Straffreiheit für Bankräuber?


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Libuda:

Straffreiheit für Bankräuber?

 
12.04.14 22:56
Besonders dreist: Eine Promi-Mafia versucht sich über eine gekaufte Journallie reinzuwaschen. In Euro am Sonntag vom 5.4.2014 heißt es daher in eine Verblödungs-Überschrifts-Unterzeile "Der Finanzprofi Carsten Marschmeyer investierte in einen Fonds, der zulasten des Fiskus bereichert haben soll. Doch durch Untätigkeit könnte der Staat das Steuerschlupfoch geduldet haben."

Würde man die Aussage von Euro am Sonntag auf konventionelle Bankräuber übertragen, müsste Euro am Sonntag formulieren: "Weil die letzten 10 Bankräuber nicht erwischt wurden, besteht jetzt die Gefahr, dass Bankräuber in Zukunft straffrei bankrauben können."  
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Libuda:

Mehr dazu

 
12.04.14 22:56
Libuda:

Nichts ist bei Finanzterroristen unmöglich

 
12.04.14 22:59
Super-Klau von strippenden Hochfrequenzhändlern der kriminellsten Art zulasten des ehrlichen deutschen Steuerzahlers.

"Es ist jedoch denkbar, dass sich geschickte Investoren durch geschickte Gestaltungen, die Steuer mehr als fünfmal erstatten ließen", erklärt Heribert Anzinger, Professor für Wirtschafts- und Steuerrecht an der Universität Ulm. Das ist im Hochfrequenzhandel von Aktien mit und ohne Dividendenanspruch rund um den Stichtag der Auszahlung, als den Tag nach der Hauptversammlung mit sogenannten Leerverkäufen durchaus möglich."

Quelle: Euro am Sonntag vom 5.4.2014
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