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Meldung des Tages: Diese Defence-Aktie übernimmt Cashflow-starken Fertiger – und baut eigene Produktionsmacht auf
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Softing AG - Die M2M Company


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Softing AG 2,82 € +1,44% Perf. seit Threadbeginn:   -12,42%
 
allavista:

Also die Zukäufe scheinen auf jedenfall sehr

 
15.10.14 09:09
profitabel zu sein.

Im Q2 Bericht spricht man von Psiber ab 01.01.   4,9 Mio. Umsatz und Ebit 361000 Euro
                                           OLDI   ab 23.05  1,84 Mio. Umsatz und Ebit 361000
zusammen also 6,74 Mio. Umsatz und 722.000 Ebit

im Q3 warens insgesamt (wohl auch mit Helmst.) ca. 13 Mio. Umsatz und 1,6 Mio. Ebit

Macht für Q3 ca. 6,3 Mio. Umsatz und ca. 900000 Ebit sprich gut 14% Ebitmarge und es dürften ja noch zusätzliche Entwicklungsaufwendungen für gemeinsame zusätzliche Neuentwicklungen angefallen sein (ich denke mal die Kosten werden sich auf alle Unternehmensteile verteilen).

Sieht fast so aus, als wär OLDI hier deutlich profitabler.
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allavista:

Update Warburg Research

 
15.10.14 10:31
anscheinend brummt auch der Absatz des CAT-8-Kabeltesters von Psiber in USA
Softing AG - Die M2M Company 18723401
Analysen, Finanznachrichten und Reportagen zur Softing AG, welche die Einschätzung des jeweiligen Verfassers darstellen.
Antworten
Gartenbänker:

fairer Preis 14e = 8.53 Euro

 
15.10.14 11:23
Antworten
allavista:

@Gartenbänker, macht ja schon sehr viel Sinn

 
15.10.14 11:36
diesen aus der Cashflowbetrachtung aus 2014 zu bilden, mit den sämtlichen einmaligen Sonderbelastungen in 2014. Macht dann ja auch keinen Unterschied ob das Unternehmen schrumpft, stagniert oder wächst, erscheint sehr sinnvoll...
Antworten
Nussit:

@allavista

 
15.10.14 12:28
Vorsicht, Ironie funktioniert nicht im "Internet".
Antworten
Gartenbänker:

OK, ich vergaß zu kennzeichnen dass es ein Zitat

 
15.10.14 14:17
aus der Warburg Research Analysten Studie von oben ist.  
Antworten
allavista:

@Gartenbänker, ich würd er sagen, Du vergaßt

 
15.10.14 14:54
einen Zusammenhang in irgendeiner Form darzustellen.

Wenn ich aus ner Unternehmensbewertung irgendeinen Wert harausnehme ohne ihn im Gesamtkontext zu sehen, macht das keinen Sinn.

Oder was wolltest Du uns damit sagen. Wo siehst Du den fairen Wert und warum?
Antworten
Gartenbänker:

da ich bei 17Eu, 15Eu und 13Eu eingestiegen bin

 
15.10.14 15:12
und ich keinerlei Lust verspüre noch bei 11€ zu verbilligen, sollte der faire Wert nächstes Jahr um die Zeit mindestens  bei 17Eu liegen, aber objektiv ist die Studie von Warburg schon konservativer weil auch nicht persönlich belastet wie bei mir.
Aber was ist schon fair?
Antworten
allavista:

mal was allgemeines, zur allgemeinen

2
15.10.14 15:14
Unternehmensstimmung.

In der letzten Woche kamen auf ca. 40 Insiderkäufe, 1 Verkauf

so schlecht kann die Zukunft wohl nicht sein, denn eins wissen wir auch, Insider kaufen auch gerne, wenn die Zukunft besser aussieht als allgemein angenommen
Informationen zu meldepflichtigen Wertpapiergeschäften (sog. Insidergeschäfte) des Neuen Marktes.
Antworten
hzenger:

@Gartenbänker

2
15.10.14 18:07
Das macht alles so keinen Sinn für mich.

1. Das Kursziel von Warburg ist EUR 18, nicht 8,53.

2. Die 8,53 sind lediglich ein Input in der FCF Analyse, der so erstmal nichts aussagt. Dabei handelt es sich um eine hypothetische Fortführung des 2014er Free Cash Flows in alle Ewigkeit bei gewichteten Kapitalkosten (Schulden + Eigenkapital) von 8,66%. Wie allavista richtig bemerkt, ist 2014 durch die Übernahmen beim FCF sehr verzerrt. Warburg selbst nimmt die FCF Analyse nicht als Wertindikator, sondern lediglich als Timingindikator. Und selbst wenn man es als Wertindikator nähme, müsste man nattürlich den zukünftigen Strom an erwarteten Cash Flows berücksichtigen und nicht nur den momentanen FCF--besonders, wenn es sich um einen Wachstumswert mit Sondereffekten im aktuellen Jahr handelt.

