
Never argue with an idiot -- they drag you down to their level, then beat you with experience.
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| Suncor Energy Depotaufnahmen | ||
| 14.07.2005 15:25:13 | ||
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http://www.finanzen.net/analysen/...?AnalyseNr=166159&SegmentNr=9
MfG
Waldy
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| Last: | Change: + | Open: | High: | Low: | Volume: 587,200 |
| Percent Change: + | Yield: | P/E Ratio: 17.99 | 52 Week Range: | ||
| TLM Talisman Energy Inc (NYSE) | 7/28/2005 | ||||||
| hide quote | detailed quote | options chain | sponsored link: $7 trades, No Fee IRAs. Scottrade. |
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| Last: | Change: + | Open: | High: | Low: | Volume: 1,228,200 | ||
| Percent Change: + | Yield: | P/E Ratio: 25.26 | 52 Week Range: | ||||
=
2 mal ATH...![]()
| SU Suncor Energy Inc (NYSE) | 8/2/2005 12:25 PM | ||||||
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| Last: | Change: + | Open: | High: | Low: | Volume: 1,972,500 | ||
| Percent Change: + | Yield: | P/E Ratio: 28.86 | 52 Week Range: | ||||
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.......![]()
WALDY | 24.05.05 10:44 |
z.Z.
| NXY Nexen Inc (NYSE) | 9/15/2005 9:44 AM | ||||||
| hide quote | detailed quote | options chain | sponsored link: $7 trades, No Fee IRAs. Scottrade. |
| |||
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| Last: | Change: + | Open: | High: | Low: | Volume: 15,600 | ||
| Percent Change: + | Yield: | P/E Ratio: 22.77 | 52 Week Range: | ||||
|
+100,45%
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| NXY Nexen Inc (NYSE) | 9/19/2005 11:03 AM | ||||||
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| Last: | Change: + | Open: | High: | Low: | Volume: 131,200 | ||
| Percent Change: + | Yield: | P/E Ratio: 24.20 | 52 Week Range: | ||||
|
+114,59%
![]()
Ps.
| SU Suncor Energy Inc (NYSE) | 9/19/2005 11:08 AM | ||||||
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| |||
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| Last: | Change: + | Open: | High: | Low: | Volume: 903,600 | ||
| Percent Change: + | Yield: | P/E Ratio: 34.58 | 52 Week Range: | ||||
ATH!
+
| TLM Talisman Energy Inc (NYSE) | 9/19/2005 11:08 AM | ||||||
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| Last: | Change: + | Open: | High: | Low: | Volume: 393,900 | ||
| Percent Change: + | Yield: | P/E Ratio: 24.36 | 52 Week Range: | ||||
Meldung
| 28.09.2005 - 17:44 Uhr |
| IEA hat bisher 56 Mio bbl Öl und Ölprodukte freigegeben |
PARIS (Dow Jones)--Aus den Reserven der 26 Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur (IEA) sind nach Angaben eines Sprechers bisher 56 Mio Barrel Öl und Ölprodukte freigegeben worden, um Angebotsengpässe im Gefolge des Hurrikans Katrina auszugleichen. Insgesamt sollen die IEA-Mitglieder im Rahmen des Anfang September verabschiedeten Aktionsplans über 30 Tage 60 Mio Barrel zur Verfügung stellen. Von den 56 Mio freigegebenen Barrel seien bereits 36 Mio Barrel verarbeitet worden, sagte der IEA-Sprecher am Mittwoch weiter. |
......aber das Öl was jetzt verliehen wird, muss wieder zurückgekauft werden.
Z.Z. 36.000.000 Barrel
Und das beste , ich bin besser als der Chart.
Ich wurde ausgestopt und habe am 24.05.05
wieder billiger zurückgekauft.
MfG
Waldy
Ps.
...an den "Bewerter" zu Posting 164...
das fands du ja auch witzig:
Tja...dann lach doch...
Peking 29.09.05 (www.emfis.com)
Die erste private Ölpipeline Chinas ist fast fertig und wird im nächsten
Jahr das Land mit Öl aus Russland versorgen. Die 30 Kilometer lange, Fluss
kreuzende Pipeline wird Eisenbahnlinien zwischen Heihe, einem Ort in der
Nordostchinesischen Provinz Heilongjiang und dem sibirischen
Blagoweschchensk verbinden. Es sind die am Orte entlang der Grenze in dieser Gegend, die sich am nächsten sind. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 64 Mio. USD.
