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Steinhoff International Holdings N.V.


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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
MathaFakka:

Ein paar Zahlen aus der Vergangenheit

2
17.03.20 21:22
(Verkleinert auf 51%) vergrößern
Steinhoff International Holdings N.V. 1167119
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#242802

VaRo:

Ralle

 
17.03.20 21:24
Deine Mutti hat mir erzählt, dass deine Ausgangssperre viel länger dauert, falls du so weitermachst.
Schlaf gut
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Dirty Jack:

Handelsverhältnis heute

3
17.03.20 21:27
TG/FSE/XETRA: ca. 67 Mio Shares
JSE: 4,623 Mio Shares.
Totales Missverhältnis (normal nach Verteilung wäre 5 : 1), da haben wohl eine Menge Aktieninhaber keine Lust auf Registrierung bei Handel über JSE.
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Josemir:

@ ralle

2
17.03.20 21:27
Wenn die Inflation kommt die Immobilien im Wert gleichzeitig fallen und die Arbeitslosigkeit auf 20% steigt, dann vergeht jedem hier das Lachen..Derjenige der breit aufgestellt ist und sein Geld verteilt hat, der wird weiterhin ganz oben dabei sein, wenn die Gesellschaft, wie sie auch immer danach aussieht, sich wieder formiert..ob du dazugehörst mit deinem Gewinn kann ich nicht sagen, aber ich appelliere auch an dich zum Zusammenhalt und gegenseitiger Rücksichtnahme in der größten Krise. Nach dem 2 . Weltkrieg.
Also reiße dich zusammen und halte dich in dieser schweren Zeit zurück und danke dafür, dass es dich noch nicht erwischt hat.
Long..
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MarketTrader:

die politik begreift es langsam. ist es zu spaet?

 
17.03.20 21:32
Italien verbietet für 90 Tage Leerverkäufe.

Merkel: EU beschließt "im Grunde ein Einreiseverbot" für 30 Tage

Dänemark legt das öffentliche Leben am Mittwoch 10:00 Uhr still.

Belgien beschließt Ausgangssperre.

...
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BobbyTH:

Wo und wann wird das Enden?

 
17.03.20 21:41
Sachlich gesehen geht es um Geld? Geld gegen den Virus, Geld gegen den Aufstand der Bürger?  Egal, alles wurscht, es geht um Steinhoff. Und leider muss man nun mal sagen dass es wohl nicht gut ausgehen wird.
Zumindest wenn die Gläubiger nun weitere Sicherheiten sehen wollen. Und das werden die sehen wollen. Verkäufe können nun nicht mehr stützen, weder die  in den Geschäften, noch die Verkäufe von Geschäftsteilen selbst.
Also, was nun? Stillhalteabkommen unter allen Unternehmen weltweit, unter allen Gläubigern und Schuldnern?
 
Antworten
Boticelli1967:

ist das hier jetzt

2
17.03.20 21:41
eigentlich ein Corona-Forum?
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#242809

Wald111:

Alle Bänder stehen still

 
17.03.20 21:51
denn  "Corona" macht so "ill"! Da steht die Aktie bei 5 Cent und es wird von einigen gefeiert wie eine Erlösung.Das ist doch verrückt!
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Drohnröschen:

Hi wie gehts?

 
17.03.20 21:51
eh noch alles beim alten, oder?
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#242812

marusch:

ralleboss:

 
17.03.20 21:58
Hab etwas aufgestockt, halte momentan 68.000.000 Stk

Zufrieden??
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Dirty Jack:

BobbyTH

4
17.03.20 21:58
Wofür wollen die Gläubiger noch mehr Sicherheiten sehen?
Die Verträge stehen, sonst wäre der 13.08.2019 nicht der Tag der Umsetzung der CVA´s.
Wie Steinhoff seine Darlehen bis zum 31.12.2021 bedient, steht ihnen nunmal frei.
Sie können alles mit einmal tilgen, naja, wäre schön aber kaum möglich;-)
Teilzahlungen, wenn sie Cash haben, möglich.
Versuchen neue und billigere Kreditquellen zu erschließen, auch ein Weg in die finanziell weniger belastende Zukunft.
Alle Zinsen kapitalisieren lassen und damit über ein wachsendes Kreditportfolio zu verfügen, wenig attraktiv.
Die bisher eingesetzten Sicherheiten schließen nicht die Westerstede Gesellschaften, die in der Newco 10 verschmolzen mit ein.
Deren EK umfasst ca 1,6 Mrd €.
Was man im CVA Falle damit machen kann, dazu kann man sich bei den Poundlandgesellschaften und einigen Pepcohütten ein Bild machen.
Antworten
Arku75:

Ralle

2
17.03.20 22:00
Ton steine Scherben, das sagt viel über Dich aus...bist wohl auch nicht mehr der jüngste, wa? Hängen gebliebener Altpunk? Was hätte man auch sonst hinter so nem erbärmlichen Gesülze vermuten sollen...passt ins Bild!  
Antworten
St1986:

