Bei einem vermutlich realistischen Konzernumsatz von 20 mrd Euro ist eine Liquiditätslücke in Höhe von 550 mio Euro auf 3 Monate angesichts des Einfrierens bzw. des Kürzens von Kreditlinien nicht so dramatisch hoch. Interessant auch, dass Steinhoff bislang keine weiteren Beteiligungen mehr verkauft hat. Ob dies deshalb war, weil diese bereits beliehen sein könnten und die Banken sich sperren, wissen wir nicht.
Positiv sehe ich auch, dass die Töchter bislang willens und fähig waren unabhängig vom Mutterkonzern Liquidität zu besorgen.
Was mich jedoch stört ist, dass das Erstellen der Konzernabschlüsse sich noch über Monate hinziehen soll. Bei allem Respekt, das darf nur dann so lange dauern wenn die wirklich von Grund auf neu gemacht werden. Da dies nun so lange dauern soll, hat es den Anschein als wäre dem so. Was bitte hat Deloitte dann die letzten Jahre testiert ? Ein Kochbuch ?
Wo ich auch ein Störgefühl habe ist, dass die Konzernführung derzeit den Eindruck macht ein Führungsvakuum zu hinterlassen. Dies muss sich ändern, ist jedoch angesichts des Austausches der letzten Wochen in gewisser Weise verständlich.
Über den Berg sind wir dennoch leider noch nicht. Die Liquidität für 3 Monate zu sichern bei ansonsten totalem Blindflug ist noch nicht die Rettung, wenn aber doch ein guter Schritt in diese Richtung. Wir brauchen verlässliche Bilanzen und eine verlässliche GuV. Und bitte nicht so wie der Jooste dies in der Vergangenheit gemacht hat sondern detaillierter wie ein ordentlicher MDax Konzern. Das war ja grausig.
Wenn die Liquidität und Schuldentragfähigkeit dauerhaft gesichert ist und wir verlässliche Bilanzen und GuV Rechnungen haben, dann sind wir gerettet.
Positiv sehe ich auch, dass die Töchter bislang willens und fähig waren unabhängig vom Mutterkonzern Liquidität zu besorgen.
Was mich jedoch stört ist, dass das Erstellen der Konzernabschlüsse sich noch über Monate hinziehen soll. Bei allem Respekt, das darf nur dann so lange dauern wenn die wirklich von Grund auf neu gemacht werden. Da dies nun so lange dauern soll, hat es den Anschein als wäre dem so. Was bitte hat Deloitte dann die letzten Jahre testiert ? Ein Kochbuch ?
Wo ich auch ein Störgefühl habe ist, dass die Konzernführung derzeit den Eindruck macht ein Führungsvakuum zu hinterlassen. Dies muss sich ändern, ist jedoch angesichts des Austausches der letzten Wochen in gewisser Weise verständlich.
Über den Berg sind wir dennoch leider noch nicht. Die Liquidität für 3 Monate zu sichern bei ansonsten totalem Blindflug ist noch nicht die Rettung, wenn aber doch ein guter Schritt in diese Richtung. Wir brauchen verlässliche Bilanzen und eine verlässliche GuV. Und bitte nicht so wie der Jooste dies in der Vergangenheit gemacht hat sondern detaillierter wie ein ordentlicher MDax Konzern. Das war ja grausig.
Wenn die Liquidität und Schuldentragfähigkeit dauerhaft gesichert ist und wir verlässliche Bilanzen und GuV Rechnungen haben, dann sind wir gerettet.