So sehe ich das als Hauptoption.
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Die Aktionäre schließen sich damit dem Beschluss der Bondgläubiger vom Montag dieser Woche an – auch wenn das Restrukturierungskonzept letztlich wohl dazu führen wird, dass die Aktionäre einen großen Teil ihrer Anteile verlieren. Singulus plant eine Kapitalherabsetzung, anschließend wird die rund 60 Millionen Euro schwere Anleihe des Unternehmens im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung in die Firma eingebracht. Zudem erhalten die Bondholder eine neue, besicherte Anleihe im Nennwert von 12 Millionen Euro. Wird das Restrukturierungskonzept wie geplant umgesetzt, werden die Bondholder letztlich etwa 95 Prozent des Unternehmens kontrollieren.
Ich sehe bei Steinhoff am 13.8. Eine geplante Investorenpräsentation, an der wahrscheinlich alle teilnehmen werden, die irgendwie von Steinhoff Kapital verlangen. Bei der kommenden Hauptversammlung müssen die Aktionäre dann dem noch zustimmen. Am Ende glaube ich, verlieren die Aktionäre bei Steinhoff einen Anteil von 95-99% vielleicht, aber eher 99% denke ich. Bei einem Verhältnis von aus den Gesamtforderungen, ob nun berechtigt oder nicht, zu dem was den Aktionären bleibt, errechne ich bei einem KGV von 10, also mit einen positiven Aufpreis einen möglichen maximal Kurswert von 21 Cent pro Aktie. Das wäre eine Möglichkeit der Verdreifachung des Einsatzes, aber mit einer Chance von 50% das es so kommt auf einen Zeitraum von 2 Jahren.