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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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SchöneZukunft:

@Maxlf: stumpf in die Büsche brettert

 
05.07.21 15:48
Da bin ich bei dir. Tesla sollte das besser können als die Konkurrenz.

Auf dem Bildschirm ist kein Auto hinter dem Auto zu erkennen. Das Assistenzsystem hätte daher besser eine Notbremsung gemacht als die Kontrolle so kurzfristig dem Fahrer zu übergeben.

Denn in die Büsche gebrettert ist formal der Fahrer denn kurz vorher hat der Assitent seine Dienste eingestellt und an den Fahrer übergeben.
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börsianer1:

Verdummung dank Technik

 
05.07.21 16:09

Klar, es ist eben kein selbstfahrendes Auto und deshalb brauche ich keine teure, da nutzlose Funktion à la "FSD".

Völlig krank, dass manche sich sowas auch noch als Option "zubuchen", d.h. sich freiwillig vom Verkäufer für dumm verkaufen lassen.
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Eugleno:

@Börsi

 
05.07.21 16:34
mich und meine Lady entlasten die Fahrassistenzsysteme extrem.

Das Fahren ist wesentlich entspannter. man kommt wesentlich entspannter am Geschäftstermine an, habe ich mir sagen lassen. Zudem wird man nicht mehr geblitzt, da alle Geschwindigkeitsvorgaben automatisch vom System erkannt und sauber eingehalten werden.

Trotzdem bremst der Daimler ab und zu unvermittelt ab, weil er denkt die Geschwindigkeit wäre reduziert. So what? Ausschalten muss ich das trotzdem nicht. Dann gibt man halt Gas, ohne alles komplett in Frage zu stellen.

Wie gesagt, es hilft sehr und ich bin sicher, es werden viele Unfälle verhindert. Ich glaube, eine älter werdende Bevölkerung ist der Entwicklung sehr dankbar.

Krass, wie manche das verweigern. Da kann man nur hoffen, dass solche Blockierer nur Auspuffanlagen zum Endkunden ausfahren und nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden sind. Dass denen der Ars..h auf Grundeis geht und das Ende des Traumberufs absehbar ist, ist ne Sache die hier nicht Berücksichtigung finden kann.

Ich freue mich auf jede weitere Entwicklung und bin gespannt.  
Antworten
Eugleno:

@andkos

 
05.07.21 16:40
„ Interessantes Video, man sieht auch recht klar an den Displayanzeigen, dass das Auto kein FSD (Full-Self-Driving) hatte, sondern nur den normalen Autopilot (=adaptiver Tempomat und Spurhalteassistent).“

Der Ausbruch aus der Spur passiert beim Daimler dauernd, da muss man doch kein Drama stricken. Am besten das Lenkrad locker halten und immer etwas gegenlenken. Dann merkt man, ob er noch selbst lenkt oder grad keine Lust hat.  Mit der Zeit geht das ins Blut über und man will das nicht mehr missen.

Beim Tesla wird das wohl so ähnlich aber eine Evolutionsstufe weiter sein, denke ich. Freue mich jedenfalls, wenn die Karre irgendwann mal Kreisverkehr und abbiegen kann.
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Eugleno:

@Börsi

 
05.07.21 17:10
„ Der Kluge jedoch baut vor und lässt den Technikkrempel aussen vor oder überlässt es denen die es wirklich brauchen:  Behinderte, Alte, Blinde usw..  “

Genau das war der Grund für die Wahl des Autos mit allen Systemen, die der Daimler derzeit kann.
80 % eingeschränkte Sehfähigkeit auf einem Auge, 20 auf dem anderen. Der Arbeitsweg ist nun sehr viel sicherer möglich. Besonders bei schlechter Witterung.

Und weshalb sollte ich als Gesunder nicht auch davon profitieren und die Systeme im dümmsten Fall deaktivieren?
Denkst du die Automobilindustrie würde Assistenzsysteme nur für Sehschwache entwickeln? Nein. Der Markt ist viel zu klein. Du bist ja knallhart. Dann hört man eben mit Sehschwäche auf zu arbeiten, weil man nicht mehr sicher ins Büro fahren kann.
Unglaublich, wie knallhart manche hier drauf sind. Ich weiß nicht, wo man so eine Denke zuordnen kann. Das einzige was mir einfällt ist zum Glück 70 Jahre her. Solche Menschen haben in der heutigen, modernen Zeit kaum mehr Daseinsberechtigung.  
Antworten
SchöneZukunft:

Daseinsberechtigung hin oder her

 
05.07.21 18:06
Es gibt sie. Das sieht man ja an den ganzen Tesla-Hassern da draußen (ich meine niemanden hier im Thread, aber jeder der sich mit Tesla beschäftigt hat schon mal mit solchen Leuten zu tun gehabt), die Queridioten, die Windradhasser usw. usw. Mit Fakten erreicht man solche Leute nicht. Die Gesellschaft muss einfach damit umgehen können trotz Facebook und anderer Katalysatoren.

