Hallo Doc,
das ist eine sehr gute Analyse deinerseits. Ein Untergangsszenario schließe ich auch aus, da die E.U. auch eingreifen wird, wenn es zu einer ernsten Marktsituation kommt. Nur die Frage ist wann das ist?
Deine Punkte sind gut, und so etwas wäre seitens des Managements gut - aber die Interessenslagen sind aufgrund der Bauern komplex.
Da fallen mir immer die Beispiele mit der Milch ein...
Für jeden selbst ist es am besten so viel wie möglich zu produzieren. Für die Gesamtheit ist es aber schlecht, da zuviel Angebot da ist.
Nur kann der Markt sich hier nicht selbst regulieren ohne dass es zu großen Marktverschiebungen kommt (Pleitewelle).
Wenn jetzt aber die Bauern bei Südzucker mitentscheiden, wer reguliert dann? Und dann noch die Ausländer (uff...)
Ab besten nix ändern, aber wenn sich der Markt ändert, dann muss es wohl erst richtig weh tun, bevor der Änderungswille kommt.
das ist eine sehr gute Analyse deinerseits. Ein Untergangsszenario schließe ich auch aus, da die E.U. auch eingreifen wird, wenn es zu einer ernsten Marktsituation kommt. Nur die Frage ist wann das ist?
Deine Punkte sind gut, und so etwas wäre seitens des Managements gut - aber die Interessenslagen sind aufgrund der Bauern komplex.
Da fallen mir immer die Beispiele mit der Milch ein...
Für jeden selbst ist es am besten so viel wie möglich zu produzieren. Für die Gesamtheit ist es aber schlecht, da zuviel Angebot da ist.
Nur kann der Markt sich hier nicht selbst regulieren ohne dass es zu großen Marktverschiebungen kommt (Pleitewelle).
Wenn jetzt aber die Bauern bei Südzucker mitentscheiden, wer reguliert dann? Und dann noch die Ausländer (uff...)
Ab besten nix ändern, aber wenn sich der Markt ändert, dann muss es wohl erst richtig weh tun, bevor der Änderungswille kommt.
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