3. Der faire Wert einer Aktie hat nichts mit Deinen Einstiegskursen zu tun. Versprochen!

4. Die Studie von Warburg ist nicht konservativer als Du. Wie gesagt: Kursziel EUR 18, fairer Wert laut Discounted Cash Flow Modell EUR 18,10.

5. Was ist schon fair? Tatsächlich keine einfach Frage, zumindest in der Praxis. Theoretisch ist fair, streng mathematisch gesehen, der auf heute diskontierte Strom an Ausschüttungen, wobei der interne Zinsfuss dem erwarteten risikofreien Zinssatz plus einer Risikoprämie entspricht, welche das Risikoprofil des Wertes abbildet (verinfacht gesagt: die erwartete Varianz der Wahrscheinlichkeitsverteilung zukünftiger Gewinnströme). Während das in der Theorie sehr klar ist, sind in der Praxis damit natürlich extrem viele Annahmen verbunden (siehe die tatsächliche Warburg-Berechnung). Das ist nicht verwunderlich: wenn's einfach auszurechnen wäre, bräuchte man keine Aktienanalyse.

Spasseshalber mal eine kleine Überschlagsrechnung: Es würde mir angemessen erscheinen, wenn Softing aufgrund seiner Wachstumsdynamik ein KGV von 18 in 2016 erreichen sollte. Wenn der Analystenkonses von EPS bei EUR 1,16 für 2016 hinkäme, entspricht das einem Wert von EUR 20,66 in 2016. Wenn ich das dann mit dem durschnittlichen historischen Return von Aktien (8%) auf 2014 abzinse und dabei zwei Dividendenzahlungen in Höhe von 1,5% berücksichtige, ergibt sich ein "fairer" Wert von EUR 18,41.

(Das ist nicht mein "Kursziel", da man ja z.B. über die Analystenprognosen des EPS und die KGV 18-Schätzung ja durchaus geteilter Meinung sein kann.)
Antworten
Gartenbänker:

vielen Dank für deine Ein-

 
15.10.14 19:07
Schätzung trotzdem bleibe ich dabei, jeder Kurs der unter meinem Einstandskurs ist, ist ein Unfairer. Und Selbstironie funktioniert im Internet schon zwei mal nicht.
Antworten
hzenger:

...

 
15.10.14 20:23
:) hahaha sorry fuer die bessereisserei...
Antworten
Katjuscha:

das war wichtig

4
17.10.14 11:36
die 12,9 offenbar jetzt wieder nachhaltig überwunden zu haben.

wenns dabei bleibt, war es die letzten Tage genauso eine Bärenfalle wie es im Juli eine Bullenfalle war.

(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Softing AG - Die M2M Company 765570
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Gartenbänker:

in die ich reingetappt bin

 
17.10.14 13:09
Antworten
hzenger:

@Katjuscha

 
17.10.14 14:05
Was ich mich--bei der Häufigkeit von "Bärenfallen"/"Bullenfallen" dann immer frage: wenn man als Chartanalyst das Nicht-Funktionieren der eigenen Signale dann im Nachhinein als "Falle" schönreden kann, was kann mir die Charttechnik dann bei solchen Situationen wirklich helfen?

Ich will damit nicht grundsätzlich den Sinn von Charttechnik in Frage stellen und sehe es schon auch als moderat hilfreiche Zusatzinformation an. Z.B. ist es einfach beruhigender einen günstigen Wert zu kaufen, wenn sich schon ein Boden gebildet hat.

Allerdings erscheint es mir sehr schwer, das ganze als wichtiges Entscheidungskriterium ernstzunehmen, wenn im Nachhinein alles immer retrospektiv als "Falle" verklärt werden kann. Schließlich muss man in der Realität den Aktienverkauf oder -kauf machen, bevor man weiß, ob das Signal sich dann nachher als korrekt herausstellt.
Antworten
Katjuscha:

gute Frage

4
17.10.14 14:14
Ich erkläre das immer gerne mit dem Vergleich zum Pokerspiel.

