Das liegt an den Maschinisten, H. Sonn, der kommenden Negativdividende, Ch. Wieses Klage, dem österreichischen Intrigantenstadl, Leerverkäufern, komischen Linien und Retracements oder D. Trump - je nachdem, welchen Foristen du fragst. Das Schöne dabei: Langfristig setzt sich empirisch erwiesen IMMER der innere Wert einer Firma durch. Wenn man sich jetzt noch vergegenwärtigt, dass "langfristig" auch in unseren hektischen Zeiten mit Sicherheit keine paar Monate, wahrscheinlich auch nicht wenige Jahre bezeichnet, dann kommt man direkt zu Kostolanys Rezept für eine erfolgreiche Börsenkarriere (Schlafen, aufwachen, freuen etc.)
Oder anders ausgedrückt: Lass doch den 18jährigen LetsPlay-Trollen ihre Spielwiese, reg dich nicht über den depressiven Mr. Market auf, sondern lehn dich entspannt zurück und sieh zu, wie immer mehr Anzeichen für eine erfolgreiche Restrukturierung durch Sherlock Jack und Co. herausgearbeitet werden. Wenn das Ding erfolgreich wird, dann kommt der Kurs früher oder später schon von alleine nach, ohne dass man gebannt jede Zuckung auf dem Bildschirm beobachtet.