GRETA macht Projektgeschäft und hat letztlich kein Anlagevermögen, wie vgl.weise viele andere "Produktionsunternehmen", wo entsprechend Immobilien, Produktionshallen oder -anlagen ebenfalls Substanz haben. In einem solchen Fall wären indirekt Börsenwerte mit Umsatzbezug angemessen.
Bei einem reinem Projektler (GRETA, VIVACON) ist der Umsatz eine uninteressante Größe, da zählt letztlich das Ergebnis und Bank & Eigenkapital.
Von daher ist eine Umsatzsteigerung in 2011 als solches kein Grund, ein Unternehmen zu bewerten. Wichtig ist was hängen bleibt. Es gibt Händler, die haben gigantische Umsätze, aber eine negative Marge - die sind dann halt nichts Wert.
Aber ich will auch nicht gegen die Aktie schreiben, denn was zählt sind Momentum und ob es mehr Kaufinteressenten als Verkaufsinteressenten für die Aktien gibt. Momentan ist die Situation da eher Unentschieden.