Viele Poker-Anfänger sagen immer, Poker hat viel mit Glück zu tun. Das ist auch aus ihrer Sicht richtig, denn wenn man nur 1-2 mal im jahr spielt und dabei sagen wir 100 Hände spielt, gibt es etliche Hände, wo man am Ende Glück oder Pech hatte. Manchmal kann ein Anfänger daher sogar gegen Profis ein ganzes Spiel gewinnen, weil er in der entscheidenen Hand einfach viel Glück hatte.
Über 10.000 Hände betrachtet, gibt es im Pokerspiel sowas wie Glück nicht, weil der Pokerspieler das Risiko begrenzt und die Chancen wahrnimmt. Sprich, er spielt vornehmlich sichere Hände und diese mit viel Intelligenz, während der Anfänger nur hofft und ab und zu Glück hat.

Der Vergleich zur Charttechnik besteht darin, dass der Anfänger auch denkt, wenn man oftmals in Bärenfallen tappt, was macht das dann für einen Sinn? Oder wenn man im nachhinein irgendwo andere Linien ziehen kann, was macht das dann für einen Sinn?
Durchaus korrekt. Nur der Profi wendet Chartanalyse halt nicht in Einzelfällen an, sondern hunderte Male. Wenn dann da von 1000 mal 50 Fallen dabei sind, ist es okay wenn er hineintappt. Er begrenzt die Verluste und ärgert sich aber nicht später wenn der Kurs dann nach oben dreht. das gehört nunmal dazu, auch mal verlusttrades zu haben. Wenn er aber nur in 60% der Fälle richtig liegt und dabei Gewinne in einem Uptrend laufen lässt, wird er mit diesen Aufwärtstrends stattliche Gewinne machen, und in den 40% der fehltrades macht er jeweils durch enge Stops nur leichte verluste. So kommt er in absoluten zahlen gemessen auf eine eine Gewinnchance von 75:25%. Es geht dabei um Quantität der Trades und Qualität der Absicherung von Verlusten und laufen lassen von Gewinnen. In Bärenfallen oder Bullenfallen zu tappen, ist keine Schande. Man muss nur damit umgehen können, vor allem psychologisch.
Antworten
Katjuscha:

ps: nicht ohne Grund sind ja heutzutage

 
17.10.14 14:41
(leider) Computerhandelsprogramme so beliebt.

Im Grunde ist das reine Mathematik

du machst 10.000 Trades in einem Monat

davon 50% Fehltrades mit engem StopLoss und Verlusten von durchschnittlich 7%.

davon 10% Gewinntrades mit 3% Gewinn
10% Trades mit 5% gewinn
10% Trades mit 8% gewinn
8% Trades mit 12% Gewinn
7% Trades mit 15% Gewinn
3% Trades mit 20% Gewinn
2% Trades mit noch höherem Gewinn

nur ein hypothetisches Beispielm, aber im Grunde arbeiten so Computerprogramme, nur halt viel komplizierter. Es geht am Ende nur darum, ein paar weniger Fehltrades als Gewinntrades zu haben bzw. Fehltrades nur mit geringerem Verlust zu haben. Theoretisch kann man auch 90% Fehltrades haben aber durch die 10% Gewinntrades machen mehr Gewinn. Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen, ist bei diesen computerbasierten Trades vermutlich das A und O.  
Antworten
hzenger:

OK...

 
17.10.14 15:08
... wenn man tatsächlich dann auch das ganz nur auf schneller Trade-Basis macht, ist prinzipiell einleuchtend, was Du schreibst. Ironischerweise ist Chart-Trading ja auch eine der wenigen Strategien, bei denen Weiterverbreitung nicht grundsätzlich die Wirksamkeit einschränkt.

Z.B. als Fama und andere irgendwann gezeigt hatten, dass Low-PE Small Caps den Rest des Marktes systematisch outperformen, haben viele darauf reagiert und mittlerweile ist die Überrendite, die man mit plumpem "niedrig-KGV, small capitalization"-Investieren erreichen kann wohl weggeschmolzen (bis auf den Risikoaufschlag, da diese Firmen meist deutlich risikobehafteter sind). Das gleiche gilt für Buffet-style Firmen mit "moat". Bei Charttechnik verhält es sich im Prinzip schon fast umgekehrt: je mehr Leute daran glauben und danach handeln, desto stärker werden die irrationalen Swings, weil Trends selbsterfüllend verstärkt werden. (Denn letztlich ist Charttechnik ja primär das: setzen auf Kurstrends, d.h. hoffen darauf, dass sowohl Aufschwünge als auch Abschwünge über das Ziel hinaus schießen und länger dauern als monetär gerechtfertigt ist.)

