Warum gibt es kein Foto vom Auspacken der Wasserstoffmodule in den japanischen Honda R&D-Laboren! SunHydrogen sagt im K-10 Bericht: „Unsere nanopartikelbasierten Halbleitereinheiten und dünnfilmbasierten Wasserstoffmodule werden derzeit in den Honda-Forschungslaboren in Japan getestet und validiert.“
COTEC und SunHydrogen setzen ihre Zusammenarbeit fort und arbeiten derzeit an der Ausarbeitung einer Kooperationsvereinbarung. Syed Mubeen berichtete vor zwei Monaten über den aktuellen Stand der Partnerschaft mit COTEC und sagte abschließend: „Als wichtiges Mitglied unserer wachsenden Gruppe von Entwicklungspartnern werden sie eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung unserer Wasserstoffpaneele spielen.“ Daher ist ein neuer Vertrag erforderlich, ähnlich dem von CTF-Solar. www.linkedin.com/posts/...share&utm_medium=member_desktop
Die Patentanmeldung vom 7. August 2024 beschreibt ein neues Design- und Herstellungsverfahren für vollständig integrierte Solar-Wasserstoffmodule, die die bestehende Infrastruktur der Photovoltaikindustrie (PV) nutzen, mit dem Ziel, die kommerzielle Produktion dieses Moduls, höchstwahrscheinlich mit CTF-Solar, rasch zu beschleunigen.
Elektrolyseure produzieren teuren grünen Wasserstoff und ein großer Teil der Energie geht in Systemkomponenten verloren, sodass nur ein kleinerer Anteil tatsächlich zur Wasserstofferzeugung genutzt wird. Darüber hinaus benötigen sie hochreines Wasser, was den Einsatz von günstigen, verfügbaren Wasserquellen wie Meer- oder Abwasser verhindert. Das habe ich, ebenso wie einige andere Nutzer, längst erkannt, und das ist ein wesentlicher Grund, warum ich meinen EK erheblich senken konnte. SunHydrogen drückt es im K-10 Bericht vorsichtiger aus: „Wir glauben, dass unser Verfahren, wenn es vollständig entwickelt ist, möglicherweise einen Wettbewerbsvorteil bietet, da wir davon ausgehen, dass es vollständig erneuerbar sein wird und keine andere externe Energie als die Sonne nutzt. Es ist jedoch zu beachten, dass der Markt für erneuerbaren Wasserstoff reich an Wettbewerbern ist, die bereits erfolgreich Technologien zur Herstellung von grünem Wasserstoff kommerzialisiert haben. Wir gehen davon aus, dass die bestehenden Marktführer die Effizienz ihrer Produkte weiter verbessern und die Kosten für grünen Wasserstoff pro Kilogramm senken werden, wodurch ein wettbewerbsfähigeres und anspruchsvolleres Umfeld für aufkommende, noch nicht kommerzialisierte Technologien wie unsere eigene entsteht.“