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Sind alle "vergifteten" Forderungen wertlos?


Beiträge: 769
Zugriffe: 58.206 / Heute: 15
Eidgenosse:

Wenn die Ausfallquote bei 1,9% liegen würde

 
21.03.09 13:16
hätten wir keine Krise. Eine solch niedrige Ausfallquote ist selbst bei kerngesunder Wirtschaft möglich.
Das sind doch keine Fakten, das sind blos Zahlenspielereien von diesen Bankidioten die uns weismachen wollen das eigentlich alles in Ordnung ist.
Die Arbeitslosigkeit steigt rapide an. Das ist ein Fakt der zeigt das einiges nicht in Ordnung ist.
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Libuda:

Wenn es nicht in das Weltuntergangskonzept

 
21.03.09 13:39
passt wird gelogen und abgestritten - typisch für den Weltuntergang.
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Marlboromann:

Empfehle dieses Video das die Finanzkirse erklärt

3
21.03.09 15:34
Video von the Simple Show
Link: http://www.youtube.com/watch?v=JBrhtPrbgp4
Dauer: 4 Minuten 50 Sekunden.

Danach können die Weltuntergangspropheten weiter lügen. Denn Jeder der das Video gesehen hat und mal 1 Minute drüber nachdenkt, der versteht das nicht so viele Subprimes ausfallen können.
Antworten
Libuda:

Es ist wie Andersen Märchen

 
21.03.09 18:42
nur umgekehrt: Noch fehlt das kleine Mächen, das sagt, dass der Kaiser doch Kleider anhat und nicht nackt herumläuft - also dass statt der in den momentanen Kursen enthaltenen 50% nur 1,9% der Hoptheken ausfallen.

Eigentlich hätte der Geitner dieses kleine Mächen sein können - und ich habe ihm das eigenlich aufgrund seiner früheren Tätigkeit als Präsident der New Yorker Fed zugetraut. Aber bisher scheint er seinen Beamtenapparat noch nicht im Griff zu haben, was ich bis heute nicht kapiert hatte, bis ich dann in einer Zeitung heute folgende Geschichte las: Die Amis wechseln in ihren Ministerien nicht nur die Spitzen aus, sondern auch alle oberen und mittleren Bediensteten - insgesamt sollen das im Finanzministerium 8.000 (in Worten: achttausend) Angestellte sein. Und nun rechnen wir einmal: Die letzten drei Monate haben die Bush-Krieger unfähig herumgesessen und der Geitner ist sei zwei Monaten ohne Personal unfähig = 5 Monate. Verdammt könnte man jetzt fragen: Warum hat sich die Krise ausgerechnet diesen Zeitraum ausgesucht?

Das Gute daran: Das Personal von Geinter wird bald arbeiten.
Antworten
Libuda:

Denn tatsaächlich gemacht hat der Geitner fast

 
21.03.09 18:52
noch nichts, aber am Montag will er anfangen:

finance.yahoo.com/news/Toxic-asset-plan-to-be-apf-14708409.html
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Libuda:

Für mich ist nicht nachvollziehbar

 
21.03.09 21:45
dass Geitner bei einer Ausfallquote von 1,9% und Kursen von 50% vom Nominalwert so viel Zeit braucht, um massiv zu kaufen. Denn das einzige Risiko, was er hat, ist , dass er nicht schnell genug kaufen kann, um mit den gigantischen Gewinnen die Verschuldung der USA auf 0 zu fahren.

Denn was Ding erst ins Laufen kommt, springen so viel mit Cash voll getankte Investoren auf, dass aufgrund der rapide steigenden Einkaufspreise der Gewinn des Staates kleiner wird.
Antworten
Libuda:

Ergänzung zum letzten Posting

 
21.03.09 21:51
Das momentane Zögern, weil der Geitner seinen Laden nicht zum Laufen bekommt, ist eine der gigantischsten Steuerverschwendungen aller Zeiten. Denn ich finde es schon richtig, dass jetzt einmal der Staat die Kohle zwischen den niedrigen Einkaufspreisen und wesentlichen höheren Verkaufspreisen macht  - und nicht Hedge-Fonds, deren Möglichkeiten man in Zukunft radikal beschneiden sollte, wenn sie nicht zu 100% durch Eigenkapital finanziert werden. Basel II sollte so ergänzt werden, dass Kredite
an Hedge-Fonds mindestens zu 25% mit Eigenkapital unterlegt werden müssen - und zwar in den unteren Risikostufen und bei höheren Risikostufen sollte die Eigenkapitalunterlegung bei aufgenommen Krediten massiv steigen.

