Also egal zu welcher Fraktion man hier gehört, dürfte keiner abstreiten können, dass die Zahlen vom nächsten Freitag inklusive des Zukunftsausblicks fundamental eintscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmes sind.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir bereits im letzten Quartal des Berichtsjahres 2019 sind und die Q3 Zahlen intern bereits grob bekannt sind. Ähnlich wie der zusatz nach den Unsatzzahlen Q1 zu der Entwicklung des Umsatzes bei Matreff Firm (und den entsprechenden Steigerungen im Januar), sollten wir zumindest eine Richtung für das Jahresergebnis bekommen.
Aber vorab ist entscheidend:
Hat es Steinhoff geschafft im ersten Halbjahr profitabel zu arbeiten.
Sicherlich sind die Verbindlichkeiten, EK etc wichtige Faktoren, aber bei Steinhoff ist es aufgrund der Unternehmensgröße fast egal, ob die Verbindlichkeiten derzeitig nun 8 oder 8,5 Millarden betragen.
Nur mit einem positven Ergebnis verbunden mit einer entsprechenden Zukunftsaussicht besteht der Glaube, dass Steinhoff Schulden abbauen kann und damit verbunden ist die Möglichkeitne sich günstiger zu refinanzieren, was den Schuldenabbau erneut begünstigt.
Daher sind die Zahlen am Freitag für mich elementar (unabhängige von den unmittelbaren Auswirkungen auf den Aktienkurs).
Wie sehr konnte Pepkor den Profit steigern?
Wie groß ist der Verlust von Matress bzw. konnte dieser eingedämmt werden? --> Zukunftsaussichten für die zweite Jahreshälfte / 2020/2021 ?
Gibt es bei Conforama wieder schwarze Zahlen / ist mit solchen 2020 zu rechnen ?
etc etc etc.
Was meint Ihr ?