10:19 25.07.05
Die Softline AG konnte heute Morgen um 50,7% auf 1,07 Euro zulegen.
Das Unternehmen und ihre Tochtergesellschaften sind auf die europaweite Software-Distribution und den Direktvertrieb von professionellen Softwareprodukten für den PC, Server, mobile Endgeräte und Firmennetzwerke fokussiert. International bedeutsam sei laut eigenen Angaben der indirekte Vertrieb über Wiederverkäufer. Renommierte Handelsketten, PC-Fachhändler und Systemhäuser gehören in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien zum Kundenstamm. Das Geschäftsmodell beschreibt Softline mit "Suchen - Aufbereiten - Vermarkten". Am Anfang dieser Kette stehe das weltweite Beobachten und Aufspüren von Produktneuheiten, Entwicklungen und Markttrends, wird erklärt. Software, welche die Anforderungen von Softline erfülle, werde dann ins Produktportfolio aufgenommen, um anschließend für den Zielmarkt aufbereitet zu werden. Die Software-Vermarktung erfolgt in erster Linie über Katalog und Internet.
Unterstützt wird die Vermarktung durch gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie durch Produktpräsentation in verschiedenen Off- und Online-Medien. Zu diesen Medien gehören der Softline Print-Katalog mit journalistisch aufbereiteten Produktbeschreibungen, der interaktive Online-Katalog, gedruckte und digitale Newsletter und Mailings sowie das Netzwerk von "Partner-Shops" im Internet. Das Angebot von Softline wird durch telefonische Kundenberatung vor, während und nach dem Kauf, Schulungen und Software-Training vor Ort oder in eigenen Schulungsräumen abgerundet
Im Geschäftsjahr 2003/04 trugen im Wesentlichen drei Faktoren dazu bei, dass sich die Geschäfte der Softline schlechter als erwartet entwickelten. Zum einen sei der Margendruck durch eine gestiegene Preistransparenz durch die Informationsmöglichkeiten im Internet gestiegen. Zum anderen tendierten die Hersteller dazu, aufgrund dieses Margendrucks Zwischenhändler wie Softline zu überspringen und schließlich wirke sich die unveränderte Investitionszurückhaltung der Unternehmen auch weiterhin negativ aus. Softline habe mit der Zusammenlegung von Lagern sowie einer gestrafften Verwaltung und den damit einhergehenden Kosteneinsparungen auch durch die Einsparung von Personal auf die Erfordernisse des Marktes reagiert.
Im zweiten Halbjahr 2003 hatten die Gremien aufgrund der hohen Liquidität der Gesellschaft zunächst eine Sonderausschüttung von 0,40 Euro pro Aktie anvisiert, die durch eine Kapitalherabsetzung hätte durchgeführt werden sollen. Doch wurde diese Kapitalmaßnahme durch unerwartete Abschreibungen bei der französischen Tochter Apacabar, die sich im Frühjahr 2004 abzeichneten, verhindert. Die Geschäftszahlen mussten daher für das Jahr 2002/03 rückwirkend angepasst werden.
Insgesamt verringerte sich der Umsatz der Softline AG im Geschäftsjahr 2003/04 auf 46,4 (i.V. 55,6) Mill. Euro. Hierfür waren vor allem Umsatzbereinigungen ohne nennenswerte Erträge sowie der Umsatzrückgang bei der Tochter Apacabar verantwortlich.
Auch im ersten Halbjahr 2004/2005 musste das Unternehmen eine deutliche Umsatzreduktion hinnehmen. Der Umsatz ging von 26,29 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 16,25 Mio. Euro zurück. Das Ergebnis konnte durch die Bereinigung der margenschwachen Produkte aus dem Sortiment deutlich auf minus 2,44 Mio. Euro gesteigert werden (Vj. -6,42 Mio. Euro).
Nach Empfehlungen bei Pennystockraketen, der Euro am Sonntag und der FRICK Musterdepotaufnahme konnte der Kurs heute um über 50% zulegen.