Denn niemand auf der Welt braucht eigentlich Hedge-Fonds, daher sollte die Regulierung so sein, dass sie fast zu 100% keinen Schaden anrichten.
Antworten
Libuda:

Insgesamt ist der Obama aber auf einem guten

 
21.03.09 22:23
Weg, denn er peilt an, was Libuda schon immer gefordert hat: Einsteins statt Bängster.  

und daher muss dafür gesorgt werden, dass das kriminelle Abkassieren der Bängster radikal beschnitten wird und das eintritt, was Obama nachstehend gut beschreibt. Denn mann muss den Anreiz, ein Bängster zu werden, reduzieren, damit mehr potenzielle Einsteins etwas tun, was der Gesellschaft nützt.

"Those are the concerns, he said, that he addresses in his budget, which he calls an economic blueprint for the future. It is "a vision of America where growth is not based on real estate bubbles or over-leveraged banks, but on a firm foundation of investments in energy, education and health care that will lead to a real and lasting prosperity," Obama said."
Antworten
ICJens:

Libuda

 
21.03.09 22:37
Die US-Boys sehen das aber offenbar ganz anders, es wird dunkelschwarz.
Diese BÄNKSTER bestimmen wo es lang läuft,das sind die "Finanzschiedsrichter" der Welt(!) und solange diese das Spiel nicht abpfeifen kann es keiner auf der Welt stoppen!
Hedge Fonds, stimme ich  zu, nur sind diese schon so voll gefressen das man diese erstmal enteignen müsste , UNMÖGLICH!!
Irgendwo habe ich letztes Jahr mal gelesen das sich ein HF eine eigene hochprofitabele Goldmine gekauft hat. Die HF und deren Bosse gehören zu den "Schiedsrichtern".

Auch was  Obama so alles faselt interessiert doch gar nicht , die Frage ist warum haben die "Schiedsrichter" unbedingt einen Obama gewollt? Ohne die Kohle der Bosse hätte er es vll. mal zum Vorstadt Bürgermeister gebracht...ABER niemals zum US Präsi.  Die Frage ist also: Warum wurde unbedingt  jetzt ein farbiger USPräsi gebraucht? Schaunmermal was man noch mit uns vor hat ;-))



www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,614646,00.html
Antworten
Libuda:

Wie immer der selbe unfundierte

 
21.03.09 22:52
Spiegel-Quatsch damit die Oberstudienrätinnen am Montag mit diesem Unsinn ihre Schülerinnen und Schüler erschrecken können.

Und noch etwas zu Obama: Der ist von den Joe Sixpacks und Warren Buffetts gewählt wurden. In diesem Punkt haben des die Amis besser (obwohl ich der Merkel auch einen kleinen Touch Obama zubillige, denn die Ossis sind nicht so mit den Eliten korrumpiert wie die Wessis) - die haben zwar ihre Madoffs, aber dort verstecken sich nicht so viele von der selbst ernannten Elite auf ihren Tessiner Burgen. Die Gesellschaft der USA ist nun eben durchlassiger als die in Euroland und daher werden die auch sehr viel schneller aus der Krise herauskommen als wir.
Antworten
Libuda:

Wie kriminell der Spiegel-Artikel ist

 
22.03.09 12:15
zeigt vor allem folgende Passage:

"Vor allem der Rettungsfonds für das Finanzwesen mit 700 Milliarden Dollar und zurückgehenden Steuereinnahmen belasten den US-Haushalt im laufenden Jahr. Die Rechnungsprüfer vom Kongress erwarten, dass die US-Wirtschaftsleistung 2009 um drei Prozent sinken wird. Für 2009 erwarten sie dann wieder ein Plus von 2,9 Prozent. Die Konjunkturprogramme der US-Regierung mildern ihren Berechnungen zufolge den Abschwung klar ab. "Die Hilfsmaßnahmen der Regierung und die aggressive Politik der Notenbank könnten die Rezession im Herbst 2009 beenden", schreibt das CBO."

