Besonders dreist: Eine Promi-Mafia versucht sich über eine gekaufte Journallie reinzuwaschen. In Euro am Sonntag vom 5.4.2014 heißt es daher in eine Verblödungs-Überschrifts-Unterzeile "Der Finanzprofi Carsten Marschmeyer investierte in einen Fonds, der zulasten des Fiskus bereichert haben soll. Doch durch Untätigkeit könnte der Staat das Steuerschlupfoch geduldet haben."
Würde man die Aussage von Euro am Sonntag auf konventionelle Bankräuber übertragen, müsste Euro am Sonntag formulieren: "Weil die letzten 10 Bankräuber nicht erwischt wurden, besteht jetzt die Gefahr, dass Bankräuber in Zukunft straffrei bankrauben können."
Würde man die Aussage von Euro am Sonntag auf konventionelle Bankräuber übertragen, müsste Euro am Sonntag formulieren: "Weil die letzten 10 Bankräuber nicht erwischt wurden, besteht jetzt die Gefahr, dass Bankräuber in Zukunft straffrei bankrauben können."