Zum Glück kommt es nur darauf an wie viele erkennen was für tolle Produkte Tesla baut. Die Tesla-Hasser sind komplett unwichtig. Und auch wenn die nie einen Tesla kaufen werden, in ein paar Jahren fahren auch die E-Autos. Die Auswahl steigt ja mit jedem Tag.
An Exxon director says on video how the oil giant publicly states that it will fight climate change but privately fights emissions reduction.
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Heron:

Tesla baut nicht nur Autos

 
05.07.21 19:05
Tesla schafft Arbeitsplätze, bildet aus

ernährt ganze Familien und Generationen.

n.m.pers.M
Antworten
Streuen:

Heron

 
05.07.21 19:29
Das ist insbesondere für Deutschland eine gute Sache. Trifft aber auch auf jede Menge anderer Unternehmen zu.

Was Tesla wirklich aus macht sind die Innovationen mit denen die ganze Welt ein gutes Stück schneller zu einer Nachhaltigen und klimaschonenden Wirtschaft kommt. Da haben wir alle Tesla sehr viel zu verdanken.
Antworten
Streuen:

Hybride

 
05.07.21 19:34
sind doch nur ein Versuch die fossilen Rumpelkisten ein paar Jahre länger bauen zu können. So sehe ich das zumindest (muss und kann man persönliche Meinungen belegen lieber Melder?).

Damit ist zum Glück bald Schluss. Sobald die Subventionen an den realen Verbrauch gekoppelt sind ist es vorbei mit der Schummelei. Denn wer würde sich so ein teuere kompliziertes unnötiges Dings ohne Subventionen noch kaufen?

www.autozeitung.de/eu-realverbrauch-obfcm-197584.html
www.net4energy.com/de-de/mobilitaet/hybrid-auto-verbrauch
Antworten
Micha01:

@Heron

2
05.07.21 19:38
Leider wohl das Gegenteil. Da Tesla absehbar 50% aller weltweiten Autoproduktion abwickelt und hochmoderne Produktionsverfahren hat, werden hunderttausende Familien bald arbeitslos sein.
Antworten
Heron:

Gigafactory Berlin-Brandenburg

 
05.07.21 19:48
12.000 Steuerzahler will Elon Mask "glücklich" machen.

www.tesla.com/de_de/gigafactory-berlin

Tesla in Grünheide Das sind die neuen Jobs in Elon Musks Gigafactory

www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/...ory-43845735.html

Bis zu 12 000 Menschen will Tesla in seiner Gigafactory in Grünheide bei Berlin beschäftigen. Viele Jobs sind schon ausgeschrieben. Chef Elon Musk ist deswegen persönlich nach Deutschland gekommen.
10. November 2020, 09:57 Uhr

Antworten
Heron:

#37437

 
05.07.21 19:58
Quelle
www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/...ory-43845735.html

Tesla will in Gründheide bis zu 12 000 Menschen beschäftigen
Der US-Elektroautobauer Tesla will in seiner Fabrik in Grünheide bei Berlin bis zu 12 000 Menschen beschäftigen. Das schreibt das Unternehmen auf seiner neuen Internetseite für die geplante Fabrik in Grünheide.

Zum Vergleich:

Momentan beschäftigt das Unternehmen rund 5500 Menschen europaweit.

Elon Musk’ Firma könnte auch in die Hände spielen, dass Autozulieferer wie Continental und Schaeffler in den klassischen Auto-Bundesländern planen, derzeit Tausende Stellen zu streichen.
Antworten
Micha01:

@Heron

 
05.07.21 20:22
Kann nicht helfen, die Mitarbeiter von Conti und Schäffler sind leider Verbrenner fokussiert und bieten keinen Mehrwert.