Da nimmt mann auch gerne Russenöl......hauptsache ÖL
MfG
Waldy
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| ||||||
Price of West Texas Intermediate Crude; Monthly NSA, Dollars Per Barrel :
2002 01819.67
2002 02420.74
2002 03224.42
2002 04426.27
2002 05527.02
2002 06125.52
2002 07626.94
2002 08628.38
2002 09729.67
2002 10928.85
2002 11626.27
2002 12529.42
2003 02 335.87
2003 03 533.55
2003 04 428.25
2003 05 728.14
2003 06 530.72
2003 07 930.76
2003 08 031.59
2003 09 128.29
2003 10 730.33
2003 11 431.09
2003 12 332.15
2004 01934.27
2004 02834.74
2004 03536.76
2004 04736.69
2004 05240.28
2004 06838.02
2004 07640.69
2004 08744.94
2004 09145.95
2004 10653.13
2004 11048.46
2004 12643.33
2005 01 546.84
2005 02 847.97
2005 03 154.31
2005 04 253.04
2005 05 749.83
2005 06 856.26
2005 07 958.70
2005 08 764.97
2005 09 965.48
Ich glaube kaum, das das ÖL jetzt noch billiger wird, im Gegenteil, wenn die ersten Kältewellen
kommen , wie letztes Jahr in den USA z.b., wird der Ölbedarf explodieren.
Auch haben viele Heizölverbraucher, auf Hoffnung fallender Heizölpreise noch nicht gebunkert.
D.h. irgendwann muss gekauft werden , und dann wird es richtig teuer da dann alle kaufen wollen
und was viel schlimmer ist.....kaufen müssen.
MfG
Waldy
http://www.finanzen.net/news/...il.asp?NewsNr=339116&RubrikNr=150
MfG
Waldy
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Ein Barrel Light Crude kostete zuletzt in New York 63,30 Dollar und damit 2,17 Dollar weniger als am vorangegangenen Handelstag. Heating Oil war hingegen für 2,02 Dollar pro Gallone zu haben und kostete damit 7 Cents weniger als am Montag. Damit reagiert der Ölpreis unter anderem weiter auf Überlegungen in der US-Regierung, die strategischen Ölreserven anzuzapfen, um die durch die Hurrikans "Katrina" und "Rita" verursachten Förderausfällen im Golf von Mexiko auszugleichen. US-Energieminister Samuel Bodman hatte geäußert, dass mit Roh- und Heizöl aus den strategischen Reserven eventuell die Versorgungsengpässe überbrückt werden sollen. Zudem würdigt der Ölmarkt die derzeitige Versorgungslage, die besser ist als zum Vorjahreszeitpunkt.
| ||||||
| Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG | ||||||
......aber das Öl was jetzt verliehen wird, muss wieder zurückgekauft werden.
Aber eigentlich ist das alles total Egal!!!
Wer heute Öl hat ,und dies auch noch :
TERRORFREI
HURRIKANFREI
KRISENSICHER
UND DAS:
Von der einflussreichen US-Zeitschrift "Oil & Gas Journal" wird alljährlich eine Bewertung der Welterdölreserven vorgenommen. Gegen Ende 2002 wurden überraschende Zahlen vorgelegt . Danach sind die insgesamt noch leicht förderbaren Vorräte sprunghaft auf 1,213 Billionen Barrel angestiegen, weil hauptsächlich 175 Milliarden Barrel (= 24 Milliarden Tonnen) zusätzliches Schweröl aus Kanada mit einbezogen wurde. Es stammt aus den altbekannten Ölsandvorkommen. Damit steht Kanada jetzt auf Platz 2 der ölreichsten Länder der Erde und verfügt über 15 Prozent der Weltreserven.
......wird immer auf der Gwinnerseite stehen.
Ps.
