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Space Exploration Technologies Corp


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Space Exploration. 131,02 € -0,76% Perf. seit Threadbeginn:   -6,00%
 
Highländer49:

Space Exploration Technologies Corp

7
05.06.26 10:42
Ich eröffne mal den ersten Thread zu Space Exploration Technologies Corp.

Space Exploration Technologies Corp. (SpaceX) ist ein privat gehaltenes US-Raumfahrtunternehmen mit Sitz in Hawthorne, Kalifornien. Das Unternehmen entwickelt, produziert und betreibt Trägerraketen, Raumfahrzeuge und Satellitenkonstellationen für staatliche und kommerzielle Kunden. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen vertikal integrierte Raumtransportdienstleistungen und satellitengestützte Konnektivität. SpaceX gilt als technologischer Taktgeber der modernen Trägerindustrie und als einer der wichtigsten Dienstleister für die US-Regierung im Raumfahrtsektor. Für konservative Investoren ist SpaceX derzeit lediglich indirekt über Beteiligungen bzw. zukünftige mögliche Kapitalmarkttransaktionen relevant, spielt aber aufgrund seiner Marktstellung eine zentrale Rolle im globalen Raumfahrt-Ökosystem.
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cvr info:

wenn Mobilfunk flächendeckend angeboten werden

 
09.10.26 12:07
”Das interessante ist dass
SpaceX keine flächendeckenden Funkmasten braucht, sondern stattdessen auf kleine Mobilfunk-Basisstationen setzt in Verbindung mit dem Starlink Netz

https://arstechnica.com/tech-policy/2026/08/...-t-mobile-and-verizon/
pQ1a, 09.10.26 10:22
soll wo Starlink wegen Hindernissen nicht funktioniert (innerhalb von Gebäuden zum Beispiel), müssen auch die Basisstationen flächendeckend vorhanden sein.

Das scheint mir mehr ein Ablenkungsmanöver als ein echtes Vorhaben zu sein. Nachdem der Starshipflug nur so halb geklappt hat braucht man mMn etwas um die Fans bei Laune zu halten.

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Micha01:

aber ggf. kam einfach nur diese

 
09.10.26 12:20
Meldung, die eigentlich kaum Umsatz erzeugt, um etwas das Interesse zu wecken, damit die neuen Shares besser vom Markt absorbiert werden können.

spcx.capital/spacex-stock-lockup-dates - da steht zwar der 10.10. aber sollte schon heute soweit sein.
www.sec.gov/Archives/edgar/data/1181412/...iontechnologib.htm S.259
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C.Wood:

Mal aufpassen

 
09.10.26 12:24
Melde mich zurück mit frischen neuen Kurszielen für Space X.
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ARIVA.DE:

Trumps Depot enthüllt: Diese Aktien kaufte der ...

 
09.10.26 16:15
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Space Exploration Technologies Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Bis zu 25 Millionen US-Dollar für Meta, SpaceX-Anleihen kurz vor einem Raumfahrt-Dekret: Trumps Depot war im August hochaktiv. Das Weiße Haus winkt ab. Sollten Anleger trotzdem genau hinschauen?

Lesen Sie den ganzen Artikel: Trumps Depot enthüllt: Diese Aktien kaufte der Präsident im August
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Highländer49:

SpaceX

 
12.10.26 10:43
SpaceX möchte 40 Milliarden USD neue Schulden aufnehmen, um Nvidia-Chips zu kaufen. Die Anfrage erfolgt nur wenige Tage nachdem der Milliardär Ray Dalio gesagt hat, die Kreditaufnahme für KI habe die Märkte fast an eine Blasenbildung gebracht.
de.finance.yahoo.com/nachrichten/...uldung-ray-192310442.html
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Highländer49:

SpaceX

 
13.10.26 11:18
SpaceX vor stillem Mobilfunk-Coup: Warum schon 1 % Marktanteil Milliardenpotenzial freisetzen könnte
www.finanznachrichten.de/...enzial-freisetzen-koennte-013.htm
Antworten
ARIVA.DE:

Broadcom-Chef spricht von Casino: Wie ...

 
13.10.26 16:00
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Space Exploration Technologies Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Ein Chip-Unternehmen aus China löst ein Chip-Beben aus. Broadcom-Chef Hock Tan spricht von Casino, Cathie Wood von brutalen Zyklen. Wer hat recht?

