....aber LdP sagt am 16.08.2019:
Wir sind in intensiven Gesprächen, um mit den Klägern außergerichtliche Lösungen zu finden, erklärte er. Das sei ein Schlüssel für die weitere Entwicklung.
Doch du Preez betont: Bevor wir keine Lösung für die Rechtsstreitigkeiten gefunden haben, werden wir niemanden dazu bringen können, an unseren geschäftlichen Erfolg in der Zukunft zu glauben.
www.handelsblatt.com/unternehmen/...-cLJXGkE4SBnV93Z7UBkW-ap4
ich denke, dass da in diesem Jahr, vermutlich zeitnah eine Lösung gefunden wird! Es gilt hier ganz klar für alle Beteiligten je schneller, desto besser! Es wird womöglich eine unmittelbare und eine in die Zukunft gerichtete Vereinbarung geben....z.B. Teile von künfitg an der Börse notierten Unternehmen und/oder an Pepkor Africa....es waren ja rund 20 Beklagte in der Angelegenheit...Klagesumme war im Rahmen, aufgrund der ganzen Ereignisse z.B. Ermittlungen der StA Oldenburg und dem Oberaufseher Wiese, der auch nichts gewusst haben will kann man den Klagenden auch eine gewisse Fahrlässigkeit unterstellen. Ich setze auf Peter Waykee und die Erfahrung der VEB - was hier zu holen ist!
Kläger haben schon mehrfach eingelenkt (Stillhalteabkommen), wollen nicht, dass Steinhoff Pleite geht. Bei einem langen Rechtsstreit, durch welchen Steinhoff kein Zugriff auf günstigeres Geld bekommt, gibt es für die Kläger genau 0,0 und bei Steinhoff gehen die Lichter aus!
Bitte liebes Steinhoff Management- nur noch diese beiden Punkte Klagen und Schulden restrukturieren - Dann habt ihr euch eure Boni in Form von Aktien wahrlich verdient!