Anita zählt Aktienbesitzer mit bis zu 2 Millionen auch zu den Kleinanlegern. So verstehe ich das. Wir hier im Forum haben zB 19 "Kleinanleger" über 1 Million Anteilen und sogar 5 über 2 Millionen.
Das passt schon, selbst wenn jemand 5 Millionen Steine im Körbchen hat, dann sind das "nur" 600.000 Euro, soviel und noch viel mehr Geld haben eine Menge Menschen in Deutschland und Österreich. Denkt an zB. Erben, Firmenbesitzer, Dinks, high-Income Jobs usw.
In der letzten Ausgabe der Zeitschrift Gewinn war eine Aufstellung der österreichischen Banken und Vermögensverwalter - viele davon nehmen erst ab 500.000 Euro Geld zur individuellen Veranlagung an - und lassen sich das sehr gut bezahlen. Wer geschickt ist und die Zeit hat, kann das selber auch machen, oft sogar besser - und ohne der Menge an Spesen die an die Banken zu zahlen sind.