Die 12k werden wohl erst in ein paar Jahren erreicht. Aber jeder Arbeitsplatz ist grundsätzlich gut, gerade in einer strukturschwachen Region.
Ich glaube es wird sehr schwer genügend und die Richtigen in der Ecke zu finden. In D ist schon mehr oder weniger Vollbeschäftigung. Und wenn man nicht nur Maschinenbediener möchte, dann muss man Branchenübliche Gehälter zahlen auf einem sehr leeren Markt entsprechende Angebote machen. Die Nähe zu Osteuropa hilft aber sicherlich.
Antworten
börsianer1:

@Eugleno

 
05.07.21 20:37
Mag sein, dass der Mensch an sich faul und bequem ist. Sonst würde er ja nicht wie irre ständig den neuesteten "innovativen" Krempel kaufen, der angeblich das Leben irgendwie bequemer macht.

Ich gehe davon aus, dass die angeblich entwickelte Menschheit bald in Totaldemenz verfällt, untergeht, und nur ein paar wenige selbstlenkende Dieselfahrer überleben, bzw. klaren Kopf behalten.
Antworten
Eugleno:

@ börsi

 
05.07.21 20:54
Es mag sein, dass es Leute gibt, für die dumpfbackiges Lenkrad hin und her drehen die Erfüllung und Lebensinhalt darstellt.

Die Mehrzahl muss Leistung anderweitig erbringen und ist einfach nur froh, so wenig wie möglich mit der stupiden Tätigkeit des Blechhaufenbewegens zu verbringen, für das 3 Gehirnzellen bei weitem genügen und ansonsten Verschwendung von Lebenszeit ist.

Sorry, das muss hart sein. Aber hier ist kein Forum für Autofetischisten.  
Antworten
Frauke60:

TESLA schafft was?

2
05.07.21 20:57
Ich glaube mal eine  Zahl von ca. 3 Mio Arbeitsplätzen gehört zu haben die in DE von
der „alten“ Verbrennerindustrie direkt oder indirekt abhängig sind.

Die Arbeitsplätze kann TESLA mit Grünheide bei 500.000 Output nicht vernichten.
Wenn davon auch  n u r   1 Mio dauerhaft arbeitslos werden, geht das zu Lasten der
Neuzulassungen, Renteneinzahler, Steuereinnahmen usw.

Nach eurer Aussicht werden das eher mind. 2 Mio. neue Arbeitslose.

Selber Schuld wenn man nicht bereit ist von irgentwo in DE nach Grünheide umzuziehen und mit
billigigen Kollegen aus Osteuropa zu arbeiten.

Ganz schöne Aussichten.
... und nicht meckern wenn sich die Parteienlandschaft unschön verändert.
Antworten
Frauke60:

Ganz Manager like

 
05.07.21 21:06
Eine Fahrt von Hamburg nach München ankündigen und in Rostock jubeln wie weit man
schon gekommen ist. Weihnachten verpasst,  aber egal - es war doch eine schöne Fahrt.

Irgendwann wird es den treuesten Kunden (und die, die es niemals werden) klar, dass sie viele
Visionen gekauft haben die wohl niemals eintreffen können.

Bis dahin muss die eigene Naivität mit jedem möglichen Scheinargument verteidigt werden.
Wie steht man sonst da?

Schuld am Fortschritt haben immer die anderen die sich hinter Gesetzen, sinnlosen Klagen und im Netz und YT mit
falschen Tatsachen argumentieren.

Natürlich sind die einzig wahren Quellen Werbeaussagen und TESLA freundliche Jubel-Meldungen
die gerne verlinkt werden.

Tatsache ist doch:
TESLA baut zugegeben schöne Autos die im Betrieb CO2 frei fahren.
TESLA hat die Entwicklung der Technik stark beschleunigt.

Warum legt TESLA die Messlatte selber immer höher und öffnet die Schere (Vision und Realisierung) immer weiter?
 

Ab hier mein Fazit aus den letzten paar Hundert Beiträgen:
- Autonomes fahren wird bzw. kann es in den nächsten Jahren nicht geben – gleichgültig warum nicht.
- Bis zum Massenprodukt wird es noch ein paar Jahre dauern.
- Der Betriebsstrom ist ein Strommix der erst noch vollständig grün werden muss.

