Es wurde ja noch gar nicht festgelegt, dass jedenfalls die gesamte Stückzahl aufgelegt wird. Insofern kann durchaus bei Interesse eher ein Verkauf von beispielsweise 50.000 Stück zu 40 statt finden, als ein Verkauf von 66.000 zu 30.
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Stimmt, das weiß man nicht.
Der aktuelle Börsenkurs spricht allerdings für einen niedrigeren Verkaufspreis der neuen Aktien. Der Börsenkurs ist natürlich nur in dem Fall entscheidend, wenn man die neuen Aktien tatsächlich an die Altaktionäre verkaufen will. Diese brauchen letztlich eine Motivation die neuen Aktien zu kaufen. Sie werden diese Motivation nur dann aufbringen, wenn sie die neuen Aktien billiger kaufen können als die Alten über die Börse. So laufen Kapitalerhöhungen zumindest für gewöhnlich ab.
Hat man hingegen Investoren bereit stehen, mit denen man ohnehin bereits einen Verkaufspreis der neuen Aktien vereinbart hat, kann man eine KE natürlich auch zu höheren Kursen (als den aktuellen Börsenkursen) machen.
Fakt ist, die SW hat aktuell keinen Cashbedarf und auch höheres Eigenkapital ist nicht zwingend erforderlich.
Der Grund für die KE kann also nur darin liegen, dass jemand ins Unternehmen investieren will und das nicht über die Börse tun will.
Ich appeliere hier an die Vorstände, die neuen Aktien nicht zu billig auszugeben. Der aktuelle Börsenkurs spiegelt noch immer nicht den fairen Wert des Unternehmens wider.
Hallo soyus,
ich möchte Dir meine Sicht der Dinge zu den Punkten schreiben und mich damit auch zu Deinen Anschuldigungen rechtfertigen:
Ich finde und es gibt auch Literatur oder Erfolgsberichte darüber:
Die erfolgreichsten Unternehmen und Investoren haben immer ausreichend Liquidität um am Markt Chancen wahrnehmen zu können.
SWUT war bisher darin zumindest eingeschränkt und bin mir sicher im Laufe der letzten 7 Jahre hätte es Chancen gegeben. Aber war auch gut und erfolgreich sich auf die eigene Profitabilität zu konzentrieren. Also 1. ist eine höherer Handlungsspielraum aufgrund höherer Liquidität kein Nachteil und 2. bist Du kein Insider um zu beurteilen ob es Sinn macht und hier interessante Möglichkeiten bestehen.
Ja, sicher werden die neuen Aktien den bestehenden Aktionären zuerst angeboten.
Wie geschrieben, denke ich aber nicht, dass der Streubesitz umfangreich zu den Zeichnern gehören wird. Damit verbleibt der Nutzen einer günstigen Kapitalerhöhung entweder beim Mehrheitseigner oder beim neuen Investor.
Hiffentlich lehnt der Aufsichtsrat den Vorschlag ab!
Ja, wirklich top und Danke für Ihre Gedanken zum Ausblick!
Bin schon sehr gespannt wie Wien morgen reagieren wird. Stuttgart und Berlin ziehen schon an:
| Handelsplatz | Geld-Stk. | Geld | Geld-Brief | Brief | Brief-Stk. | Spread ![]() | Zeit |
| Wien | 0 | 32,00 € | 28,00 € | 0 | -12,50% | 16:00:02 | |
| Stuttgart | 500 | 31,00 € | 33,00 € | 320 | 6,45% | 15:11:45 | |
| Berlin | 500 | 31,00 € | 33,00 € | 320 | 6,45% | 15:11:46 |
Wegen Germanistikforum: Soll natürlich nicht im Vordergrund stehen, aber es ist eine Tatsache, dass man selbst eher Fehler macht, wenn man fehlerbehaftete Texte liest. Insofern geben Sie sich bitte mehr Mühe... z.B. Infrastruktur... oder verwenden Sie bitte ein Rechtschreibprüfprogramm. Immerhin lesen hier mehr als 100 Personen am Tag mit :) Danke!
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