Die Softline AG konnte heute Morgen um 50,7% auf 1,07 Euro zulegen.
Das Unternehmen und ihre Tochtergesellschaften sind auf die europaweite Software-Distribution und den Direktvertrieb von professionellen Softwareprodukten für den PC, Server, mobile Endgeräte und Firmennetzwerke fokussiert. International bedeutsam sei laut eigenen Angaben der indirekte Vertrieb über Wiederverkäufer. Renommierte Handelsketten, PC-Fachhändler und Systemhäuser gehören in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien zum Kundenstamm. Das Geschäftsmodell beschreibt Softline mit "Suchen - Aufbereiten - Vermarkten". Am Anfang dieser Kette stehe das weltweite Beobachten und Aufspüren von Produktneuheiten, Entwicklungen und Markttrends, wird erklärt. Software, welche die Anforderungen von Softline erfülle, werde dann ins Produktportfolio aufgenommen, um anschließend für den Zielmarkt aufbereitet zu werden. Die Software-Vermarktung erfolgt in erster Linie über Katalog und Internet.
Unterstützt wird die Vermarktung durch gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie durch Produktpräsentation in verschiedenen Off- und Online-Medien. Zu diesen Medien gehören der Softline Print-Katalog mit journalistisch aufbereiteten Produktbeschreibungen, der interaktive Online-Katalog, gedruckte und digitale Newsletter und Mailings sowie das Netzwerk von "Partner-Shops" im Internet. Das Angebot von Softline wird durch telefonische Kundenberatung vor, während und nach dem Kauf, Schulungen und Software-Training vor Ort oder in eigenen Schulungsräumen abgerundet
Im Geschäftsjahr 2003/04 trugen im Wesentlichen drei Faktoren dazu bei, dass sich die Geschäfte der Softline schlechter als erwartet entwickelten. Zum einen sei der Margendruck durch eine gestiegene Preistransparenz durch die Informationsmöglichkeiten im Internet gestiegen. Zum anderen tendierten die Hersteller dazu, aufgrund dieses Margendrucks Zwischenhändler wie Softline zu überspringen und schließlich wirke sich die unveränderte Investitionszurückhaltung der Unternehmen auch weiterhin negativ aus. Softline habe mit der Zusammenlegung von Lagern sowie einer gestrafften Verwaltung und den damit einhergehenden Kosteneinsparungen auch durch die Einsparung von Personal auf die Erfordernisse des Marktes reagiert.
Im zweiten Halbjahr 2003 hatten die Gremien aufgrund der hohen Liquidität der Gesellschaft zunächst eine Sonderausschüttung von 0,40 Euro pro Aktie anvisiert, die durch eine Kapitalherabsetzung hätte durchgeführt werden sollen. Doch wurde diese Kapitalmaßnahme durch unerwartete Abschreibungen bei der französischen Tochter Apacabar, die sich im Frühjahr 2004 abzeichneten, verhindert. Die Geschäftszahlen mussten daher für das Jahr 2002/03 rückwirkend angepasst werden.
Insgesamt verringerte sich der Umsatz der Softline AG im Geschäftsjahr 2003/04 auf 46,4 (i.V. 55,6) Mill. Euro. Hierfür waren vor allem Umsatzbereinigungen ohne nennenswerte Erträge sowie der Umsatzrückgang bei der Tochter Apacabar verantwortlich.
Auch im ersten Halbjahr 2004/2005 musste das Unternehmen eine deutliche Umsatzreduktion hinnehmen. Der Umsatz ging von 26,29 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 16,25 Mio. Euro zurück. Das Ergebnis konnte durch die Bereinigung der margenschwachen Produkte aus dem Sortiment deutlich auf minus 2,44 Mio. Euro gesteigert werden (Vj. -6,42 Mio. Euro).
Nach Empfehlungen bei Pennystockraketen, der Euro am Sonntag und der FRICK Musterdepotaufnahme konnte der Kurs heute um über 50% zulegen.