Zwar vom Standard, aber ich denke halbwegs objektiv berichtet:
"Das Gros der Verbindlichkeiten in Höhe von knapp zehn Milliarden Euro ist von den finanzierenden Banken längst an Hedgefonds und Vermögensverwalter weitergereicht. Steinhoff hat nun mit Gesellschaften wie Attestor Capital, Centerbridge Partners oder Silver Point Capital Management zu tun. Sie sind wichtige Inhaber von Anleihen und haben einem Stillhalteabkommen zugestimmt, verzichten also vorübergehend auf Zinsen und Rückzahlung. Dafür dürfen sie bei großen Transaktionen mitreden.
Gelangen die Fonds und verbliebenen Banken zur Auffassung, dass sie für Kika/Leiner bei einer Insolvenz mehr herausschlagen können als bei einem Verkauf an Signa, zögern sie keine Sekunde. Und senken den Daumen. Über all das wurde am Donnerstag intensiv beraten. Eine Entscheidung war bis Redaktionsschluss offen."
derstandard.at/2000081600368/...-Benko-soll-KikaLeiner-retten
"Das Gros der Verbindlichkeiten in Höhe von knapp zehn Milliarden Euro ist von den finanzierenden Banken längst an Hedgefonds und Vermögensverwalter weitergereicht. Steinhoff hat nun mit Gesellschaften wie Attestor Capital, Centerbridge Partners oder Silver Point Capital Management zu tun. Sie sind wichtige Inhaber von Anleihen und haben einem Stillhalteabkommen zugestimmt, verzichten also vorübergehend auf Zinsen und Rückzahlung. Dafür dürfen sie bei großen Transaktionen mitreden.
Gelangen die Fonds und verbliebenen Banken zur Auffassung, dass sie für Kika/Leiner bei einer Insolvenz mehr herausschlagen können als bei einem Verkauf an Signa, zögern sie keine Sekunde. Und senken den Daumen. Über all das wurde am Donnerstag intensiv beraten. Eine Entscheidung war bis Redaktionsschluss offen."
derstandard.at/2000081600368/...-Benko-soll-KikaLeiner-retten
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