Lesen Sie den ganzen Artikel: Broadcom-Chef spricht von Casino: Wie gefährlich wird der Chip-Ausverkauf?
Antworten
Highländer49:

SpaceX

 
13.10.26 19:02
Die SpaceX-Aktie hat nach ihrem jüngsten Höhenflug erwartungsgemäß den Rückwärtsgang eingelegt. In meiner Analyse der Vorwoche hatte ich nach der Abweisung am Widerstand um 174 US$ einen Pullback favorisiert und mögliche Einstiegszonen zwischen 158,06 und 149,34 US$ definiert. Seither hat der Titel zwischenzeitlich rund -9% vom jüngsten Hoch eingebüßt und notiert aktuell bei 163,42 US$. Die laufende Konsolidierung könnte damit genau jene Gelegenheit eröffnen, auf die geduldige Anleger gewartet haben. Doch wie tief reicht der Rücksetzer noch?
www.finanznachrichten.de/...nach-plan-kommt-noch-mehr-486.htm
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Highländer49:

SpaceX

 
14.10.26 11:27
Nach dem kräftigen Lauf der vergangenen Wochen kommt bei SpaceX wieder etwas Druck rein. Die Aktie ist vom jüngsten Hoch bei rund 176 US$ auf 156,54 US$ zurückgefallen und könnte damit schon bald eine Zone anlaufen, an der zuvor besonders viel gehandelt wurde. Fundamental bleibt die Story rund um Starlink, Mobilfunk und neue KI-Infrastruktur gleichzeitig ziemlich groß.
www.finanznachrichten.de/...-das-jetzt-zur-kaufchance-486.htm
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cvr info:

Weihnachten 2041 ?

 
15.10.26 07:17
”Schon sehr bemerkenswert
Heute butterweich durch die 160,00€ Marke?
Bin gespannt.

Bis Weihnachten sind wir dann locker weit über 200€
C.Wood, 06.10.26 08:53
oder welches ist gemeint ?

Und wo bleiben denn die neuen Kursziele für Space Explosion #862 ?
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Obuya:

Musk dreht Ukraine Starlink ab

2
15.10.26 09:34
Zumindest sind die Dienste stark eingeschränkt worden. Elmo ist plötzlich eingefallen dass Starlink nicht für militärische Zwecke verwendet werden darf.

"Ohne Starlink wäre die Ukraine schon längst besiegt"

Wenn ich jedes mal einen Euro bekommen hätte wenn ich diesen Satz von einem Elmo-Fan gehört habe, wäre ich mittlerweile Millionär.
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remai:

SpaceX - Elon Musk

 
15.10.26 13:40

Ich habe soeben das nachfolgend angeführte Buch gelesen und lege es allen ans Herz, die sich mit der Persönlichkeit von Elon Musk, seinen Tätigkeiten, Vorgangsweisen und Plänen – auch, was den Weltraum bzw. SpaceX betrifft – näher beschäftigen (wollen), und zwar, weil in diesem Buch vielfach darauf Bezug genommen wird.


Buchtitel: Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus

Autor: Rainer Mühlhoff

RECLAMS UNIVERSAL-BIBLIOTHEK Nr. 14789

Philipp Reclam jun. Verlag GmbH


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drax:

diese Aktie ist nur eine luftblase.

 
15.10.26 14:52
jeden Tag geht diese um drei bis vier Prozent nach unten. Angemessen wäre ein Kurs unter 100 €
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ARIVA.DE:

Große Hochzeit im Anflug? Sind SpaceX und ...

 
16.10.26 08:15
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Space Exploration Technologies Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Tesla und SpaceX könnten noch vor dem 6. Dezember fusionieren. Barclays hält einen Milliarden-Deal für möglich. Elon Musk könnte dadurch 56 Prozent der Stimmrechte kontrollieren.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Große Hochzeit im Anflug? Sind SpaceX und Tesla schon Anfang Dezember ein Paar?
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C.Wood:

Schon sehr bemerkenswert

 
16.10.26 08:34
Gestern konnte ich meine Positionen nochmals kräftigst unter 130€ aufstocken.
Es waren Geschenke des Herrn.
Antworten
Highländer49:

SpaceX

 
16.10.26 10:35
Elon Musk nimmt den nächsten Milliardenmarkt ins Visier. Nachdem Amazon offenbar KI-Agenten seines Chatbots Grok beim Einkaufen blockiert hat, denkt der SpaceX-Chef öffentlich über einen eigenen Konkurrenten zum E-Commerce-Giganten nach. Für SpaceX könnte sich damit eine weitere Wachstumsperspektive eröffnen. Allerdings ist die Aktie mit einem Börsenwert von über 2 Billionen US$ alles andere als günstig. Bei einem Kurs von 148,62 US$ sehen Analysten dennoch erhebliches Potenzial. Morgan Stanley hält sogar 300 US$ für möglich.
www.finanznachrichten.de/...-jetzt-300-us-dollar-drin-486.htm
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Micha01:

Optionsanalyse

 
16.10.26 12:51
finanzmarktwelt.de/...ionsmarkt-stoppt-den-ausverkauf-406520/
Antworten
cvr info:

Heute gibt es noch mehr Geschenke LOL

 
16.10.26 17:31
”Schon sehr bemerkenswert
Gestern konnte ich meine Positionen nochmals kräftigst unter 130€ aufstocken.
Es waren Geschenke des Herrn.
C.Wood, 16.10.26 08:34
und wenn die Fusion mit Tesla vollzogen werden sollte, nehmen die Geschenke gar kein Ende mehr und werden immer billiger.

Kaufen kaufen kaufen sag ich da nur, dann machst du dem Verkäufer auch ein Geschenk  ROFL
Antworten
drax:

fairer Wert von SpaceX?

 
17.10.26 08:14
in anderen Foren wird der fairer Wert von SpaceX auf 38€ geschätzt?  anscheinend liegen fairer Wert und Realität sehr weit auseinander?
Antworten
nick__33:

fair

 
18.10.26 16:19
Realistisch eher um 80-90 EUR.  Reine Theorie bringt auch nicht weiter.
Antworten
ARIVA.DE:

Jedes Kind in Amerika soll SpaceX-Aktionär ...

 
19.10.26 12:01
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Space Exploration Technologies Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Jedes Kind in Amerika soll eine SpaceX-Aktie bekommen, der neue Tesla Roadster soll sogar fühlen können. Was Musk mit seinen Ankündigungen bezweckt und was sie für Ihr Depot bedeuten.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Jedes Kind in Amerika soll SpaceX-Aktionär werden
Antworten
Obuya:

Die neun Damoklesschwerter über Elmo Murks

 
19.10.26 14:49
Das ist eine Zusammenfassung der letzten Beiträge die ich hier über Elmo geschrieben habe. Enjoy!

Wenn ich mir Elmos Firmenimperium so anschaue, frage ich mich manchmal, wie viele Damoklesschwerter eigentlich gleichzeitig über einem einzigen Menschen hängen können.

Da hätten wir beispielsweise:

1. Elmo selbst – das personifizierte Klumpenrisiko
Tesla, SpaceX und Co. sind inzwischen eng mit dem Personenkult um Elmo verbunden. Für viele Anleger ist nicht das Geschäftsmodell der wichtigste Kaufgrund, sondern der Glaube an den großen Visionär.
Aber Elmo ist nun mal nicht unsterblich.
Was passiert eigentlich, wenn die Biologie irgendwann zuschlägt? Wer übernimmt dann? Natürlich gibt es kompetente Manager, beispielsweise Gwynne Shotwell bei SpaceX. Aber einen öffentlich überzeugend geklärten Nachfolgeplan für Elmos gesamte Rolle als zentrale Identifikationsfigur sehe ich nicht.
Und wenn der Personenkult plötzlich ohne Person dasteht, könnte sich herausstellen, wie viel von den gigantischen Börsenbewertungen tatsächlich an einem einzigen Menschen hängt.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

2. Donald Trump – heute bester Kumpel, morgen politisches Risiko
Elmo hat sich mit seiner Nähe zu Trump und seiner Beteiligung an DOGE ziemlich weit in die amerikanische Politik vorgewagt.
Besonders pikant: Ausgerechnet ein Unternehmer, dessen Firmen von staatlichen Aufsichtsbehörden kontrolliert werden, war am Umbau und Personalabbau des Behördenapparats beteiligt.
Bei der NHTSA wurden Stellen gestrichen, und selbst innerhalb der FAA waren zeitweise SpaceX-Mitarbeiter im Rahmen von DOGE tätig.
Ob Elmo dadurch tatsächlich bevorzugt behandelt wurde, ist nicht bewiesen. Die möglichen Interessenkonflikte sind allerdings kaum zu übersehen.