Pepco Ungarn

 
17.03.20 22:00
Wenn ich das ungarische Kauderwelsch richtig verstehe, wird Pepco in Ungarn ab morgen nur noch bis 15 Uhr öffnen. Aus wirtschaftlicher Sicht sicherlich gut, dass es keine komplette Schließung ist, aber aus gesundheitlicher Sicht, naja...
Antworten
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#242817

St1986:

Ergänzung zu meinem Post

 
17.03.20 22:03
Quelle ist die facebookseite von Pepco Ungarn  
Antworten
MarketTrader:

"Hab etwas aufgestockt, halte momentan 68.000.000"

 
17.03.20 22:08
du meintest doch bestimmt 680.000.000! oder? immer diese dummen vertipper!

also ich habe 1.000.000.000...grob geschaetzt. +- 100.000.000...muss nochmal nachzaehlen, bei gelegenheit. kann aber dauern...das zaehlen! :-)
Antworten
BobbyTH:

@Dirty Jack

 
17.03.20 22:09
Fordern können Gläubiger in so einer Situation sicherlich. Steht wohl nicht in den Verträgen, aber Garantien  kann man einfordern. Hast aber Recht, Sicherheiten war  wohl der falsche Begriff, Garantien hätte ich schreiben sollen.
Geld  hatte Steinhoff zuletzt ausreichend um auflaufende Zinszahlungen mit Garantien zu versehen. Aber sie brauchen auch liquide Mittel um noch offene Betriebe am laufen halten zu können.

Jedoch wird es in der heutigen weltweiten Situation alles mit einer anderen Sichtweise gesehen. Die Gläubiger werden ...ach ich weiss selbst nicht, kann heute nicht richtig nachdenken. Habe gerade weltuntergangsstimmung
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#242821

Fanny:

Haha boom

2
17.03.20 22:13
1.5 Trillionen in den usa

550 Billionen direct payment (helicoptergeld oder?)

300 Billionen small Business aid,

Etc

Etc

Da kann die ecb mit ihren 120 mrd zusätzlichen anleihekauf bis Ende 2020 baden gehen.

Der Dollar wird superschwach werden denke ich. Der Rand wird aufwerten. Und die Schulden die die dritte Welt Länder in Dollar haben wird leichter zu bezahlen sein. Oder?!

Wenn die jetzt Druck machen mit dem Impfstoff und wir uns alle am Riemen reißen dann kommen wir vielleicht mit dem blauen Auge davon.
Antworten
XL10:

Inflation

 
17.03.20 22:16
Kommt nach der Coronakrise die mega Inflation, dann kann Steinhoff seine Schulden sofort abzahlen. Und Trinkgeld bekommen die Gläubiger sicher auch noch.  
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Lirumlarum:

Italien

 
17.03.20 22:26
wieder mal vorbildhaft in Bezug auf ihr Leerverkaufsverbot. Solche Entscheidungen wünsch ich mir mal in Deutschland. Liegt halt an den vielen Duckmäusern und unserer Sch... Kultur, deshalb ja auch die ganzen Klopapier Sammler. Schon irre.  
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Dirty Jack:

@XL10

5
17.03.20 22:34
Kleiner geschichtlicher Abriss.
Ähnlichkeiten mit heute sind vorhanden, wenn man es auf die EU überträgt.
Noch ist es nicht soweit, aber die Schleusen sind notgedrungen geöffnet.

"Im Jahr 1923 können die Deutschen beim Einkaufen ihre Portemonnaies getrost zu Hause lassen – sie brauchen stattdessen Schubkarren, Reisentaschen und Wäschekörbe, um ihr Geld zum Kaufmann um die Ecke zu tragen. Denn ihr Papiergeld, das einmal eine echte Währung gewesen ist, verliert täglich dramatisch an Wert. Im Mai 1923 kostet in Berlin ein Kilo Brot 474 Mark. Zwei Monate später ist der Preis auf 2200 Mark gestiegen, Anfang Oktober sind es 14 Millionen. Noch einmal vier Wochen später kostet der Brotlaib 5,6 Milliarden Mark.

Viele Unternehmen unterbrechen kurz die Produktion, sobald die Löhne ausbezahlt sind, damit sich die Arbeiter sofort etwas kaufen können. Über 1800 Druckmaschinen laufen rund um die Uhr, um immer neues Spielgeld in den Markt zu drücken; fast 30.000 Menschen sind mit der Herstellung neuer Geldscheine beschäftigt. Eine Straßenbahnfahrt gibt es für 50 Milliarden Mark, und um einen einzigen US-Dollar zu bekommen, müssen die Bürger rund vier Billionen Reichsmark zur Wechselstube karren – verrückter Alltag in der Hyperinflation.

