..die Nutzung bzw. der Kauf von PV_Speicher (im privaten Bereich) ergibt sich ganz automatisch durch die offensichtliche Einsparung durch erweiterte Selbstnutzung (Strom + BEV) mit Speicher.
Der grosse Unterschied in 2019 zu 2018 ist, daß die Speichersysteme (Senec, E3DC, etc..) nun wartungsfrei angeboten werden, Garantien von 10 Jahren und mehr jetzt selbstverständlich sind und der Preisverfall (pro KWh) weiter anhält!
Das ist kalkulatorisch ein "No-Brainer", rechnet sich dann wenn die PV-Anlage selbst mit mässigem Aufwand installierbar ist, und natürlich ist jeder Cent Preiserhöhung für Benzin/Öl ein weiterer Anreiz. Da ich persönlich seit 2007 eine PV-Anlage habe und es immer wieder genial finde, das diese Anlage keinerlei Degradation aufweist und das Hoffnung zu "fast" endloser Nutzung macht, bin ich natürlich auch Überzeugungstäter.
Wie rechnet man ? Nun ja, jede gespeicherte und abgerufene KWh ermöglicht die Einsparung von bis zu 20 Cent (Selbstkosten meistens bei ca 10 Cent in Erzeugung (PV 2018/19), Netzkosten 30 Cent). Nehme ich also einen Speicher mit 10KWH und nehme mal ca. 9.000 Ladezyklen an (Hersteller: ca. 12.000) ergibt sich daraus eine potentielle Einsparung von 90.000 Ladezyklen = 18.000 EURO. Die Kosten der Storage liegen aber nur bei der Hälfte (und werden weiter sinken). Das ist etwas vereinfacht, aber macht klar, wie die Richtung aussieht.
Der grosse Unterschied in 2019 zu 2018 ist, daß die Speichersysteme (Senec, E3DC, etc..) nun wartungsfrei angeboten werden, Garantien von 10 Jahren und mehr jetzt selbstverständlich sind und der Preisverfall (pro KWh) weiter anhält!
Das ist kalkulatorisch ein "No-Brainer", rechnet sich dann wenn die PV-Anlage selbst mit mässigem Aufwand installierbar ist, und natürlich ist jeder Cent Preiserhöhung für Benzin/Öl ein weiterer Anreiz. Da ich persönlich seit 2007 eine PV-Anlage habe und es immer wieder genial finde, das diese Anlage keinerlei Degradation aufweist und das Hoffnung zu "fast" endloser Nutzung macht, bin ich natürlich auch Überzeugungstäter.
Wie rechnet man ? Nun ja, jede gespeicherte und abgerufene KWh ermöglicht die Einsparung von bis zu 20 Cent (Selbstkosten meistens bei ca 10 Cent in Erzeugung (PV 2018/19), Netzkosten 30 Cent). Nehme ich also einen Speicher mit 10KWH und nehme mal ca. 9.000 Ladezyklen an (Hersteller: ca. 12.000) ergibt sich daraus eine potentielle Einsparung von 90.000 Ladezyklen = 18.000 EURO. Die Kosten der Storage liegen aber nur bei der Hälfte (und werden weiter sinken). Das ist etwas vereinfacht, aber macht klar, wie die Richtung aussieht.