Und was passiert, wenn Trump irgendwann nicht mehr Präsident ist?
Dann könnten NHTSA, FAA, SEC und Umweltbehörden unter einer neuen Regierung möglicherweise wieder genauer hinschauen.
Plötzlich werden FSD-Versprechen, Robotaxi-Genehmigungen, Raketenstarts, Umweltauflagen und Kapitalmarktkommunikation vielleicht etwas gründlicher geprüft.
Und auf einmal dauern Projekte länger, kosten mehr Geld oder müssen zusätzliche Anforderungen erfüllen.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

3. Starship – eine Riesenrakete sucht zahlende Kundschaft
Elmo entwickelt eine gigantische, vollständig wiederverwendbare Schwerlastrakete.
Technisch beeindruckend, keine Frage.
Nur bedient die Falcon 9 bereits den größten Teil des heutigen Satellitenmarktes. Selbst die Falcon Heavy wird vergleichsweise selten benötigt.
Jetzt soll also eine noch viel größere Rakete die Raumfahrt revolutionieren.
Dumm nur, dass eine riesige Transportkapazität noch keine entsprechende Nachfrage erzeugt.
Das erinnert mich an den Airbus A380. Bei voller Auslastung möglicherweise wunderbar wirtschaftlich. Bei zu geringer Nachfrage wird die Größe plötzlich zum Problem.
Dazu kommt, dass vollständige Wiederverwendbarkeit zusätzliche Masse, Wartung und Infrastruktur erfordert.
Und für Marsmissionen muss Elmo erst einmal eine funktionierende Treibstoffproduktion auf einem anderen Planeten aufbauen, damit sein Raumschiff überhaupt wieder nach Hause kommt.
Milliardeninvestitionen, gewaltige technische Herausforderungen und eine noch nicht nachgewiesene langfristige Auslastung.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

4. KI-Rechenzentren im Weltall – die Donau muss mit
Elmos nächste geniale Idee: gigantische KI-Rechenzentren im Orbit.
Bei einer elektrischen Gesamtleistung von einem Terawatt entstehen ungefähr 1.000 Gigawatt Abwärme.
Das entspricht grob der Abwärme von 500 großen Kernkraftwerken.
Auf der Erde nutzt man dafür riesige Kühlsysteme, Flüsse und Kühltürme.
Im Weltraum gibt es leider weder Luft noch Flüsse, an die man die Wärme einfach abgeben könnte.
Also benötigt Elmo gigantische Radiatorflächen, Solaranlagen, Stromversorgung und jede Menge zusätzliche Infrastruktur.
Und natürlich muss die gesamte Hardware erst einmal mit Raketen ins All transportiert werden.
Wenn die KI-Chips nach wenigen Jahren wirtschaftlich überholt sind, muss man sie auch noch ersetzen.
Bildlich gesprochen müsste Elmo die Donau gleich 500-mal durchs Weltall leiten, um seine KI-Infrastruktur zu kühlen.
Und all das soll am Ende günstiger sein als Rechenzentren auf der Erde.
Was soll da schon schiefgehen? ;-)

5. Der Kessler-Effekt – wenn das Geschäftsmodell zu Weltraumschrott wird
Elmo möchte Zehntausende zusätzliche Satelliten und möglicherweise riesige KI-Infrastrukturen im Orbit betreiben.
Nur gibt es da ein kleines Problem: Satelliten können kollidieren.
Bei einer ungünstigen Entwicklung könnten Kollisionen immer neue Trümmer erzeugen, die wiederum weitere Satelliten treffen.
Der sogenannte Kessler-Effekt.
In besonders betroffenen Umlaufbahnen könnten die Kollisionsrisiken langfristig erheblich steigen.
Für ein Geschäftsmodell, bei dem regelmäßig neue Hardware ins All gebracht werden muss, wäre das ziemlich unangenehm.
Satelliten gehen verloren, Ersatzstarts werden notwendig, Versicherungen möglicherweise teurer und bestimmte Umlaufbahnen könnten zeitweise kaum noch wirtschaftlich nutzbar sein.
Und anders als auf der Erde kann man den Schrott nicht einfach mit einem Bagger wegräumen.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

