wenn ich richtig liege werden die das Medi in die ganze Welt pumpen.
de.wikipedia.org/wiki/Gilead_Sciences
Im Juni 1987 gründete der damals 29-jährige Arzt Michael Riordan die Firma Oligogen, Inc., die 1988 in Gilead Sciences umbenannt wurde.
Im Januar 1997 wurde Donald Rumsfeld Vorsitzender des Aufsichtsrates, dessen Mitglied er seit 1988 gewesen war.[4] Er trat von diesem Posten zurück, als er Verteidigungsminister unter George W. Bush wurde. Sein Aktienanteil wurde auf einen Wert von fünf bis fünfundzwanzig Millionen US-Dollar geschätzt. Er dürfte noch gestiegen sein, als im Herbst 2005 die erhöhte Nachfrage nach Tamiflu (wegen der Vogelgrippe H5N1) die Gilead-Aktien in die Höhe trieb.[5]
Im März 2020 verkündete Gilead Sciences die Übernahme des US-amerikanischen Pharmaunternehmens Forty Seven, dessen wichtigstes Produkt Magrolimab seitens der FDA ein beschleunigtes Zulassungsverfahren (Fast Track Designation) gewährt wurde.[6]
www.gilead.com/news-and-press/press-room/...tment-of-covid-19
FOSTER CITY, Kalifornien --(BUSINESS WIRE)--26. Februar 2020-- Gilead Sciences, Inc. (Nasdaq: GILD) gab heute den Beginn von zwei klinischen Studien der Phase 3 zur Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit von Remedesivir bei Erwachsenen mit der Diagnose COVID-19 (neuartiges Coronavirus) bekannt. In diese randomisierten, offenen, multizentrischen Studien werden ab März etwa 1.000 Patienten in medizinischen Zentren vor allem in asiatischen Ländern sowie in anderen Ländern mit hohen Fallzahlen weltweit aufgenommen. Die Studien werden zwei Dosierungszeiten von Remedesivir, das intravenös verabreicht wird, untersuchen. Der Beginn dieser Studien folgt auf die rasche Prüfung und Annahme des Antrags von Gilead auf Zulassung von Remidesivir zur Behandlung von COVID-19 durch die US Food and Drug Administration (FDA).
Gilead Sciences, Inc. (GILD) Medi: Remdesivir
Die Amis wollten die Konkurrenz kaufen um Ihr Remdesivir exklusive zu halten.
www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/...utsche-firma-usa-rechte
Das Tübinger Unternehmen CureVac hat einem möglichen Exklusivvertrag über einen Impfstoff gegen das Coronavirus eine Absage erteilt. Eine solche Vereinbarung etwa mit den USA komme nicht in Frage, sagte der Geschäftsführer und Mitbegründer des Hauptinvestors dievini Hopp BioTech Holding, Christof Hettich, dem Mannheimer Morgen: "Wir wollen einen Impfstoff für die ganze Welt entwickeln und nicht für einzelne Staaten".
Die Welt am Sonntag hatte zuvor berichtet, dass es zwischen Deutschland und den USA eine Auseinandersetzung um das Unternehmen gebe. US-Präsident Donald Trump versuche , deutsche Wissenschaftler mit hohen finanziellen Zuwendungen in die USA zu locken oder das Medikament exklusiv für sein Land zu sichern, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin.