Während in Amsterdam ca. 40 Personen anwesend waren und in Südafrika 8, Frau Sonn ihren Text vom Zettel abgelesen hatte, hatte dann der CEO die Wahrheit über Steinhoff gesagt, dass keine Schulden auf der Holding liegen und die Schulden mit Garantien sich auf den Tochterfirmen befinden. Die Kredite laufen bis zum Jahr 2021 und sollen dann zum Marktzins verändert werden. In diesem Zeitraum liegt der Fokus bei den Klagen.
Und dann wurde euch gesagt von Frau Sonn anfangs, wer doet 70% der Stimmen präsentiert und wer 21%. Da hättet ihr schon begreifen können, dass man mit 70% und benötigten 2/3 alles durchwinken kann, wenn man will.
So kam es, wie es kommen musste und es
waren 55,37% für die 2017er Bilanz, 55,56% für die 2018er Bilanz, Enthaltungen nicht berücksichtigt. Bezogen auf das Grundkapital haben absolut 15,59% des Grundkapitals die 2017er Bilanz gebilligt, 15,61 % die 2018er Bilanz. Sehr wenig.
Und danach haben bis zu über 99% für die Anträge gestimmt.
Wenn euch dabei nichts auffällt, dann habt ihr die Aktie auch verdient.
Gegenstand der Verhandlung bezogen auf die Holding der alles gehört, kaum liquide Mittel hat und auf die mit Klagen gezielt, sollten die Aktionäre mehr Beachtung schenken, als z. B. eine Klage von Wiese die sich auch auf einen Firmenteil bezieht.
Hier noch eine Quelle www.nebenwerte-magazin.com/...offiziell-ergebnisse-der-hv-mit
Schönes Wochenende