6. Starbase Louisiana – 100 Milliarden Dollar für einen Raketenbahnhof auf Steroiden
Elmo plant einen neuen Weltraumbahnhof mit zehn Startrampen und einem angekündigten Investitionsvolumen von 100 Milliarden Dollar.
Dazu kommen Vorstellungen von bis zu 30 Starship-Starts täglich.
Wenn Booster und Oberstufe jeweils am Standort zurückkehren, wären das rechnerisch bis zu 90 Start- und Landevorgänge pro Tag.
Und natürlich möchte die FAA für so etwas Sicherheitsnachweise sehen.
Was passiert bei einem fehlgeschlagenen Start? Was bei einer missglückten Landung? Welche Sicherheitszonen braucht man? Was bedeutet das für Flugverkehr, Schifffahrt und Umwelt?
Selbst eine hypothetische Erfolgsquote von 99,9 Prozent würde bei rund 11.000 Starts jährlich rechnerisch elf Fehlstarts bedeuten.

Dazu kommen mögliche Probleme bei den Landungen.
Und dann wäre da noch die Frage, wer eigentlich diese gewaltige Startkapazität bezahlen soll.
100 Milliarden Dollar investieren, bevor eine entsprechende Nachfrage nachgewiesen ist.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

7. Starlink und Starshield – wenn der Kunde plötzlich selbstständig werden will
Starlink ist zweifellos ein technologischer Erfolg.
Aber gerade die Ukraine zeigt, wie problematisch die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter und politischen Entscheidungen in Washington sein kann.
Wenn ein Staat seine militärische Kommunikation auf ein System stützt, dessen Nutzung durch einen ausländischen Anbieter oder dessen Regierung eingeschränkt werden kann, entsteht ein strategisches Risiko.
Und das dürften andere Staaten inzwischen sehr genau beobachten.
Die könnten nämlich auf die Idee kommen, eigene Satellitensysteme aufzubauen oder alternative Anbieter zu fördern.
Ausgerechnet die enorme Bedeutung von Starlink könnte also dafür sorgen, dass Regierungen langfristig unabhängiger von Elmos Unternehmen werden wollen.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

8. Elmos Firmenimperium – wenn aus Synergien Abhängigkeiten werden
Tesla, SpaceX, xAI und die übrigen Unternehmen sollen sich gegenseitig zu immer neuen Höhenflügen verhelfen.
Tesla liefert Robotaxis und humanoide Roboter, xAI die künstliche Intelligenz und SpaceX die Infrastruktur.
Klingt wunderbar.
Nur sind das unterschiedliche Unternehmen mit unterschiedlichen Eigentümern, Finanzierungsbedürfnissen und wirtschaftlichen Interessen.
Wer bezahlt eigentlich wen? Zu welchen Konditionen? Und wer profitiert am Ende?
Was passiert, wenn eines dieser Unternehmen finanzielle Schwierigkeiten bekommt und die anderen davon abhängig sind?
Die gefeierten Synergien könnten sich dann ziemlich schnell in gegenseitige Belastungen verwandeln.
Und natürlich braucht jedes dieser Unternehmen enorme Summen für seine eigenen Zukunftsprojekte.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

9. Die juristischen Baustellen – wenn die Anwälte die Zukunftsvisionen einholen
Und dann hätten wir noch die ganzen rechtlichen Auseinandersetzungen rund um Elmos Unternehmen.
Da geht es unter anderem um Unfälle mit Autopilot beziehungsweise FSD, Produkthaftung, Fahrzeugbrände und die Frage, ob bestimmte Türgriffkonstruktionen die Rettung von Insassen erschweren können.
Dazu kommen behördliche Untersuchungen und mögliche regulatorische Konsequenzen.
Natürlich bedeutet eine Klage noch lange nicht, dass Tesla tatsächlich haftet. Und nicht jede Untersuchung endet mit einer Sanktion.
Aber stellen wir uns vor, dass mehrere Verfahren zu erheblichen Schadenersatzzahlungen, Vergleichen oder verpflichtenden technischen Änderungen führen.
Dann reden wir möglicherweise über hohe Kosten, zusätzliche Rückstellungen, Rückrufe und erhebliche Reputationsschäden.
Gerade bei FSD und Robotaxis wäre es ziemlich unangenehm, wenn sich herausstellen sollte, dass bestimmte Sicherheitsversprechen vor Gericht nicht standhalten.
Denn Elmos Zukunftsvisionen basieren schließlich darauf, dass seine Technologien nicht nur beeindruckend aussehen, sondern auch zuverlässig und sicher funktionieren.
Und während die Fans schon die nächsten Billionengewinne ausrechnen, könnten sich Richter, Anwälte und Aufsichtsbehörden mit der etwas weniger glamourösen Realität beschäftigen.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)
Antworten
cvr info:

ehrlich jetzt ! Du kannst nicht einfach mit

 
19.10.26 19:32
”Die neun Damoklesschwerter über Elmo Murks
Das ist eine Zusammenfassung der letzten Beiträge die ich hier über Elmo geschrieben habe. Enjoy!

Wenn ich mir Elmos Firmenimperium so anschaue, frage ich mich manchmal, wie viele Damoklesschwerter eigentlich gleichzeitig über einem einzigen Menschen hängen können.

Da hätten wir beispielsweise:

1. Elmo selbst – das personifizierte Klumpenrisiko
Tesla, SpaceX und Co. sind inzwischen eng mit dem Personenkult um Elmo verbunden. Für viele Anleger ist nicht das Geschäftsmodell der wichtigste Kaufgrund, sondern der Glaube an den großen Visionär.
Aber Elmo ist nun mal nicht unsterblich.
Was passiert eigentlich, wenn die Biologie irgendwann zuschlägt? Wer übernimmt dann? Natürlich gibt es kompetente Manager, beispielsweise Gwynne Shotwell bei SpaceX. Aber einen öffentlich überzeugend geklärten Nachfolgeplan für Elmos gesamte Rolle als zentrale Identifikationsfigur sehe ich nicht.
Und wenn der Personenkult plötzlich ohne Person dasteht, könnte sich herausstellen, wie viel von den gigantischen Börsenbewertungen tatsächlich an einem einzigen Menschen hängt.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

2. Donald Trump – heute bester Kumpel, morgen politisches Risiko
Elmo hat sich mit seiner Nähe zu Trump und seiner Beteiligung an DOGE ziemlich weit in die amerikanische Politik vorgewagt.
Besonders pikant: Ausgerechnet ein Unternehmer, dessen Firmen von staatlichen Aufsichtsbehörden kontrolliert werden, war am Umbau und Personalabbau des Behördenapparats beteiligt.
Bei der NHTSA wurden Stellen gestrichen, und selbst innerhalb der FAA waren zeitweise SpaceX-Mitarbeiter im Rahmen von DOGE tätig.
Ob Elmo dadurch tatsächlich bevorzugt behandelt wurde, ist nicht bewiesen. Die möglichen Interessenkonflikte sind allerdings kaum zu übersehen.
Und was passiert, wenn Trump irgendwann nicht mehr Präsident ist?
Dann könnten NHTSA, FAA, SEC und Umweltbehörden unter einer neuen Regierung möglicherweise wieder genauer hinschauen.
Plötzlich werden FSD-Versprechen, Robotaxi-Genehmigungen, Raketenstarts, Umweltauflagen und Kapitalmarktkommunikation vielleicht etwas gründlicher geprüft.
Und auf einmal dauern Projekte länger, kosten mehr Geld oder müssen zusätzliche Anforderungen erfüllen.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

3. Starship – eine Riesenrakete sucht zahlende Kundschaft
Elmo entwickelt eine gigantische, vollständig wiederverwendbare Schwerlastrakete.
Technisch beeindruckend, keine Frage.
Nur bedient die Falcon 9 bereits den größten Teil des heutigen Satellitenmarktes. Selbst die Falcon Heavy wird vergleichsweise selten benötigt.
Jetzt soll also eine noch viel größere Rakete die Raumfahrt revolutionieren.
Dumm nur, dass eine riesige Transportkapazität noch keine entsprechende Nachfrage erzeugt.
Das erinnert mich an den Airbus A380. Bei voller Auslastung möglicherweise wunderbar wirtschaftlich. Bei zu geringer Nachfrage wird die Größe plötzlich zum Problem.
Dazu kommt, dass vollständige Wiederverwendbarkeit zusätzliche Masse, Wartung und Infrastruktur erfordert.
Und für Marsmissionen muss Elmo erst einmal eine funktionierende Treibstoffproduktion auf einem anderen Planeten aufbauen, damit sein Raumschiff überhaupt wieder nach Hause kommt.
Milliardeninvestitionen, gewaltige technische Herausforderungen und eine noch nicht nachgewiesene langfristige Auslastung.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