Mir ist das insofern alles sehr recht, als sowohl die Algo-Trader als auch einfache Charttechniker durch ihre Strategien eine Menge irrationale Volatilität in den Markt bringen, was wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, sehr profitable Kauf- bzw. Verkaufskurse zu finden. Habe also nichts dagegen, wenn Charttrader erfolgreich sind (auch wenn mir selbst sowohl die Kenntnis als auch die Lust fehlt, meine Käufe ernsthaft danach auszurichten).

Antworten
19MajorTom68:

habe meine Tradingposition,

 
17.10.14 19:27
die ich vor einigen Tagen zu 12,12 gekauft habe wieder verkauft.

Langfristdepot bleibt weiter ohne Verkäufe.

Ich glaube zwar nicht, dass Softing wieder fällt, allerdings brauche ich etwas trockenes Pulver. Ich war die letzten Tage zu 98% investiert.
Antworten
Balu4u:

News zu US-Tochter

3
21.10.14 16:11
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...en-Erwartungen-34-3958861
Antworten
Nussit:

Völlig daneben ...

 
21.10.14 18:45
... ist die letzte Frage: "Warum sollten Anleger gerade jetzt bei Softing zugreifen?"

Das Unternehmen hat und darf den aktuellen Kurs nicht (zu) bewerten und schon gar nicht Kauf- oder Verkaufsempfehlungen (zu) geben. Das gilt umso mehr, wenn der Vorstand selbst eigene Aktien hält.
Der geneigte Leser möge doch bitte selbst sich ein Bild des Unternehmens machen und die genannten Fakten zur Handelsentscheidung heranziehen.

Der Markt bewertet Softing fair und spiegelt das aktuelle Umfeld wieder. Die Umsätze, die doch seit geraumer Zeit deutlich angestiegen sind, sind ein Beleg dafür. Bei einer weiteren Beruhigung des Umfelds könnte sich mein Kursziel von 14,80 Euro auf Sicht Ende 2014 noch ausgehen.

Antworten
Netfox:

@nussit

 
22.10.14 10:30
Warum nicht? Trier hat mit seiner Einschätzung zum Wert von Softing nie hinter dem Berg gehalten. Wäre Trier mit Softing jetzt vor dem IPO auf Roadshow würde er genauso trommeln. Allerdings würde er wahrscheinlich für 25% von Softing dann 100 Mio beim IPO eintreiben können, wenn man sieht was Zalando und Rocket eingesammelt haben. Softing zählt zur Zunkunftsbranche Industrie 4.0, sitzt gut vernetzt an Schlüssel- und Entscheidungspositionen, legt regelmäßig solide bis gute Zahlen vor und ist vor allem noch meilenweit von einer Phantasiebewertung entfernt.
Vielleicht sollte Trier mal an ein Zweitlisting in den USA denken (wie IFA Systems), damit die Amis mal eine günstige Technologieaktie kaufen können!
Auffallend an dem Interview ist, dass Trier sich mit seinen Wetterberichten über die Politik nicht mehr allein auf die Quartalsberichte beschränkt. Jetzt wettert er ganz öffentlich und droht mit dem Exodus aus Deutschland.

Bye Netfox
Antworten
Nussit:

@Netfox

 
22.10.14 11:17
Wettern und daraus Konsequenzen ziehen sind zwei komplett unterschiedliche Dinge.

Er müsste sich ja dann von seiner Grünwalder Villa trennen. Und das macht man doch nicht, nur weil mal sein Lufthansa-Flug bestreikt wurde ...

Nein, will er denn auf seine deutsche Mannschaft aus Haar verzichten? Geht wohl kaum ...

Deutschland hat nach wie vor eigene Standortvorteile, und dazu gehören vor allem gut ausgebildete Ingenieure, die man so in den USA weniger findet.

Aber solche Dinge wie Exodus hören halt die Investoren gerne. Es heißt ja erst einmal, dass man das Unternehmen in die gewinnbringenden Märkte verlagert, was wohl vordergründig gut für Umsatz/Gewinn/Aktienkurs ist.
Antworten
allavista:

Also die 14er Marke, ist ganz schön hartnäckig

 
23.10.14 17:10
mal schaun ob nach der Daxperformance, die Nebenwerte nachziehen.

Antworten
Katjuscha:

höchster Tagesumsatz seit Juli und einer

 
24.10.14 16:10
der vier höchsten Tagesumsätze der letzten 12 Monate

für nen Freitag und ohne News nich schlecht oder zumindest ungewöhnlich.
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