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![]() | ![]() Kanada ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Stand: März 2005
Kanadas Wirtschaft ist modern und dynamisch. Mit einem seit 12 Jahren ununterbrochenen Wirtschaftswachstum belegt es den Spitzenplatz unter den G8-Staaten. Die Staatsfinanzen sind gesund. Im Budget wird seit 8 Jahren ein Überschuss erwirtschaftet, der überwiegend zur Schuldentilgung eingesetzt wird. Das BIP/Kopf ist in der letzten Dekade um ca. 25% gestiegen und damit schneller als in allen anderen G8-Staaten1. Die Bevölkerung hat von dieser Entwicklung profitiert. Die sozialen Netze sind im Vergleich zu den USA dichter2. Dank eines leistungsfähigen Bildungssystems verfügt Kanada über gut ausgebildete Arbeitskräfte. Die kanadischen Provinzen und Territitorien haben unterschiedlichen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung. Das wirtschaftliche Herz Kanadas schlägt in Ontario und Quebec, wo über 70% des BIP erwirtschaftet werden. Bedingt durch den Ölreichtum hat sich die Wirtschaft in der Provinz Alberta rasant entwickelt. Alberta ist die einzige schuldenfreie kanadische Provinz. Die Atlantikprovinzen und die arktischen Gebiete liegen nach dem Einbruch traditioneller Erwerbsquellen, wie Fischfang, wirtschaftlich zurück und sind von Bundeszuschüssen abhängig. Die kanadische Wirtschaft ist eng mit der US-Wirtschaft verflochten. In die USA gehen 86% der kanadischen Exporte, und 61% der Importe werden aus den USA bezogen. Im Durchschnitt werden pro Tag Güter in Höhe von ca. 1,5 Mrd. CAN-D zwischen den USA und Kanada gehandelt. Kanada ist der zweitgrößte Flächenstaat der Erde. Die Wirtschaftszentren im Osten und im Westen sind über 5.000 km voneinander entfernt. Das Land ist mit 3,1 Einwohner/qkm dünn besiedelt. Wirtschaft und 85% der Arbeitskräfte sind jedoch in einem Streifen von bis zu 350 km Breite entlang der US-Grenze konzentriert. Das Transportwesen ist auf den Warenaustausch mit den USA ausgerichtet. Kanada hat in den letzten 10 Jahren einen Strukturwandel der Volkswirtschaft von der Rohstoff- und Agrarwirtschaft zu Hightech und Dienstleistungen vollzogen. Es wurde eine leistungsstarke, an Zukunftstechnologien orientierte Wirtschaft entwickelt. Innovative Sektoren, wie Biotechnologie und Informationstechnologien, werden gezielt gefördert. Kanada bleibt daneben weiterhin ein bedeutender Rohstofflieferant und Produzent landwirtschaftlicher Produkte. Es belegt nach den USA und Russland Platz 3 der Welterdgasförderung und den 9. Platz in der Erdölförderung und verfügt nach Saudi-Arabien über die bedeutendsten Erdölreserven der Welt3. Auf Grund des hohen Ölpreises wird die Förderung der sog. Ölsande im Norden Albertas zunehmend profitabler. Die Wasser- und Holzvorräte sind nahezu unerschöpflich. 46% der Landfläche Kanadas sind von Wald bedeckt. Kanada zählt zu den weltgrößten Exporteuren von Getreide. Der Dienstleistungssektor hat einen Anteil von 69% am BIP4, die verarbeitende Industrie 17%, der Bausektor 6%, Bergbau und Energiegewinnung 6% und die Landwirtschaft 2%. Bedeutende Bereiche der verarbeitenden Industrie sind der Automobil- und Flugzeugbau, die Metallindustrie, die Lebensmittelherstellung, die Holz- und Papierverarbeitung, die Chemieindustrie und die Produktion von Computern und elektrischen Geräten.
Kanada ist eine Exportnation. Die Exporte betragen 41% und die Importe 39% des BIP. Kanada belegt den 5. Platz in der Weltaußenhandelsstatistik nach der EU, den USA, Japan und China. Der Außenhandel ist frei, ausgenommen Investitionen in wenigen Schlüsselbereichen (Luftfahrt, Medien), die auf ausländische Minderheitsbeteiligungen beschränkt sind. Die enge wirtschaftliche Verflechtung mit den USA ist Chance und Risiko der wirtschaftlichen Entwicklung Kanadas zugleich. Sie hat den Aufstieg Kanadas in den Rang der führenden Industrienationen wesentlich begünstigt und ist auch heute noch neben anderen Standortvorteilen ist ein wichtiges Motiv für ausländische Direktinvestitionen, um die Kanada aktiv mit Steuervorteilen und anderen Anreizen wirbt. Der Bestand ausländischer Investitionen in Kanada beträgt 275 Mrd. USD. Davon kommen 64% aus den USA und 27% aus der EU. Insgesamt ist Kanada jedoch ein Nettoexporteur von Investitionen. Die kanadischen Direktinvestitionen im Ausland belaufen sich auf 306 Mrd. USD. Kanada ist aus wirtschaftlichen und politischen Gründen an einer Diversifizierung seiner Wirtschaftsbeziehungen interessiert, ohne das privilegierte Verhältnis zu den USA in Frage zu stellen. Als Partner werden neben der Europäischen Union und Japan zunehmend China, Indien und Brasilien gesehen. Kanada ist Mitglied aller wichtigen internationalen Wirtschaftsforen, wie G8, OECD, WTO, IMF, Weltbank und ist mit den USA und Mexiko über die NAFTA verbunden. Daneben hat Kanada Freihandelsabkommen mit Chile und Israel.