4. KI-Rechenzentren im Weltall – die Donau muss mit
Elmos nächste geniale Idee: gigantische KI-Rechenzentren im Orbit.
Bei einer elektrischen Gesamtleistung von einem Terawatt entstehen ungefähr 1.000 Gigawatt Abwärme.
Das entspricht grob der Abwärme von 500 großen Kernkraftwerken.
Auf der Erde nutzt man dafür riesige Kühlsysteme, Flüsse und Kühltürme.
Im Weltraum gibt es leider weder Luft noch Flüsse, an die man die Wärme einfach abgeben könnte.
Also benötigt Elmo gigantische Radiatorflächen, Solaranlagen, Stromversorgung und jede Menge zusätzliche Infrastruktur.
Und natürlich muss die gesamte Hardware erst einmal mit Raketen ins All transportiert werden.
Wenn die KI-Chips nach wenigen Jahren wirtschaftlich überholt sind, muss man sie auch noch ersetzen.
Bildlich gesprochen müsste Elmo die Donau gleich 500-mal durchs Weltall leiten, um seine KI-Infrastruktur zu kühlen.
Und all das soll am Ende günstiger sein als Rechenzentren auf der Erde.
Was soll da schon schiefgehen? ;-)

5. Der Kessler-Effekt – wenn das Geschäftsmodell zu Weltraumschrott wird
Elmo möchte Zehntausende zusätzliche Satelliten und möglicherweise riesige KI-Infrastrukturen im Orbit betreiben.
Nur gibt es da ein kleines Problem: Satelliten können kollidieren.
Bei einer ungünstigen Entwicklung könnten Kollisionen immer neue Trümmer erzeugen, die wiederum weitere Satelliten treffen.
Der sogenannte Kessler-Effekt.
In besonders betroffenen Umlaufbahnen könnten die Kollisionsrisiken langfristig erheblich steigen.
Für ein Geschäftsmodell, bei dem regelmäßig neue Hardware ins All gebracht werden muss, wäre das ziemlich unangenehm.
Satelliten gehen verloren, Ersatzstarts werden notwendig, Versicherungen möglicherweise teurer und bestimmte Umlaufbahnen könnten zeitweise kaum noch wirtschaftlich nutzbar sein.
Und anders als auf der Erde kann man den Schrott nicht einfach mit einem Bagger wegräumen.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

6. Starbase Louisiana – 100 Milliarden Dollar für einen Raketenbahnhof auf Steroiden
Elmo plant einen neuen Weltraumbahnhof mit zehn Startrampen und einem angekündigten Investitionsvolumen von 100 Milliarden Dollar.
Dazu kommen Vorstellungen von bis zu 30 Starship-Starts täglich.
Wenn Booster und Oberstufe jeweils am Standort zurückkehren, wären das rechnerisch bis zu 90 Start- und Landevorgänge pro Tag.
Und natürlich möchte die FAA für so etwas Sicherheitsnachweise sehen.
Was passiert bei einem fehlgeschlagenen Start? Was bei einer missglückten Landung? Welche Sicherheitszonen braucht man? Was bedeutet das für Flugverkehr, Schifffahrt und Umwelt?
Selbst eine hypothetische Erfolgsquote von 99,9 Prozent würde bei rund 11.000 Starts jährlich rechnerisch elf Fehlstarts bedeuten.

Dazu kommen mögliche Probleme bei den Landungen.
Und dann wäre da noch die Frage, wer eigentlich diese gewaltige Startkapazität bezahlen soll.
100 Milliarden Dollar investieren, bevor eine entsprechende Nachfrage nachgewiesen ist.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

