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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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stockwave:

150$

 
09.08.23 22:39
wären gegenüber 60 jetzt, wären auch ein extremer Anstieg, wenn es sich um Stundensätze mit allen Lohnnebenkosten handelt.
+150%: kann mir nicht vorstellen, dass die auch nur annähernd zustande kommen. Bei einstelliger Inflation in den USA kann das irgendwie gar nicht sein.
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K.Platte:

@ stockwave, Markus Koch Podacst

 
09.08.23 23:16
aber durchschnittliche Stundenlöhne da ist wohl alles von 30$ bis 200$ bei, aber ja hohe Forderungen stehen im Raum. Sollte Tesla nicht treffen ist ja Softwareunternehmen. LOl
"In Deutschland gilt der als gefährlich,der auf den Schmutz hinweist,als der, der Ihn gemacht hat."
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Streuen:

derkleinanleg

 
10.08.23 00:00
Sorry, aber starte doch mal so einen nagelneuen "sauberen" Stinker in einer geschlossenen Garage und genieße die saubere Luft.

Schon mal was von Thermofenster gehört? Nach einem Kaltstart wird jede Menge Gift ausgestoßen. Der Nachbar fällt davon nicht tot vom Stuhl, aber auf lange Sicht gibt es genug Tote durch die Schadstoffe in den Autoabgase. Niemand spricht von der guten Stadtluft ...

Eine Tatsache die man früher halt ignoriert hat.

Strom kann man komplett sauber herstellen und wir sind auf dem Weg dahin. Selbst wenn der Strom aus einem Kohlekraftwerk kommt sind es nicht nur weniger Schadstoffe als beim fossilen Auto, sondern auch weit weg von Menschen. Das macht heute schon einen großen Unterschied! Alles andere sind Lügenmärchen.

Und ja, die halbe Welt wird über Europa lachen wenn wir immer noch teures Öl verbraten während alle anderen günstig elektrisch fahren. Oder noch schlimmer wir setzen auf extrem teure synthetische Kraftstoffe. Völlig absurd!
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stockwave:

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3
10.08.23 00:51
Ist Dir eigentlich klar, dass Du nicht mehr Autofahren darfst, weil der aufgewirbelte  Feinstaub und mit Gummipartikeln Menschen schädigen und auch umbringen? Die Riesenschlappen Deines Teslas sind effektive Killer. Hast Du gar nicht gewusst? Glaube ich Dir nicht. Ab jetzt hast Du keine Ausrede mehr:

www.sueddeutsche.de/auto/...-verkehr-bremsen-reifen-1.4427241

Sag uns bescheid, wenn Du Dein Auto abgemeldet und verschrottet hast, damit auch sonst niemand mehr damit fahren wird und Menschen schädigt.

Wenn Dir die Gesundheit Deiner Menschen unter diesen Umständen dann doch egal sein sollte, lass die Selbstgerechten Scheiß-Polemik mit Fingerzeig auf andere einfach mal sein.  

Am Ende geht es den lauten Selbstgerechten ja doch nur um das eigene Ding. Ich nenne es beim Wort: die Kohle, die man mit E-Autos machen kann. Dafür reden man sogar Braunkohleabbau- und Verstromung sauber.

Zur Wiedervorlage in 4 Wochen.
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Streuen:

stockwave

 
10.08.23 02:18
Ich habe keinen Tesla.

Richtig, der Feinstaub ist auch gefährlich. Gut das Elektroautos viel weniger davon produzieren. So viel zu deinem Whatabaoutismin Trump Manier.

Sobald es bessere Lösungen gibt für die Reifen werden die eingesetzt werden.

Es gibt schlichtweg keinen Grund mehr weiter fossile Rohstoffe zu vergeuden und damit die Atemluft in den Städten zu vergiften. So sieht es halt aus.
Antworten
Hallohallo:

VW Leiche bleibt immer noch im Keller liegen !

 
10.08.23 08:41
So viele nutzlose gute Nachrichten haben kaum etwas beeinflusst !
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stockwave:

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2
10.08.23 08:55
Du hast den Artikel ja nicht mal gelesen.