Die kanadische Wirtschaft ist 2004 um 2,7%5 gewachsen, getragen von einer stabilen Auslands- wie Inlandsnachfrage. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte (Wachstum 2,8%) und die Ausrüstungsinvestitionen (Wachstum 5,9%) hatten kräftige Zuwächse zu verzeichnen. Die Exporte sind insgesamt über das Jahr angestiegen, wurden jedoch im zweiten Halbjahr durch den starken CAN-D und den Rückgang der privaten Investitionen in den USA belastet. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich positiv. Die Arbeitslosenrate liegt stabil um 7% und die Inflationsrate (Kerninflation) lag im Dezember 2004 bei 1,7% und damit deutlich unter dem Interventionstarget der Nationalbank von 2%. Die Staatsfinanzen sind gesund. Die kanadische Regierung hat mit dem Budget 2004/2005 das 8. Überschussbudget in Folge vorgestellt. Überschüsse werden überwiegend zur Schuldentilgung eingesetzt. Die Spielräume hierzu werden jedoch durch neue Ausgabeprogramme für u.a. Verteidigung, Gesundheit geringer. Die Konjunkturprognosen für Kanada sind positiv. Für 2005 wird ein Wirtschaftswachstum von 2,9% und 2006 ein Wachstum von 3,0% vorausgesagt. Getragen wird das Wachstum auch weiterhin von einer - trotz starkem CAN-D - stabilen (wenn auch weniger stark steigenden) Auslandsnachfrage und einer robusten Inlandsnachfrage sowohl bei den privaten Konsumausgaben als auch den Investitionen. Die Investitionsquote ist von 17,4% im Jahr 2000 auf 18,2% im Jahre 2004 gestiegen. Risiken für die Wirtschaftsentwicklung gehen von der Nachfrageentwicklung in den USA und vom starken CAN-D aus, der sich zum USD im Jahre 2004 um 25% aufgewertet sah. Dies wird tendenziell die kanadischen Exporte belasten, den Produktionsstandort Kanada verteuern und den Rationalisierungsdruck auf die kanadische Wirtschaft erhöhen. Kanada befindet sich hier im Wettbewerb mit anderen Standorten (Mexiko, China, Indien, Brasilien). Infolge dessen wird damit gerechnet, dass 2005 die Exportquote6 weniger stark wächst. Ein Standortnachteil ist die gegenüber den USA relativ hohe Abgabenquote7. Nach einer von der Bank of Canada im IV.Quartal 2004 durchgeführten Umfrage zum Geschäftsklima bewertet die Mehrheit der kanadischen Unternehmen die Geschäftsaussichten für die nächsten 12 Monate positiv. Zwar ist die Umsatzerwartung8 gegenüber der Befragung im III. Quartal 2004 leicht zurückgegangen, jedoch gaben deutlich mehr Unternehmen an, in neue Ausrüstung investieren zu wollen9. Insbesondere soll 2005 in der industriellen Fertigung, der Stromerzeugung, dem Bergbau und der Öl- und Gasförderung investiert werden. Investitionen im Bauwesen bleiben auf hohem Niveau, jedoch mit geringeren Steigerungsraten. 1BIP-Wachstum 1995 bis 2003: Kanada 3,5%; USA 3,3%; UK 2,8%; Frankreich 2,2%; Italien 1,5%; Deutschland und Japan 1,2% (Quelle: IMF Staff Report, 2004) | |||||||||||||||||||||||||
MfG
Waldy
NEW YORK (Dow Jones)--Die rückläufige Nachfrage hat den Ölpreis am Mittwoch abermals nachgeben lassen. Der November-Kontrakt auf Rohöl der Sorte Light, Sweet Crude sank um 1,11 USD bzw 1,7% auf 62,79 USD/Barrel. Der überraschend deutliche Rückgang der Ölvorräte der USA in der Vorwoche ließ den Ölpreis nur vorübergehend bis auf 64,80 USD steigen. Am Markt habe sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der hohe Ölpreis ursächlich für die stark rückläufige Nachfrage vor allem nach Benzin sei, erklärten Marktbeobachter. Vor allem spekulativ orientierte Anleger wie Hedge Fonds hätten verkauft.