7. Starlink und Starshield – wenn der Kunde plötzlich selbstständig werden will
Starlink ist zweifellos ein technologischer Erfolg.
Aber gerade die Ukraine zeigt, wie problematisch die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter und politischen Entscheidungen in Washington sein kann.
Wenn ein Staat seine militärische Kommunikation auf ein System stützt, dessen Nutzung durch einen ausländischen Anbieter oder dessen Regierung eingeschränkt werden kann, entsteht ein strategisches Risiko.
Und das dürften andere Staaten inzwischen sehr genau beobachten.
Die könnten nämlich auf die Idee kommen, eigene Satellitensysteme aufzubauen oder alternative Anbieter zu fördern.
Ausgerechnet die enorme Bedeutung von Starlink könnte also dafür sorgen, dass Regierungen langfristig unabhängiger von Elmos Unternehmen werden wollen.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

8. Elmos Firmenimperium – wenn aus Synergien Abhängigkeiten werden
Tesla, SpaceX, xAI und die übrigen Unternehmen sollen sich gegenseitig zu immer neuen Höhenflügen verhelfen.
Tesla liefert Robotaxis und humanoide Roboter, xAI die künstliche Intelligenz und SpaceX die Infrastruktur.
Klingt wunderbar.
Nur sind das unterschiedliche Unternehmen mit unterschiedlichen Eigentümern, Finanzierungsbedürfnissen und wirtschaftlichen Interessen.
Wer bezahlt eigentlich wen? Zu welchen Konditionen? Und wer profitiert am Ende?
Was passiert, wenn eines dieser Unternehmen finanzielle Schwierigkeiten bekommt und die anderen davon abhängig sind?
Die gefeierten Synergien könnten sich dann ziemlich schnell in gegenseitige Belastungen verwandeln.
Und natürlich braucht jedes dieser Unternehmen enorme Summen für seine eigenen Zukunftsprojekte.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)

9. Die juristischen Baustellen – wenn die Anwälte die Zukunftsvisionen einholen
Und dann hätten wir noch die ganzen rechtlichen Auseinandersetzungen rund um Elmos Unternehmen.
Da geht es unter anderem um Unfälle mit Autopilot beziehungsweise FSD, Produkthaftung, Fahrzeugbrände und die Frage, ob bestimmte Türgriffkonstruktionen die Rettung von Insassen erschweren können.
Dazu kommen behördliche Untersuchungen und mögliche regulatorische Konsequenzen.
Natürlich bedeutet eine Klage noch lange nicht, dass Tesla tatsächlich haftet. Und nicht jede Untersuchung endet mit einer Sanktion.
Aber stellen wir uns vor, dass mehrere Verfahren zu erheblichen Schadenersatzzahlungen, Vergleichen oder verpflichtenden technischen Änderungen führen.
Dann reden wir möglicherweise über hohe Kosten, zusätzliche Rückstellungen, Rückrufe und erhebliche Reputationsschäden.
Gerade bei FSD und Robotaxis wäre es ziemlich unangenehm, wenn sich herausstellen sollte, dass bestimmte Sicherheitsversprechen vor Gericht nicht standhalten.
Denn Elmos Zukunftsvisionen basieren schließlich darauf, dass seine Technologien nicht nur beeindruckend aussehen, sondern auch zuverlässig und sicher funktionieren.
Und während die Fans schon die nächsten Billionengewinne ausrechnen, könnten sich Richter, Anwälte und Aufsichtsbehörden mit der etwas weniger glamourösen Realität beschäftigen.

Was soll da schon schiefgehen? ;-)
Obuya, 19.10.26 14:49
vernünftigen Argumenten kommen, das wir hier gar nicht gern gesehen. Vergötterung des AfD-Fans ist das einzig mögliche Szenario das akzeptiert wird.  Realistische Betrachtungen sind verpönt, der göttliche Elon ist das einzige was zählt.
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Joakim8:

Quartalszahlen morgen 20.10.

 
19.10.26 21:58
erst nach Börsenschluss um 2230 Uhr deutsche Zeit..
Antworten
Highländer49:

SpaceX

 
10:53
Bei SpaceX steht heute Abend einer der wichtigsten Termine an. Das Unternehmen von Elon Musk veröffentlicht seine neuen Quartalszahlen, nachdem die Aktie zuletzt wieder unter Druck geraten war. Dabei sind die Erwartungen hoch, denn neben dem wachsenden Starlink-Geschäft setzt SpaceX inzwischen auch Milliarden auf künstliche Intelligenz. Doch können die neuen Ergebnisse überzeugen oder wird der enorme Investitionsbedarf zum Problem? Ein Blick auf die Erwartungen zeigt, worauf Anleger jetzt achten sollten.
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