"Der größte Teil des Feinstaubs im Verkehr stammt vom Abrieb von Bremsen, Reifen und der Straße. Den verursachen alle Fahrzeuge - egal ob Diesel, Benziner oder Elektroautos."
Antworten
studibu:

Feinstaub Verkehr

 
10.08.23 09:42
Naja,  Bremsabrieb ist ja bei EVs mit Rekuperation viel geringer. Reifenabrieb natürlich ein Thema aufgrund des höheren Gewichts...da sind wir dann wieder beim Thema der viel zu großen Autos, betrifft ja auch Verbrenner.

Aber wenn ich schon mal die Feinstäube aus Verbrennungsprozessen reduzieren kann,  gerade in Städten, wo ja die meisten Leute leben,  dann ist das doch  eine glasklare Sache. Weiß gar nicht, was es da zu diskutieren gibt.
Antworten
stockwave:

Eben nicht

 
10.08.23 10:19
Feinstaub aus der Verbrennung auf heutigem technischen Niveau fallen gegenüber Reifen- und Asphalt-Abriebsstäuben gar nicht ins Gewicht. E-Autos sind halt nun mal sehr schwer, und sorgen damit für reichlich Feinstaub in der Luft. Die Vermutung, mehr E-Autos würden für sauberere Luft in den Straßen sorgen, ist ein frommer Wunsch, mehr nicht.  
Antworten
Bailout:

@ Stockwave

 
10.08.23 11:19
Genau genommen reinigt der Verbrenner sogar die Luft die er für den Verbrennungsprozess benötigt da er ja nur noch über OPF bzw. DPF ausstößt. Dafür gibt es jetzt Ultrafeinstaub also Feinstaub unterhalb der normalen  Messgrenze.

Erschreckend fand ich das die sogar den Abrieb meiner EC-Karte messen können und dieses Mikroplastik nun auch zu Umweltverschmutzung beiträgt.  

Das die Elektroautos in der derzeitigen Kontellation nicht der Heilland sind müsste ja jedem bewusst werden der in Größstädten wohnt. Zwar raucht hier nicht dank neuem ID3 der E Kadett vom Nachbarn nicht mehr, dafür aber das Kohlekraftwerk in 400m Luftline Entfernung.
Antworten
Streuen:

Bailout

 
10.08.23 11:40
OMG du bist auf die fossile Propaganda herein gefallen. Ja, im optimalen Betriebsmodus und einer sehr dreckigen Außenluft kann es passieren.

Aber dazu muss die Luft eben vorher entsprechend dreckig sein. Wenn man mit so einem fossilen Dings durch eine saubere Stadt fährt macht man sie dreckig.

Apropos, wie viele Neuwagen werden denn eigentlich mit dieser gepriesenen Technik angeboten?

Und wieder die gleichen Lügen. Ständige Wiederholungen machen sie nicht wahrer.

Kohlekraftwerke sind zwar dreckig weil sie riesige Mengen an fossilen Brennstoffen verbrennen. Aber im Vergleich zu fossilen Autos sind sie viel sauberer. Großindustrielle Filteranlagen sind nun mal wesentlich effizienter als kleine Mobile Einheiten. Und ein Thermofenster haben die auch nicht im Betrieb.

Ein E-Auto braucht nur ein paar kWh. Gäbe es in den Städten nur E-Autos, dann wäre die Luft dort viel sauberer. Siehe Shenzhen!
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Streuen:

Superschwere E-Autos

 
10.08.23 11:42
Noch so eine verdrehte Wahrheit. Ein Model 3 von Tesla wiegt sicherlich weniger als das durchschnittliche Gewicht der neu verkauften Audis, Mercedes und BMWs.

Wie viel Reifenabrieb es gibt hängt in erster Linie vom Fahrstil ab. Bremsabrieb gibt es bei guten E-Autos praktisch nicht!
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Streuen:

Früher habe ich auch mal

 
10.08.23 11:45
ein fossiles Auto gefahren. Wir verdanken dem fossilen Zeitalter sehr viel. Mobilität ist für eine moderne Gesellschaft unentbehrlich und sehr sehr wertvoll.

Daher haben wir auch alle Augen zugedrückt. Die vielen Verkehrstoten und die dreckige Luft haben wir alle bewusst in Kauf genommen.

Aber wenn man die gleiche Mobilität sauberer und billiger haben kann, dann ist es absolut nicht sinnvoll an der alten Technik fest zu halten. Das ist der Punkt!