Eine gesunde Korrektur:
( siehe auch Posting Nr.: 161)
| SU Suncor Energy Inc (NYSE) | 10/5/2005 | ||||||
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| Last: | Change: - | Open: | High: | Low: | Volume: 5,963,800 | ||
| Percent Change: - | Yield: | P/E Ratio: 28.99 | 52 Week Range: | ||||
| After Hours Trading 10/5/2005 6:57:00 PM | Last: | Change: UNCH | Volume: 2,800 | ||||
| NXY Nexen Inc (NYSE) | 10/5/2005 | ||||||
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| |||
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| Last: | Change: - | Open: | High: | Low: | Volume: 567,000 | ||
| Percent Change: - | Yield: | P/E Ratio: 20.00 | 52 Week Range: | ||||

| TLM Talisman Energy Inc (NYSE) | 10/5/2005 4:00 PM | ||||||
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| Last: | Change: - | Open: | High: | Low: | Volume: 1,596,500 | ||
| Percent Change: - | Yield: | P/E Ratio: 21.65 | 52 Week Range: | ||||
| After Hours Trading 10/5/2005 4:16:00 PM | Last: | Change: UNCH | Volume: 3,200 | ||||
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& der Winter steht vor der Tür....
MfG
Waldy
FORT McMURRAY, Alberta - Along a giant patch of Canada's Far North, where moose outnumber people, a vital part of America's energy future seeps out of riverbanks and is hidden below soft prairie grass.
These Canadian oil sands will help keep American SUVs running in the years to come.
Oil sands?
In the north of the remote Alberta province rests the equivalent of 1.7 trillion barrels of oil. An estimated 176 billion barrels is recoverable with today's technology, and perhaps twice that amount is potentially recoverable. But this oil can't be pumped from the ground the conventional way. It's spread across more than 54,000 square miles, about the size of North Carolina, and is mixed with sand and clay.
"It's the single-largest hydrocarbon deposit on the Earth, and it's next door to the biggest market for oil products, the United States. What's wrong with it? It's crap oil," said Neil Camarta, senior vice president of oil-sands operations for Shell Canada.
"You've got to use a lot of energy and a lot of pots and pans to extract it from the sand, and you have low-quality oil. It's a high-cost business and a lot of capital and a lot of operating costs," Camarta said.
Don't mistake that for discouragement.
"The good news is, once you've got those pots and pans on the ground, you never run out of oil. The resource is almost infinite, so we never decline," Camarta said.
Canada already quietly has surpassed Saudi Arabia as the United States' largest foreign supplier of crude oil and petroleum products. The U.S. Energy Department believes foreign oil will account for as much as 72 percent of U.S. supplies by 2025.
The sands contain a tarlike grade of crude oil called bitumen, which must be separated from the dirt through a costly, complicated boiling process. Hydrogen is added, sulfur and nitrogen removed, and the final product is synthetic crude oil.
Shell's Athabasca Oil Sands Project - a joint venture between Shell, ChevronTexaco and other companies - already produces about 155,000 barrels of oil a day. Within a decade, it should produce half a million barrels per day.
America consumes 20.7 million barrels a day, and of that about 12.1 million barrels are imports.
Shell runs the newest of the three well-developed oil-sands operations. All three expect to produce at least half a million barrels of oil within a decade. Suncor Energy Inc., formerly part of the Sun Oil Co., began producing synthetic crude oil in 1967. Syncrude Canada Ltd. has operated since 1978; 25 percent of it is owned by Imperial Oil, whose majority shareholder is ExxonMobil.
"This is the one place where you can bring on oil. You know the costs, you know what you're dealing with," said Robert Esser, director of global oil and gas resources at Cambridge Energy Research Associates. "It's in the process of taking off - it's not just starting; it's there. These are major companies and major sums of money entering this playing field."
Oil-sands operators are expected to produce this year more than 1.1 million barrels of oil a day, for the first time surpassing Canada's conventional oil production, which is forecast for 1 million barrels a day.
