Bin Deiner Meinung, Kettl_a1. Die Entwicklungen vor Ort haben Stans gestärkt, denn es sieht danach aus, dass auch nach gültiger Gesetzeslage Recht gesprochen wird. Einzig in der Veränderung der Gesetze hat die Regierung das Sagen. Doch gravierende Veränderungen „im System“ hätten fatale Folgen für Kirgistan's Gesamtauftritt und käme einem massiven Vertrauensverlust gleich. Ich gehe nicht von einem Zurückrudern der Regierung aus.
Was die Einstellung von Stans zu einem PPP betrifft, so hat R. Mackay darauf hingewiesen, dass er keine rechtliche Handhabe seitens der Regierung sehe und es vorziehe, die direkt betroffenen Kommunen (Aktuz, Orlovka) über die Arbeitsplätze hinaus auch partnerschaftlich mit einzubeziehen (Bildung, Infrastruktur ... Du hast es genannt). Grundsätzlich stehen auch „nur“ Anteile an Kutessay, nicht an Stans zur Diskussion. Insofern muss er hier nicht wirklich die (uns) Anleger fragen.
Immer mehr Puzzlestücke passen zusammen, das Gesamtbild beginnt sich abzuzeichnen.
:-)
Was die Einstellung von Stans zu einem PPP betrifft, so hat R. Mackay darauf hingewiesen, dass er keine rechtliche Handhabe seitens der Regierung sehe und es vorziehe, die direkt betroffenen Kommunen (Aktuz, Orlovka) über die Arbeitsplätze hinaus auch partnerschaftlich mit einzubeziehen (Bildung, Infrastruktur ... Du hast es genannt). Grundsätzlich stehen auch „nur“ Anteile an Kutessay, nicht an Stans zur Diskussion. Insofern muss er hier nicht wirklich die (uns) Anleger fragen.
Immer mehr Puzzlestücke passen zusammen, das Gesamtbild beginnt sich abzuzeichnen.
:-)