Und wenn autonome Autos viel sicherer Fahren als Menschen, dann kommt auch der Punkt dass Menschen nicht mehr überall fahren dürfen. Ich hoffe das passiert bald, denn über eine Million Verkehrstote pro Jahr sind einfach zu viel!
Antworten
stockwave:

Streuen

 
10.08.23 12:38
Satt emotional angeschossen hektisch zu Rundumschlägen anzusetzen doch mal lesen:

www.sueddeutsche.de/auto/...-verkehr-bremsen-reifen-1.4427241

Dein E-Auto ist nicht der "Heiland", wie Bailout es nett formuliert hat.
Antworten
Streuen:

stockwave

 
10.08.23 12:48
Statt blind alles 1:1 zu glauben was man liest solltest du dir mal mehr Gedanken über deine Quellen machen.

Der Artikel konzentriert sich auf das Problem mit dem Feinstaub und blendet daher fast alles andere aus. Mit der Realität an den Messstationen an großen Kreuzungen hat das wenig zu tun.
Antworten
isostar100:

kommt eine fusionswelle in der autoindustrie?

 
10.08.23 12:51
angesichts der extrem tiefen bewertungen der traditionellen hersteller frage ich mich seit einiger zeit, ob dies vielleicht in einer grossen fusionswelle endet.
die zwei zentralen elemente der e-mobile sind batterie und software, und beide lassen sich mit höheren herstellunnsvolumen super skalieren und werden günstiger pro fahrzeug, je mehr man davon baut. all die traditionellen  hersteller haben aktuell noch zu wenig volumen, um mit ihren e-mobilen in vollkostenrechnung auch geld zu verdienen; ford zeigt das beispielhaft, weil ford die elektromobile als eigenständige einheit mit dem name "ford model e" in der bilanz ausweist. unter dem strich verdient wohl neben tesla einzig byd gutes geld mit den e-mobilen. der einzige weg der anderen ist, möglichst schnell viel höhere volumina zu erreichen um die kosten herunterzubringen. und mit einem blick auf dem sehr tiefen börsenbewertungen wären fusion ein einfacher weg dafür.
ein paar wenige hersteller können nicht übernommen werden, tesla aufgrund der hohen bewertung (ausser apple hat niemand soviel geld), vw aufgrund der eigentümerstruktur und bei den chinesen sind übernahmen ohne bewilligung der regierung unmöglich. ansonsten würden wahrscheinlich alle hersteller von fusionen profitieren können um den weg in die elektromobile zukunft beschleunigen zu können.

wer weiss...
Antworten
Maniko:

Feinstaub, mal wieder.....

2
10.08.23 13:08

Vielleicht sollte man in dieser Feinstaubdiskussion nicht vergessen, dass (in D) ~45 % des Feinstaubes durch die Landwirtschaft verursacht wird, hauptsächlich Viehhaltung. Auch die Industrie trägt mit 76000 Tonnen/Jahr nicht unerheblich zum Feinstaub bei. Kraftwerke, Ofenheizungen, Schüttgüter und Fernwärme sind weitere Feinstaublieferanten.

In der Tat kostet Feinstaub - statistisch - Lebenszeit, ca 6 bis 7 Monate in der EU. Wie viel davon dem Feinstaub im Strassenverkehr (Reifen/Strassen/Bremsen) anzurechnen ist kann jeder selbst abschätzen; vielleicht <2 Wochen mMn. Gleichzeitig stieg die Lebenserwartung in den letzten 100 Jahren von 57 Jahren auf 81 Jahren, was natürlich auch andere Gründe hat, als die jahrzehntelangen Bemühungen Feinstaub zu reduzieren.

Ganz ohne von Menschen gemachten Feinstaub wird es wohl nicht gehen, auf einem Planeten mit 9 Mrd Bewohnern.


Antworten
Streuen:

Schon erstaunlich

 
10.08.23 13:29
wie leichtgläubig viele auf die Desinformationen aus der fossilen Lobby herein fallen.

Und mit welcher Vehemenz sie dann die veraltete Technik verteidigen und sich beschweren man wolle ihnen etwas weg nehmen. Der Mensch ist schon ein erstaunlich Ding. Mit falschen Argumenten geschürte Angst ist weitab jedweder Logik.

Das Problem dabei ist dass wir unserem Technologiestandort dadurch massiv schaden indem wir an dem alten Kram festhalten den außer ein paar ewig gestrigen bald niemand mehr haben will.

Wie bei den Solarmodulen und den Windrädern lassen wir jetzt auch unsere Autoindustrie kaputt machen. Sehr traurig.
Antworten
isostar100:

und

 
10.08.23 13:36

nicht zu vergessen computer. zuse.

