Die Verschiebung der Bilanz für 2019, zehn Tage vor dem Termin wegen des "Corona-Zirkus", ist nicht glaubwürdig.
Der Stichtag für die Bilanz war der 30.09.2019 und zu diesem Zeitpunkt war Corona überhaupt kein Thema.
Und dass die Bilanz wegen der Reisebeschränkungen nicht estellt werden kann und man das erst 10 Tage vor dem Termin bemerkt, ist doch auch unglaubwürdig, wenn man bedenkt, dass man sich schon bisher mehr als 6 Monate Zeit ließ.
Was hinter dieser Taktik stecken könnte, ist natürlich wiederum nur spekulativ, da es ja -wie immer- keine Informationen gibt.
Wenn jemand billig eine größere Anzahl an Aktien kaufen wollte, dann war der Schachzug mit der Verschiebung der Bilanz jedenfalls nicht erfolgreich, denn das große Abverkaufsvolumen blieb bisher aus.
Ich halte es für durchaus möglich, dass der Kurs demnächst wiederum stark anzieht und die Bilanzverschiebung nur eine angeordnete Finte im taktischen Spiel der Gläubiger (vielleicht im Einvernehmen mit einzelnen "großen" Klägern) ist/war.
Aber wie gesagt, reine Spekulation.
Der Stichtag für die Bilanz war der 30.09.2019 und zu diesem Zeitpunkt war Corona überhaupt kein Thema.
Und dass die Bilanz wegen der Reisebeschränkungen nicht estellt werden kann und man das erst 10 Tage vor dem Termin bemerkt, ist doch auch unglaubwürdig, wenn man bedenkt, dass man sich schon bisher mehr als 6 Monate Zeit ließ.
Was hinter dieser Taktik stecken könnte, ist natürlich wiederum nur spekulativ, da es ja -wie immer- keine Informationen gibt.
Wenn jemand billig eine größere Anzahl an Aktien kaufen wollte, dann war der Schachzug mit der Verschiebung der Bilanz jedenfalls nicht erfolgreich, denn das große Abverkaufsvolumen blieb bisher aus.
Ich halte es für durchaus möglich, dass der Kurs demnächst wiederum stark anzieht und die Bilanzverschiebung nur eine angeordnete Finte im taktischen Spiel der Gläubiger (vielleicht im Einvernehmen mit einzelnen "großen" Klägern) ist/war.
Aber wie gesagt, reine Spekulation.