Falls das Absicht war mit dem 1.2. den Kurs nur bis dato anzufüttern, um ihn durch das Ausbleiben der zeitnahen DGAP wieder abstürzen zu lassen, dann wäre das ein Gemauschel zwischen SH und den Gläubigern, damit die nach dem 1.2. verkaufen können am Höhepunkt der Spannung und kurz vor der DGAP wieder zurückkaufen, wenn der Kurs entsprechend tief genug ist, vielleicht bei 7 oder 8 Cent. Das wäre eine schöne Bullenfalle gewesen, um das Vergleichsangebot etwas aufzustocken, die dann zu einer Bärenfalle für die Kleinanleger wird, die auf einen noch weiter fallenden Kurs spekulieren, wenn der Kurs aber abrupt wieder anzieht.
Ist natürlich alles graue Theorie, andererseits gab's noch keine Erklärung dafür, wieso man als Aktionär um die orgtechnischen Gründe weiß, die die Verzögerung der Verkündung der DGAP scheinbar objektiv bedingen, aber das Management von SH trotzdem mit der Möglichkeit der Verkündung am 1.2. lockte.