"Konrad Ernst Otto Zuse (* 22. Juni 1910 in Deutsch-Wilmersdorf, heute zu Berlin; gest. 18. Dezember 1995 in Hünfeld) war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer (Zuse KG). Mit seiner Entwicklung der Z3 im Jahre 1941 baute Zuse den ersten funktionstüchtigen, vollautomatischen, programmgesteuerten und frei programmierbaren, in binärer Gleitkommarechnung arbeitenden Rechner und somit den ersten funktionsfähigen Computer der Welt. "

de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Zuse

und wo steht deutschland heute bezüglich computer und digitalisierung?

Antworten
Streuen:

wo steht deutschland heute

 
10.08.23 13:46
Ich war mal auf einer Informationsveranstaltung der IGM und die haben allen Ernstes versucht die Einführung von Computersystemen zu verhindern "weil das Arbeitsplätze kostet". Das Unternehmen gibt es heute nicht mehr ...

Ähnliches passiert heute mit E-Autos. Sieh man ja bei VW wie schwierig es ist die verkrusteten Strukturen auf zu brechen und moderne Technologien einzuführen.

Das Festhalten an alter unterlegener Technik ist leider ein Muster in Deutschland. Der Wahnwitz ist dass es mit "Technologieoffenheit" verbrämt wird.
Antworten
isostar100:

ja

 
10.08.23 13:59
kann mich noch gut erinnern daran. einzelne gewerkschaften haben vor robotern gewarnt, welche uns unsere jobs wegnehmen würden. aber was erwartet man auch in einem land, wo solche dinge gesagt werden wie:

"das internet ist für uns alle neuland". kanzlerin anno 2013 als antwort zu fragen zum überwachungskandal, als die nsa ihr telefon abgehört hatte.
www.zeit.de/digital/internet/2013-06/...F%2Fduckduckgo.com%2F
Antworten
Micha01:

@isostar

 
10.08.23 15:57
Also weil Ford, welche schon seit 20Jahren an der Insolvenz verbeischrammen, kein Gewinn mit E Autos machen, machen es die anderen Hersteller auch nicht?

Merkwürdige Logik.

Aber halten wir einfach fest, alle europäischen Hersteller haben Gewinn und Marge erhöht trotz erhöhtem E Autoanteil...
Antworten
K.Platte:

das Model 3 wiegt fast 500kg mehr als ein Passat

 
10.08.23 16:09
und hat dann noch eine witzige Zuladung von 300kg weil einfach nur Standard Fahrwerke verbaut werden.  Ist aber auch klar die Batterien wiegen über 400kg. Wir sind mal zu viert gefahren mit Wochenendgepäck, ganz sicher überladen, da war das Ding eine lame Krücke auf der Piste.
"In Deutschland gilt der als gefährlich,der auf den Schmutz hinweist,als der, der Ihn gemacht hat."
Antworten
Streuen:

K.Platte

 
10.08.23 16:28
Eines hast du reichlich, das kann man dir lassen: keine Ahnung

Model 3
"Leergewicht: 1.584 bis 1.831 Kilogramm"

Passat
"Leergewicht: 1367 bis 1776  Kilogramm"

Die Zuladung des Model 3 beträgt 418 bis 454 kg und nicht 300 kg.

Auch sonst ist deine Geschichte mehr als unglaubwürdig. Ein Tesla wird nicht  zur lahmen Krücke nur weil ein paar Leute drin sitzen. Im Gegenteil, man merkt das praktisch nicht.

www.carwow.de/tesla/model-3/technische-daten
de.wikipedia.org/wiki/VW_Passat_B8
Antworten
Streuen:

Gewicht von E-Autos

 
10.08.23 16:49
Da bin ich mal auf das neue Model 3 gespannt. Ich gehe davon aus dass das neue Modell auf Druckguss-Unterbau und strukturelles Akku-Pack umgebaut wird.

Damit sollten sich noch mal Gewichtseinsparungen um die 100-150 kg erzielen lassen.

Und ja, es gibt Auto-Akkus die 500 kg wiegen. Dafür wiegt der Motor nur einen Bruchteil eines fossilen Motors und man braucht kein Schaltgetriebe, Kupplung, Auspuffanlage, Kardanwelle, Benzintank usw. usw.
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