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"Wir haben den Rohstoff der Zukunft, wir haben erneuerbare Energien in Brandenburg"
Brandenburg hatte dem Regierungschef zufolge seit fünf bis sechs Monaten mit dem US-Elektroautobauer verhandelt. "Wir haben verschiedene Standorte angeboten, und die Standortauswahl hat dann Tesla getroffen", sagte Woidke. Die Ansiedlung "bedeutet eine der größten Investitionen in der Geschichte unseres Landes". In der Fabrik seien Elektromobilität und die Speicherung von Energie geplant.
"Wir sind bei 95 Prozent der Fragen durch, aber es werden auch noch weitere Fragen geklärt werden müssen", sagte der Regierungschef. Tesla seien Zusagen für übliche Subventionen im Rahmen des EU-Beihilferechts gemacht worden. Auf die Frage, ob noch ein Risiko bestehe, sagte er mit Blick auf Musk: "Ich habe ihn als sehr verlässlichen Menschen kennengelernt."