Wie gesagt, der Knackpunkt für die Zukunft wird die Cash Flow Gernierung sein und in welcher Höhe dann SM die US-Projekte abschreiben müsste, ist fast egal. Wie gesagt ich rechne so mit 25 Mio. €. Passt auch gut zu den Zahlen von SM in ihrem Geschäftsbericht 2009/2010, denn es ist ja nun wirklich nicht so wie es dieser Supermario so polemisch schreibt "die "Vorräte" in Höhe von 115 Mio € bestehen nahezu ausschließlich aus aktivierten Kosten für die USA-Projekte und Ibersol". Schön formulierter Satz, aber was heißt jetzt nahezu und welchen Anteil hat jetzt Ibersol ?? In diesen Vorräten befinden sich z.B. auch geleistete Anzahlungen (rd. 20%) oder Roh- und Hilfsstoffe für die gebauten Meteostationen (rd. 15%). Also was heißt denn jetzt nahezu. Eigentlich ist dieser Satz inhaltlich ganz einfach falsch. Sind es 10%, 20% oder 30% der bilanzierten Vorräte die auf die US-Projekte fallen und eventuell abgeschrieben werden müssen ??? Ich sage "nahezu" sind es etwa 25 Mio. € die eventuell abgeschrieben werden müsse. Die Betonung liegt auf "nahezu". Welch ein nichtssagendes Wort.
Diese Diskussion ist mir aber im Prinzip eh egal, denn bei SM geht nach meiner Einschätzung nur um die Cash Flow Generierung und da steht Arenales, da wurde ja schon im Juli wohl frischer Cash Flow generiert, und Ibersol an. Um Liquidität rein und gegebenfalls auch frisches Eigenkapital rein zu bekommen wird bzw. muss ein strategischer Investor/Partner her. Der soll ja in den nächsten vier Wochen präsentiert werden laut dem Wolff. Dann könnte man vielleicht noch mal dieses Thema anreißen oder wenn Ibersol nicht gebaut wird. Aber so weit snd wir dann noch nicht.