Mhm, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, aber irgendwie habe ich jetzt die Kettensäge gefunden. ;-)
Was wir wissen:
1. Das Settlement beinhaltet für die Geschädigten eine Kompensation in Höhe in rund 675-680 Millionen
2. Die Ermittlung der Summe wurde Anhand der Bewertung von 20% von Pepkor ZA ermittelt
3. Wir wissen, dass die Kompensation in Cash nicht von Steinhoff gezahlt werden soll, sondern von einem White Knight
4. Wir wissen, dass die genannte Summe in Form einer Wandelanleihe von Newco 2A an die Steinhoff International weitergereicht wurde.
5. Wir wissen, dass es zwischen Wiese und der Gesellschaft bereits einen Deal gibt, die Indizien dazu werde ich nicht schon wieder niederschreiben, dies habe ich mittlerweile oft genug getan. Eine Sache stelle ich nun aber nochmal in den Fokus und zwar den Zusatz der seit der Veröffentlichung der 2018er Bilanz mit Bezug zur ausstehenden 200 Millionen Rückzahlung von Titan (Wiese) an die International Holding geführt wird & zwar das die Parteien auf das "regulatory approval" warten müssten bevor die Rückzahlung erfolgen kann.
Der White Knight ist Wiese in Form von Titan, Titan stellt die Wandelanleihe zur Verfügung, die International Holding zahlt die Kompensationssumme und tritt im Gegenzug 20% von Pep ZA an Titan/Wiese ab.
In ZA ist es wohl so, dass man ab der Übernahme von 5% eines gelisteten Unternehmens bereits die Genehmigung der Behörden benötigt. ;-)
Quelle = weavind.co.za/2018/11/27/...-panel-conrad-dormehl-2018-03-12/
Bitte selber einmal obenstehenden Ablauf gegenprüfen und gerne auch kritisch auseinanderpflücken.
Somit erfolgt die Wandlung der Anleihe in Shares von Pepkor ZA.
Man lässt den Wiese tatsächlich als "White Knight" auflaufen, ich hol mir schon mal Popcorn und Taschentücher, es wird so rührend. ;-)