com/wp-content/uploads/...n-Insights-2023.pdf , S. 6
Auch interessant, dass di meisten realisierten Projekte gar nicht in Namibia oder Saudi-Arabien liegen...so ganz scheint das noch nicht durchgesickert zu sein, dass die mal unsere Energie produzieren sollen.

Und Schöne Zukunft hat ja schon dargelegt, dass Regierungen gerne mal riesige Milliardensummen auf ein Problem werfen ohne Sinn und Verstand - siehe die Pandemie, so manche Kriege, oder die Immobilienblase in China...davon darf man sich nicht die physikalischen und ökonomischen Gesetzmäßigkeiten madig machen oder den gesunden Menschenverstand vernebeln lassen.  
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Micha01:

Ja ihr habt recht alle anderen doof

 
03.06.24 19:53
Ammoniaktanker
www.hydrogeninsight.com/transport/...r-carry-nh3-/2-1-1578513

Namibia
www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/...-luederitz-100.html

saudiarabien Beispielprojekte
www.spb.com.sa/Projects

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Micha01:

Ich verstehe auch nicht

 
03.06.24 19:59
Was man hier diskutiert.
Es wurde beschlossen und budgetiert das eine Wasserstoffindustrie in EU und D gibt. Dementsprechend laufen in EU und woanders die Projekte hoch. Wenn ihr der Meinjng seid das sei unnötig, dann ist es so. Investiert wird dennoch...  
Antworten
studibu:

Micha recht doof

 
03.06.24 20:20
Tanker: In Deinem Artikel steht ja die "big wave" an neuen Ammoniak Tankern schon in Anführungszeichen. Ganze 19 wurden anscheinend bestellt. Aktuell dürften gerade mehr Autofrachter Teslas in alle Welt liefern, und im Vergleich zu den über 800 Riesen-Öltankern (VLCC) ist das jetzt nicht der Bringer. Zumal im Artikel schon steht, dass die wahrscheinlich erstmal kein Ammoniak transportieren werden, sondern Flüssiggas.

Namibia: Das da solche Projekte laufen weiß ich. Anscheinend will man da mit Investitionen und Entwicklungshilfe historische Schuld gutmachen, was ja moralisch löblich und politisch richtig ist. Ökonomisch macht es dennoch keinen Sinn.

Saudi Arabien: Die haben dort inzwischen verstanden, dass in ein paar Jahrzehnten niemand mehr ihr Öl will, und was sollen sie auch sonst liefern als "billige" Energie. Die Frage, die sich die Europäer dann aber schon stellen sollten ist ob sie weiterhin abhängig sein wollen von solchen Diktaturen. Bei Russland ging das nicht so gut... und nötig wäre es ja auch nicht.
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studibu:

Micha Wasserstoff-Diskussion

 
03.06.24 20:28
Wasserstoff und Derivate wird seine Anwendungen finden - keine Frage...die Diskussion geht eher um das Ausmaß, denke ich. Zumindest mein Eindruck ist, dass er aus immer mehr Sektoren verschwindet. Bei Autos ist er so gut wie tot. Bei Lastern scheint sich auch die Erkenntnis durchzusetzen, dass es bessere Alternativen gibt. Und auch als Möglichkeit zur "Stromspeicherung" scheint nicht so richtig Fuss zu fassen.
Klar wird eine Menge investiert, aber wenn das so ein sicheres Ding wäre, dann wären die Summen noch viel höher bzw. angekündigte Projekte würden nicht ständig verschoben, neu evaluiert oder ganz aufgegeben.  
Antworten
Micha01:

@studi

 
03.06.24 20:30
vuel Text und jetzt? Also gibt es keine Projekte in Saudi Arabien, Namibia und werden keine Ammoniak Tanker gebaut?

Gibt es keine EU und Bundesregierung Wasserstoffstrategie?
Ist diese nicht Budgetiert und Subventioniert?

Macht in euren Augen vielleicht keinen Sinn, andere haben aber anderes entschieden.

Antworten
Micha01:

Wasserstoff

 
03.06.24 20:35
Hier zum schmökern
energy.ec.europa.eu/topics/...systems-integration/hydrogen_en

energy.ec.europa.eu/topics/...actions-eu-hydrogen-strategy_en

www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/...hleunigen-2289130
Antworten
studibu:

Micha

 
03.06.24 20:40
Natürlich gibt es Projekte. Es gab auch mal Projekte zur Förderung von queer-Künstler*innen in Afghanistan...nur was ist davon übrig?

Ammoniak-Tanker werden gebaut, aber wahrscheinlich nicht für Ammoniak benutzt - wie in Deinem Artikel steht. Ob es dann noch Ammoniak-Tanker sind - eine interessante philosophische Frage, auf deren Diskussion ich aber grad keine Lust habe.

Und ja, die EU und die Bundesregierung hat eine Wasserstoffstrategie, wie sie eine Strategie zu fast allem haben....was ja nicht heißt dass diese Dokumente strategisch richtig sind.
Budgetiert und subventioniert sind die staatlichen Mittel, die bei Regierungswechseln genauso zurückgenommen werden können. Viel spannender ist, ob auch das private Kapital folgt, und danach sieht es nicht im erhofften/angekündigtem Maße aus.

Das eigentliche Thema des Threads ist ja Tesla (inklusive Aktienkurs) und Elektromobilität...nach welcher Logik kritisierst Du die hier regelmäßig weil sie in Deinen Augen sinnlos sind, obwohl es andere aber anders entschieden haben?
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Micha01:

@studi

 
03.06.24 21:09
Wer hat hier was entschieden? Und was kritisiere ich regelmäßig?
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studibu:

Micha

 
03.06.24 21:16
Du kritisierst öfters und seit Jahren die Bewertung von Tesla. Millionen von Marktteilnehmern haben aber entschieden, dass die so richtig ist - tagesaktuell. Find Dich einfach damit ab.
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