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Steinhoff Informationsforum


Beiträge: 89.343
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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Squideye:

@Rayo: 14:41

2
30.08.22 14:56

Zitat:
"Dafür bräuchte man aber eine Glaskugel..."

Nein, sondern nicht in eine Aktie verlieben und einen Hintern in der Hose zu haben...kiss

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Uhrzeit:

SteinimHerz @

 
30.08.22 14:57
Das ist der Hammer eine kleine Eigentumswohnung
Top  
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Rayo:

Squideye

 
30.08.22 15:06
Wenn man mit 30 Cent zufrieden ist, kann man natürlich auch gerne verkaufen. Das ist jedem selbst überlassen, was ihm die Aktie Wert ist.
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AlSteck:

Manchmal muss man auch Eier in der Hose haben

 
30.08.22 15:20
um zu halten. nicht nur zu verkaufen.
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Mia2009:

Stein im Herz

 
30.08.22 15:27
Habe fast genauso viel bezahlt, aber für 300k Stücke:-((
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Long John Silv.:

AlSteck

 
30.08.22 15:33
Die letzten 6 Monate, genau die richtige Strategie.
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DivAkt:

Berechnung - Verkauf und Stückzahlen / Steuer

11
30.08.22 15:41
Oft wird ja hier behauptet, "wer bei 0,30 € verkauft hätte, würde jetzt die doppelte Stückzahl halten. Diese Aussage ist falsch!

Zum einen muss man erst einmal mit dem Verkauf den Höchstpunkt treffen. Schwer genug. Wem das gelingt, chapeu!

In der Zeit vom 27.12.21 bis zum 5.2.22 notierte Steinhoff über 0,25 €. Also wer nicht tagein Tagaus mit Aktien handelt hätte wahrscheinlich eher 0,26 € erzielt. Alles andere ist mMn ein reiner Glückstreffer.

So, dann gilt in etwa folgende Rechnung:
EK 0,08 € x 100000 = 8000 Euro Anlage
VK 0,26 € x 100000 = 26000 € Erlös
Kapitalertragssteuer auf den Gewinn von 18000 € = 4500 €
Somit kann man in diesem Fall mit dem cash von 21500 € rund 150000 Aktien neu kaufen, also 50% mehr. Immer noch ein schöne Vorstellung, aber eben auch Frage des Timings. (Beispielzenario, kann jeder für sich individuell berechnen)

Wenn man aber als Investor mit langem Focus denkt und nicht als Trader der nur kurzfristige Gewinne sucht, dann ist das Risiko eben auch real, nicht mehr an die gleiche Zahl Aktien zu kommen recht groß. Wäre der Kurs etwa auf 0,35 € gestiegen könnte man sich lediglich noch rund 60.000 Aktien leisten und würde mit entsprechend weniger Anteilen am weiteren Anstieg partizipieren. Außerdem hätte man bei diesem möglichen Szenario den weiteren Anstieg verpasst und 9000 Euro Wertsteigerung nicht mitgenommen. Bei jedem weiteren cent Kursplus verliert man weitere 400 Euro mit "nur" rund 100000 Aktien Ursprungsmenge.

Also: jeder, der zu richtigen Zeitpunkt ge- und verkauft hat, der hat alles richtig gemacht. Trotzdem bleibe ich hier lieber mit meiner gesamten Stückzahl "im Rennen" denn, wie jetzt schon oft von mir geschrieben, die Chancen sind in meinen Augen deutlich größer und Kurssprünge nicht vorhersehbar. Morgen kann es losgehen. Außerdem ist es müßig an der Börse verpassten Chancen hinterher zu jammern.  

Nach dem Hoch Anfang 22 ging es dann ab. 5.2.22 innerhalb ein paar Tagen rasant runter auf 0187 €. Wer da mit obigen Szenario verkauft hat kommt nur noch auf den Rückkauf von rund 114000 Aktien. Es ging aber dann wieder rauf bis 0,22 €. Seitem pendelt der Kurs zwischen 0,17 und 0,14 €. Da ist nicht viel zu holen, wenn man auf niedrigen Einstiegswerten "sitzt"

Anders natürlich, wenn man zu höheren Kursen gekauft hat. dann macht steuerlich ein Verkauf Sinn. Zum einen um ggf. Verluste mit anderen Gewinnen zu verrechnen (mein Broker macht sowas automatisch) Dann kann man tatsächlich zu den aktuellen Kursen eine höhere Anzahl kaufen. Aber das sind ganz individuelle Entscheidungen.

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#43608

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#43609

Shoppinguin:

DivAkt: Berechnung - Verkauf und Stückzahlen / St

 
30.08.22 15:46
"Oft wird ja hier behauptet, "wer bei 0,30 € verkauft hätte, würde jetzt die doppelte Stückzahl halten. Diese Aussage ist falsch!"

Diese Aussage ist auch falsch.

Gründe eine GmbH, dann hast Du keine pauschalen Abzüge beim Verkauf mit Gewinn !
( Die Besteuerung erfolgt erst bei Gewinnausschüttung an privat..)