Um von der eigenen Unfähigkeit Tatsachen zu erkennen abzulenken, dienen Parteien, dümmliche Medien
und Verbrenner als Feindbild um jede Meinung zu rechtfertigen.
Antworten
Eugleno:

@Frauke

 
05.07.21 21:16
Es geht doch nicht darum möglichst arbeitsintensive Produkte zu schaffen. Was soll der Quark denn?
Bei so einer Denke sträuben sich mit alle Nackenhaare.
Wir sollten vielleicht noch Steintafeln ritzen, und Bücher von Hand schreiben, damit wir möglichst beschäftigt sind und keine Zeit für Innovation haben. Vermutlich ist dir schon Henry Ford zuwider, der die Fließbandfertigung erfunden hat.

Stoppt Innovation. Now. Man sollte ab und zu mal nachdenken, auch wenn man Schwurbler ist.  
Antworten
Heron:

@ #37440

 
05.07.21 23:28
Ist Conti aber nicht auf Reifen spezialisiert.

Die 12 k beziehen sich ja nicht nur auf Tesla, auch die Jobs im Umfeld Gastro, Wonhnungen andere Dienstleistung.

Der Osten hat es sich verdient. Die Nähe zur Hauptstadt wird auch ein Kriterium für Musk gewesen sein, gerade da dieses Werk zu bauen.

n.m.pers.M
Antworten
Streuen:

Fazit aus den letzten paar Hundert Beiträgen:

 
05.07.21 23:38
- Autonomes fahren wird bzw. kann es in den nächsten Jahren nicht geben gleichgültig warum nicht.
Wie kommst du denn darauf?

- Bis zum Massenprodukt wird es noch ein paar Jahre dauern.
Schon wieder verstehe ich dich nicht. Was willst du sagen und was bezweckst du damit. Da bleibt immer vieles im Dunkeln.

- Der Betriebsstrom ist ein Strommix der erst noch vollständig grün werden muss.
Natürlich muss er das und er wird es auch. Aber schon heute mit dem aktuellen Mix sind E-Autos viel grüner als jede fossile Kiste. Und Autos halten > 10 Jahre und mit jedem Jahr wird die Bilanz eines heute angeschafften E-Autos immer besser. Im Gegensatz zu den fossilen Kisten die immer nur noch mehr Dreck verursachen.
Antworten
Streuen:

Heron

 
05.07.21 23:40
Ich denke auch das Grünheide eine gute Wahl war. Die ausufernde Bürokratie gibt es ja überall in Deutschland. Immerhin steht die Politik anscheinend geschlossen hinter dem Projekt.

In anderen Bundesländern mit einer starken fossilen Industrie wäre die Neutralität vermutlich nicht gegeben.
Antworten
Micha01:

@Heron

 
05.07.21 23:54
Soll Tesla bauen wo es möchte. Sicherlich sinnvoll in der Nähe der Zulieferer also D zu bauen. Man wird noch gewaltige Anstrengungen unternehmen müssen, um die freien Stellem zu besetzen (deutsches Arbeitsrecht und Fachkräftemangel halt).

Schafft Jobs und Steuereinnahmen gerade bei Conti und Schaeffler;) (sehe einige Zulieferer hart unterbewertet)

Ob es wegen Berlin oder wegen Subventionen war... ist eigentlich egal.

Im Osten ist ja nun einiges BMW in Leipzig und VW in Zwickau, Dresden, Chemnitz.
Antworten
Heron:

Schlußwort für heute

2
06.07.21 00:00
Würde der öffentliche Nahverkehr zu sozial-verträglichen Preisen angeboten werden, würde es dieses Verkehrschaos zu Stoßzeiten in den Städten und Umland nicht geben.

Muß eine 4-köpfige Familie 2-3 Autos besitzen?

Antwort

NEIN  
Antworten
Heron:

@ #37449

 
06.07.21 00:04
Nur zur Info

aus dem "tiefsten" Osten, dem Tal der Ahnungslosen

Strukturwandel in der Lausitz 42 Millionen für Görlitzer Wasserstoff-Testzentrum

von MDR SACHSEN

Stand: 17. Juni 2021, 17:18 Uhr

www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/...z-altmaier-100.html
Antworten
Heron:

#37449

 
06.07.21 00:38
Zitat von Dir

Im Osten ist ja nun einiges BMW in Leipzig und VW in Zwickau, Dresden, Chemnitz.

BMW war früher EMW und stammt aus Eisenach

VW mit der Tochter Audi, übrigens lateinisch und auf Deutsch Horch stammt aus Zwickau.

Sind glaub ich  alles Kriegsreperaturkosten, welche der Ostblock (sowjetische Besatzungszone) an die Alliierten zahlen mußte.
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