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Interessant auch ein verlinkter Artikel, in dem steht, dass auch Daimler mit BEV den break even nicht vor 2025 erreicht. Schau an ...
Wenn nur Tesla bis dahin den break even erreichen würde. Aber bis dahin wahrscheinlich nur den break down.
Die Etablierten Hersteller überrollen Tesla mit Milliardeninvestitionen.jDer Witz war gut. Die Dinos die planen 2030 noch zu 75% fossile Oldtimer zu verkaufen sollen Tesla überrollen? Womit?
Kleinviech2: Das neue elektrische SUV kommt jetzt nicht mehr in 2018, sonder in 2019. Immer noch nichts außer Prototypen.
Wäre mir neu, das 2018 Serienstart geplant war. Einige Medien sind nur oft zu doof zwischen Vorstellung und kann man kaufen zu unterscheiden. Leaf 2 in Vorstellung den USA war letzten Herbst, kaufen kannst du ihn dort ab 2019. Oder verwechselst du das vielleicht mit Audi?
10/2016 "Das erste elektrische Serienmodell ist ein sportliches Geländewagen-Coupé, das als Showcar auf dem Autosalon in Paris vorgestellt wurde und zum Modelljahr 2019 in Serie gehen soll."
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...er-elektroauto-14500254.html
Kleinviech2: Und weißt heißt electric versions of all vehicles ? Echte BEV oder Alibi-Hybriden, bei denen der Verbrennungsmotor weiter das Auto antreibt und nicht einen Generator ?
Lies es doch einfach nach. Dann kannst du dich wenigstens berechtigt echauffieren. ^^
By 2022, Daimler will electrify the entire portfolio of Mercedes-Benz, offering customers at least one electrified alternative in all Mercedes-model series. The company is planning to offer more than 50 electrified vehicle variants. To that, Mercedes-Benz will be continuously supporting the development of plug-in hybrids and the introduction of 48-volt-systems. More than ten models of the over 50 electrified vehicles will be fully electric cars in all segments, from smart to large SUVs.
http://media.daimler.com/marsMediaSite/en/...ce/ko.xhtml?oid=32963028
Kleinviech2: Und was hat dieses Batterienetzwerk für Kapazitäten ? Das ausdrücklich genannte Kamenz ist ein Battblockmontagewerk. Zellen werden dort nicht hergestellt und die Kapazität ist im Vergleich zu den Werken in Asien ein Witz.
Zellen stellt außer BYD keiner selbst her. Alle anderen montieren auch nur ihre Batterieblöcke zusammen. Wenn ich die Zahlen richtig im Kopf habe, plante Tesla etwa 2-2.5 Mrd. Dollar um 50 GWh Batteriepacks pro Jahr zu bauen. Daimler investiert ~1.25 Mrd. Dollar in Kamenz 2 und China und eine scheinbar kleinere Summe in den USA (Packs + BEV-Fertigung ~ 1 Mrd.) Unter der Annahme das sie ähnliche Fertigungskapazitäten für das Geld bekommen, kann man vielleicht mit 20-30 GWh rechnen. Sollte dem so sein, könnte man mit 200-400k BEVs im Jahr rechnen, je nachdem wieviel und was für Hybride es geben soll. Das wären erstmal nur 10-20 Prozent des Gesamtabsatzes. Genau weiß es natürlich niemand, aber ich denke wir können ausschließen das es nur 50k oder 1 Million werden.
Kleinviech2: Interessant auch ein verlinkter Artikel, in dem steht, dass auch Daimler mit BEV den break even nicht vor 2025 erreicht. Schau an ...
https://electrek.co/2017/09/11/...-new-all-electric-eq-brand-profits/
Der hier? Da steht im ganzen Text nichts von Break-Even. Es ist die Rede von Kostenparität mit der Produktion von Verbrennern. Wenn du Leute findest, die ein bisschen mehr bezahlen oder Subventionen abgreifst ist Break-Even natürlich früher.
Danke für den Link, werde ich die nächsten Wochen beobachten. Da bin ich mal gespannt, wieviele Fans Tesla mobilisieren kann. Zum jetzigen Zeitpunkt hat folgender Eintrag
Diskussionszweig: Proprietäre Ladeinfrastuktur ist kontraproduktiv.
Erstellt 24.01.2018 - 21:41 von Nutzer2535888 . (12)
Ladetechnik für Elektrofahrzeuge muss markenunabhängig funktionieren und bereitgestellt werden.
Bis jetzt ist auch niemand auf die Idee gekommen, herstellerproprietäre Mineralöltankstellen zu bauen...
Ich lehne diese Petition daher ab.
die meiste Zustimmung.
Zur Annahme der Petition werden 50.000 Stimmen benötigt. Man kann die Petition nur abzeichnen und nicht dagegen stimmen. Aktuell gibt es 236 Befürworter.
The Good – Clean looks, a distinctive yet practical interior layout and solid performance create what seems like a perfect package.
The Bad – Serious usability issues exist. Some will be polished away with over-the-air updates, but others will remain.
The Bottom Line – Tesla’s affordable EV isn’t exactly affordable yet, but it sure does drive nice.
Nur weil jemand nicht Deine Meinung teilt ist er/sie also gekauft?