By 2020, oil-sands operators and their partners will have invested more than $100 billion to make real what just a few years ago was dismissed as a pipe dream.
"The scale is unimaginable compared to what had been envisioned," said D. Guy Jarvis, a vice president of Enbridge Pipelines Inc., an important piece of the oil sands' future.
Enbridge, based in Calgary with U.S. operations in the Gulf Coast region, plans to build by 2009 the 780-mile Gateway Pipeline. It would take oil-sands oil to the Pacific Ocean, where tankers could take it to California or China, whose state oil companies this year bought into various oil-sands partnerships.
Oil-sands production is projected to reach 2.3 million barrels of oil per day by 2010, 3.4 million barrels by 2015 and 5 million barrels by 2035.
Arriving at those numbers won't be pretty.
Two tons of dirt must be mined and processed to produce a single barrel - or 42 gallons. Around the clock, huge three-story trucks carrying up to 400 tons snake through vast mine pits that literally resemble mini-Grand Canyons.
"We really are digging the biggest hole on Earth," said Myles Kitiwaga, an environmentalist with Toxics Watch Society of Alberta in the provincial capital of Edmonton. The environmental group is one of several that fear strip mining is far outpacing the restoration of land.
When one arrives at oil-sands operations, Alaska-like wilderness abruptly ends and heavy industry begins. Chimneys belch smoke. An open pit stretches as far as the eye can see. Before sunrise, a miles-long procession of pickup trucks and buses crawls north from Fort McMurray, a boomtown five hours from the nearest city.
Half an hour away at Syncrude's operation, mined dirt moves along a conveyor belt that handles 14,000 tons of earth an hour, or 35 loads from the three-story trucks. Giant shovels dig more than 1 million tons of earth a day. Crushers smash the oily earth into chunks 16 inches or smaller, which then are mixed with steaming water and fed by pipeline into an extraction plant that separates oil from sands.
Less than two decades ago, production costs were as high as $30 a barrel. That's come down to less than $18 a barrel - still high considering it costs some countries less than $4 a barrel to produce conventional oil. But oil now sells for between $60 and $70 a barrel. The math is simple. Oil sands are profitable.
"It the early '80s, we had to prove that the technology would work and the system would work and the economies of scale would be there. Then ... we began to hone in on the costs," said Jim Carter, Syncrude's president and CEO. "Fortunately, the timing has just been perfect, with the world's crude oil demand going up and prices going up accordingly. It's made it a pretty attractive business."
Success brings challenges, however.
So many projects are happening at once that it's difficult to find both skilled and unskilled labor, engineers and pipe welders. And with several more oil-sands projects being developed, everything from tires for the gargantuan trucks to metal pipes for scaffolding is scarce. Consequently, prices for everything are soaring.
And because of their remote location, oil-sands operators must pay high wages.
"I managed to pay more than three-quarters of my student loans in the nine months I worked just outside Fort McMurray. And they were some hefty loans because I had four years in university," boasted Amanda Hogg, 23, who just left a job as an oil-company chemist. "They're paying big bucks."
---
![]() |
| Craig Mills, a heavy-equipment operator at Syncrude Canada's Aurora Mine site, can make up to $120,000 a year in the booming oil sands industry in Alberta, Canada. Canada's oil sands contain the equivalent of 1.7 trillion barrels of oil, 176 billion of which have been declared recoverable. Carl Patzel, KRT |
![]() |
| Smaller vehicles are dwarfed by 797 Heavy hauler trucks that cruise through Syncrude's Canada Aurora Mine site open-pit mining operation, 50 miles north of Fort McMurray, Alberta. Carl Patzel, KRT |
![]() |
| The view from above is dizzying at oil sands operations of Syncrude Canada Ltd. near Fort McMurray, Canada, August 24, 2005. The facility boils oil sands to separate bitumen and then processes it into a synthetic crude oil. Kevin G. Hall, KRT |
![]() |
| University researcher Kristin Potter measures underground water levels on land near Fort McMurray, Canada, that was once mined for oil sands and then restored and replanted by Syncrude Canada Ltd, August 24, 2005. The company also raises buffalo on a portion of reclaimed land. Kevin G. Hall, KRT |
MfG
Waldy
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| 31 | PetroTal Einigung | 1ALPHA | Cullario | 25.09.23 23:37 | ||
| 5 | 1.238 | Dow-Thread | börsenfüxlein | lordslowhand | 19.06.23 19:03 | |
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