Die dramatische Geldentwertung des Jahres 1923 ist in der deutschen Wirtschaftsgeschichte ein singuläres Ereignis, nicht nur, weil sie Millionen Sparer und viele mittelständische Unternehmer enteignete. Das deutsche Desaster zeigt, wie elementar eine unabhängige Notenbank für die Funktionsfähigkeit eines Währungssystems ist – und was umgekehrt passieren kann, wenn sie unter dem Druck der Politik und aufgrund einer vermeintlichen Alternativlosigkeit die Notenpresse anwirft.

Verbot der Monetarisierung von Staatsschulden gekippt

„Nichts hat das deutsche Volk so erbittert, so hasswütig, so hitlerreif gemacht wie die Inflation“, notierte der Schriftsteller Stefan Zweig 1939. Und der Wirtschaftshistoriker Christoph Buchheim schrieb: „Die Fratze der Hyperinflation grub sich in das kollektive Gedächtnis der Deutschen ein und löste ein Inflationstrauma aus, das noch lange nachwirken sollte.“

Wie konnte es so weit kommen? Das humanitäre und geldpolitische Unheil beginnt im Jahr 1914. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs setzen die Kriegsparteien den bis dahin geltenden Goldstandard außer Kraft. Am 4. August endet die Verpflichtung der Reichsbank, die alte Mark des Kaiserreichs jeder-zeit in Gold umzutauschen. Und um seine immensen Kriegskosten finanzieren zu können, kippt Deutschland das zuvor geltende Verbot der Monetisierung von Staatsschulden.

„Die Reichsbank wurde zum willfährigen Instrument unbegrenzter staatlicher Kreditschöpfung“ und die Regierung „zur Herrin über die Geldmenge“, so Wirtschaftshistoriker Buchheim. Der Bargeldumlauf im deutschen Reich klettert von 6,5 Milliarden Mark (1913) auf 33 Milliarden Mark bei Kriegsende 1918, während sich das Güterangebot gleichzeitig um rund ein Drittel verringert.

Nach Kriegsende steht die junge Weimarer Republik vor gewaltigen finanziellen Problemen. Vor allem die Last der Reparationszahlungen treibt die Staatsschulden in schwindelerregende Höhen. Und wieder weiß die Politik keinen anderen Rat, als die Notenpresse anzuwerfen. Viele Politiker und auch Ökonomen sehen in steigenden Preisen das kleinere Übel im Vergleich zu einem radikalen Sparprogramm, das unkontrollierbare politische Kollateralschäden hätte heraufbeschwören können.

Eine Debatte um eine Vermögensabgabe verläuft im Sande. „Es war in der instabilen Weimarer Republik kein politischer Kompromiss möglich, die Schulden anders in den Griff zu bekommen als durch Inflation“, sagt Nikolaus Wolf, Direktor des Instituts für Wirtschaftsgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin. „Dass die Inflation so aus dem Ruder laufen würde, damit hatte allerdings keiner gerechnet.“

Doch schon bald hat die Reichsbank jede Kontrolle verloren. Anstatt die geldpolitische Reißleine zu ziehen, verschärfen Politik und Notenbank die Krise sogar immer weiter. Als französische Truppen wegen eines Rückstands bei den Reparationszahlungen ins Ruhrgebiet einmarschieren und die Arbeiter dort in den Generalstreik treten, zahlt die deutsche Regierung ihnen die Löhne weiter – das Geld kommt direkt aus der Notenpresse.Die Reichsbank hält derweil krampfhaft und noch bis Juli 1923 an dem im Kriegsjahr 1914 festgelegten Diskontsatz von fünf Prozent fest, um die staatlichen Finanzierungskosten stabil zu halten. Geschäftsbanken fordern in dieser Zeit bereits Zinsen von über 50 Prozent.

Die Hyperinflation endet erst, als Reichskanzler Stresemann im November eine Währungsreform durchsetzt, die Notenpresse stilllegt und eine Parallelwährung installiert – die „Rentenmark“. Diese wird von einer politisch unabhängigen Rentenbank emittiert. Ihr Grundkapital deckt sie aus einer zwangsweise erhobenen Hypothekenbelastung des gewerblichen Grundbesitzes in Deutschland. Dies ist zwar eher ein symbolischer Akt, hat aber den psychologischen Effekt, dass die Bürger hinter der Rentenmark das volkswirtschaftliche Grundvermögen als Sicherheit vermuten. Zudem kommt es zu politischen Neuverhandlungen über die Reparationsfrage – was sich mäßigend auf die deutschen Inflationserwartungen auswirkt.

Ab 1924 normalisiert sich die Lage – bis 1929 die nächste große Wirtschaftskrise beginnt, die diesmal Deflation heißt."


Q.: www.wiwo.de/politik/konjunktur/...fuers-brot/7219052-all.html
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