Pepkor spendet über R2m für Covid-19-Hilfe
Das südafrikanische Einzelhandelsunternehmen Pepkor unterstützt den Kampf gegen Covid-19 durch eine Reihe von Initiativen, u.a. durch die Spende eines Teils der Gehälter von Führungskräften für Hilfsmaßnahmen und die Herstellung von Gesichtsmasken und OP-Kleidern durch seine Bekleidungsherstellungsabteilung.
Pepkor, dem die Unternehmen Pep, Ackermans, Tekkie Town und John Craig gehören, verfügt mit mehr als 5.400 Geschäften in 11 afrikanischen Ländern über die größte Präsenz im Einzelhandel im südlichen Afrika.
R2 Millionen für den Solidaritätsfonds
"Pepkor ist sich der Verantwortung der Wirtschaft bewusst, zu den Bemühungen beizutragen, die Auswirkungen von Covid-19 auf Südafrika und seine Bürger zu lindern. Wir sind in der glücklichen Lage, über eine große Reichweite zu verfügen, die es uns ermöglicht, unsere vielen Verbraucher zu erreichen, die unsere Marken über viele Jahre hinweg treu unterstützt haben und daher in der Lage sind, zu verschiedenen Anliegen im ganzen Land beizutragen", sagt Leon Lourens, CEO von Pepkor.
"Die geschäftsführenden und nicht-geschäftsführenden Vorstandsmitglieder von Pepkor haben sich bereit erklärt, über einen Zeitraum von drei Monaten ein Vergütungsopfer von 30 % zu erbringen, was es Pepkor zusammen mit dem Gehaltsopfer des Pepkor-Vorstands ermöglicht, eine Spende von R2m an den Solidaritätsfonds zu leisten. Darüber hinaus wird der Rest des Erlöses für die Spende von etwa 100.000 Mahlzeiten im Rahmen anderer Ernährungsprogramme verwendet, die an Bedürftige und Hungrige in ganz Südafrika verteilt werden".
Dies steht im Einklang mit dem Aufruf von Präsident Ramaphosa zu einem einheitlichen Vorgehen und zur Unterstützung des Kampfes gegen die Pandemie. "Die Wirtschaftsführer Südafrikas müssen sich an die Spitze stellen und die Führung übernehmen, um dazu beizutragen, die Bedürftigen vor den verheerenden Auswirkungen von Covid-19 zu schützen. So viele Menschen in Südafrika leiden jetzt, und wir vertrauen darauf, dass dieser Beitrag das Leben derer, die es am meisten brauchen, verändern wird", sagte Lourens.
Quelle: www.bizcommunity.com/Article/196/182/203157.html