Antworten
Höllie:

dann könnte man auch sagen

 
30.08.22 15:51
nehme deinen Wohnsitz in London und sage, daß du wieder wegziehst. Dann bist du steuerfrei.

Divakt hat schon "im Normalfall" recht. Auch einen Verlustvortrag hat nicht jeder (ich habe sogar in diesem eher schlechten Börsenjahr schon Hunderte an KESt bezahlt)
Antworten
DivAkt:

@Shoppinguin

3
30.08.22 16:08
Wir reden hier nicht über Gesellschaften, sondern den "normalen" Kapitalanleger. Bei einer GmbH fallen neben Gründungskosten noch laufende Kosten an, dazu zahlt man nicht "nur" 25% KESt sondern 15% Körperschaftssteuer plus Gewerbesteuer. Ausserdem verpflichtung zur Bilanzerstellung und Veröffentlichungspflichten im Bunndesanzeiger. Ob das lohnt? ich Bezweifle das mal  für den, der seine privaten "Spargroschen" anlegt.  
Antworten
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#43613

Squideye:

@DivAkt: 15:41, 16:08

2
30.08.22 16:16

Frage vom Freund eines Nachbarn: Was sind Kapitalertrags-, Körperschafts- und Gewerbesteuer ? kiss

Antworten
isostar100:

@divakt

 
30.08.22 16:29
nicht vergessen: in den ariva-foren verkehren nicht nur deutsche.
es gibt länder, wo sich das eine oder andere sehr schnell amortisiert bzw nachhaltig steuern spart.
Antworten
Shoppinguin:

DivAkt: 25% KESt sondern 15% Körperschaftssteuer p

 
30.08.22 16:29
Es werden aber nur 5 % (!) Deiner Gewinn besteuert !

Eine GmbH (UG) kannste ab 1 EUR gründen.

Antworten
ermlitz:

möchte aber keine

 
30.08.22 16:40
GmbH im Hause haben (also am Briefkastenschild ...*** Gewerbeschein für 1 Euro ???????
Antworten
Stein_der_We.:

GmbH (UG)

 
30.08.22 16:40
"Eine GmbH (UG) kannste ab 1 EUR gründen."

Das wären ja schon 3 bis 29 Aktien als Startkapital (je nach Zeitpunkt der Gründung)!
Antworten
ermlitz:

und das ab 1 EUR

 
30.08.22 16:41
ist günstig geschrieben ............
Antworten
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#43620

fuchshai1234.:

Unsinn

 
30.08.22 16:43
Die GmbH zahlt in der Regel höchstens 30 % Steuern. Diese setzen sich aus 15 % Körperschaftsteuer, dem Solidaritätszuschlag sowie zirka 15 % Gewerbesteuer zusammen.
Quelle Google

Ware das so einfach würde jeder eine GmbH gründen

Hier wir ein Quatsch geschrieben. Passt aber zu dem Quatsch den ihr zu Steinhoff schreibt

Was meint ihr?
Mit freundlichen Grüßen
fuchshai
Antworten
ermlitz:

#43686

 
30.08.22 16:44
fehlt was zu Steinhoff  (( die die Politiker kaufen  
Antworten
Antony1111:

Wohnsitz in Dubai, keine Steuer oder Zinsen.

 
30.08.22 16:47
Antworten
Shoppinguin:

Schlaufuchs..

 
30.08.22 16:51
"§ 8 b Abs.2 KStG"

Aktiengewinn = zu 95% von der Steuer befreit  

(bis zur Ausschüttung an Privat)
Antworten
DivAkt:

@Shoppinguin

 
30.08.22 16:58
Wie kommst Du darauf, das nur 5% vom Gewinn besteuert werden? Da bin ich ja mal gespannt auf Deine Quellen. In den mir bekannten Steuerbescheiden und Bilanzen steht was ganz anderes. Sei es drum.

Eine UG ist eine Sonderform der GmbH.  Das geringe Eigenkapital muss bei der UG jährlich durch Rücklagen erhöht werden. Sie unterliegt mit ihren Erträgen (Gewinn) der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer. Der Steuersatz bei der Körperschaftsteuer beträgt 15% + 5,5 Solidarzuschlag von dieser Körperschaftsteuer. Gewerbesteuer liegt in der Regel um die 15%. Also werden Gewinne mit rund 30% besteuert. Übrigens auch Bilanzielle Gewinne, d.h. im Gegensatz zum Privatanleger musst Du für Kursgewinne deine Anlagen am Jahresende unter Umständen Steuern zahlen, auch wenn Du sie nicht verkaufst. (unter Vorbehalt, ich bin kein Steuerberater)

Dazu kann ich nicht ohne weiteres mein Kapital wieder aus eine GmbH oder UG heraus nehmen. Klar macht unter Umständen solch ein Konstrukt ab einer gewissen Größe Sinn, aber nicht für Klaus, Peter oder mich.  ;-)
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