über die wasserrechtliche Genehmigung ist mit eine der wichtigsten industriepolitischen Entscheidungen der letzten Jahre in Deutschland.
Wenn der Wasserverband bei entsprechendem Urteil - wie angekündigt - den Vertrag mit Tesla kündigt, ist der Standort Deutschland für ausländische Investoren für derartige Projekte für lange Zeit verbrannt. Mit Schuld daran trüge aber auch Tesla, weil sie nicht gleich mit offenen Karten gespielt haben sondern mittels Salamitaktik die Batteriefabrik zur geplanten Fabrik "hinterher" geschoben haben, wohl wissend, dass beides zusammen erst gar nicht funktioniert hätte.
Wenn es so kommen sollte, würde der Plan von Elon, die Welt mit seinen E-Fahrzeugen ein kleines bisschen besser und klima"freundlicher" zu machen gerade durch die klagenden (selbsternannten) Umweltschützer selbst vereitelt. Welche Ironie des Schicksals!
Ganz nebenbei stürzt bei einem derartigen negativen Urteil auch der Aktienkurs massiv ab.
Ich denke, dass es wahrscheinlich so kommt, hoffe aber das Beste für morgen (2 x Daumen hoch).