Da werden sich doch nicht etwa ein paar DAXler Kommunikationswissenschaftler mit genau diesem Auftrag halten, die dann die Diskussionen infiltrieren oder als "unabhängige" Blogger auftreten ? Das schöne daran: Man erkennt sie des öfteren an ihrer fachlichen Inkompetenz und den schablonenhaften Formulierungen.
Dann würde mich mal interessieren woher Du diese Insider-Kenntnisse hast.
P.S. Ehrlich gesagt will ich garnicht wissen woher Du das weißt, die Antwort könnte mich beängstigen.
in "alten Zeiten" hatte ich oder jeder andere CEO den ich kenneJaja die guten alten Zeiten
umweltfreundlich auch bereits widerlegt solange Stormlieferant nicht sauber
Blödsinn und Lügen werden durch Wiederholungen nicht wahrer.
Egal von welchem Strommix man ausgeht, BEV belasten unser Atemluft weit weniger als fossile Stinker und sind nachhaltiger. Schlichtweg weil sie um den Faktor 2,5 effizienter sind als fossile Autos. Dazu kommt, dass die Abgase nicht bei den Menschen in der Stadt entstehen, sondern durch hohe Schornsteine mit besseren Filteranlagen in die Atmosphäre geblasen werden.
Und der Witz bei der Sache ist ja, dass der Strommix schon zu 30% aus EE besteht und immer nachhaltiger wird, weil erneuerbare Energien weltweit auf dem Siegeszug sind. Schlichtweg weil sie billiger sind als fossile Energieträger und von Jahr zu Jahr immer billiger werden. Nachhaltigkeit und Umweltschutz bekommt man als Dreingabe obendrauf. Dazu kommt das BEV den weiteren Ausbau der EE durch ihre Speicherkapazität erleichtern können.
Noch witziger ist, dass du gleichzeitig die extrem ineffiziente und teure H2 Technologie propagierst. Für jeden Kilometer den so ein Mirai fährt fallen dreimal so viel Schadstoffe an wie bei einem BEV. Dazu kommt der Verbrauch seltener und wertvoller Rohstoffe wie Platin oder Palladium.
einfach mal einige Erfahrungen von Tesla Kunden durchlesenNatürlich gibt es Einzelfälle und die findet man in Foren. Tesla als neuer Hersteller hat natürlich auch eine Lernkurve hinter sich und zum Teil noch vor sich. Aber abgesehen von deiner unzulässigen Verallgemeinerung ist es nun mal eine Tatsache, dass BEV wesentlich wartungsfreundlicher sind als BEV oder BZ, alleine weil alle möglichen wartungsintensiven Teile nicht mehr da sind. Der Artikel bezog sich ja auch allgemein auf BEV.
und viele Stadt als auch Unternehmen und Verbraucher scheinen genauso dumm zu sein wie ichVerbraucher? Welche Verbraucher. Du meinst wohl Politiker.
Warum so viele Steuergelder in diese Technologie versenkt werden hatten wir ja schon mal analysiert. Ich muss auch garnicht schlauer sein als die Politiker und Manager, ich bin nur halt nicht eingebunden in das System. Daher kann ich die Situation nüchtern und sachlich analysieren und mich an die Fakten halten.
Wenn ich ein H2-Forschungsinstitut hätte würde ich sicherlich nicht versuchen die Subventionen versiegen zu lassen.
Fakt ist aber halt mal, egal wie viele hochsubventionierte Tankstellen gerade gebaut werden, dass H2 niemals konkurrenzfähig werden kann. Die Gründe, also Effizienz, Kosten, Rohstoffknappheit etc. wurden ja schon dargelegt nur meinst du die Tatsachen ignorieren zu können.
Wasserstofffahrzeuge haben Reichweiten um die 500 km und tanken wie herkömmlich an Tankstellen in nur 3 Minuten. Meist werden die Wasserstoffstationen in existierende Tankstellen integriert. Die Konstruktion ist platzsparend und setzt überwiegend auf standardisierte Komponenten.
GLC und Mirai haben H2 reichweiten zwischen 300 und 400 km (großzügig ausgelegt da NEFZ-Schummelwerte), das Model 3 hat 500 (real). Das Model 3 kostet 49k Dollar, Mirai und GLC >> 80k (allerdings stark quersubventionieret).
3 Minuten laden mag sein, aber nicht volladen. Maximal auf 80%. Damit sind wir bei realen Reichweiten von 250km. Soweit zum Ist-Zustand den man zugegebener maßen ja noch verbessern kann (BEV werden allerdings auch besser).
Das entscheidende Argument bleibt aber, dass ein H2/BZ Auto dreimal so viel Primärenergie verbraucht wie ein BEV. Und die gibt es in den nächsten 20 Jahren in den notwendigen Mengen eben nicht kostenlos wie fälschlicher oft behauptet wird.
Daher sind BZ dauerhaft nur durch massive Subventionen konkurrenzfähig -> kein Geschäftsmodell in das man investieren sollte. Mit Subventionen sollen Technologien angeschoben werden. Dauerhaft kann das nicht funktionieren.
Da du aber schlauer bist als all die Manager Techniker und Universitäten o.g. Unternehmen will ich dich nicht weiter mit meiner Unwissenheit langweilen und bleibe bei meinem H2Mobility ForumMach das, dort wird dich niemand mit Fakten belästigen und solange die Subventionen noch sprudeln läuft ja alles rund ...
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