Das stammt nicht vom US-Rechnungshof, sondern das ist vom Spiege fabriziert. Dabei wird ganz gezielt der Eindruck erweckt, als seien diese 700 Milliarden Dollar als Ausgaben zu verbuchen, wie z.B. Ausgaben für Soziales oder Verteidigung. In Wirklichkeit geht es hier um Investitionen des Staates in Wertpapiere, die er z.B. für 50% ihres Nominalwertes aufkauft und von den bisher nur 1,9% ausgefallen sind. Würde sich das ergeben, hätte der Staat nämlich Ausgaben von 0 und zusätzlich Einnahmen von 650 Milliarden. Selbst wenn 50% der Forderungen ausfallen, was den neuesten Daten (1,9% Ausfallquote) völlig absurd ist, wären seine Ausgaben gleich null, denn er bekommt exakt seine Investitionssumme zurück.

Aber das sind die kriminellen Spiegel-Nummern, die seine Leser so lieben, nachdem Sie nach dem Marsch durch Institutionen geldgierig geworden, ihr Geld schon in der New Economy-Blase verzockt haben. Nicht wenige dieser Lemminge posten ja seit dieser Zeit auch hier auf diesem Board in Sachen Weltuntergang.
Antworten
Libuda:

Bei aller Verteidigung von Geithner durch Obama

 
22.03.09 12:30
er zuletzt und vorher die unfähige Bushkrieger-Administration haben wertvolle fünf Monaten verplembert. In Wirtschaftsgeschichte werden sie als der Bushfighter+Geithner-Lag eingehen.

finance.yahoo.com/news/Obama-defends-Geithner-apf-14709830.html
Antworten
Anti Lemming:

Kriminell ist

 
22.03.09 12:37
was "die" mit Deinem Depot angestellt haben. Der Dumme bist Du.
Antworten
Libuda:

Besser ein Depot haben

 
22.03.09 12:51
als mit Commerce One und ähnlichen Leichen in 2000 sein Vermögen verzockt zu haben.
Antworten
Anti Lemming:

Libuda - mein Stand im März 2000

 
22.03.09 13:03
Im März 2000 habe ich nur einen einzigen Titel gekauft (und im Depot gehalten): Philip Morris (MO). Das war nicht nur wegen der Kurssteigerungen, sondern auch wegen der hohen Dividendenrendite ein lohnendes Investment. Der Rest parkte in mittelfristigen konservativen Anleihen, die in der folgenden Tiefszinsphase nette Kurssteigerungen erzielten. Nur zur Info.
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Sind alle vergifteten Forderungen wertlos? 223530
Antworten
Libuda:

Wer angeben will, sollte

 
22.03.09 14:29
uns vorher erzählen, welche Titel er kauft.
Antworten
Libuda:

Noch einmal zu nur 1,9% Ausfallquote

 
22.03.09 14:36
Die Fakten zu Subprimes on Klaus Holschuh in einer FAZ in der letzten Woche:

"Die Halbierung der Kurse dieser Wertpapiere im Vergleich zum Nennwert überzeichnen das Ausfallrisiko. Schließlich sind die Gläubiger nach Zwangsversteigerungen bisher nur auf 20 Milliarden sitzengeblieben. Dies sei gemessen am Gesamtvolumen von 1065 Milliarden eine Ausfallquote von 1,9%. Diese Qutoe werde zwar noch steigen, aber nie und nimmer auf 50%"

Und dass 1,9% nicht sehr stark ansteigen werden, zeigt eine Grafik in der heutigen Euro am Sonntag: Die Grafik zeigt, dass die neu begonnenen Zwangsversteigerungen in den USA in den letzten beiden Quartalen 2008 bereits zurückgegangen sind. Dies schürt die Hoffnungen, dass sich der Immobilienmarkt stabilisieren könnte.
Antworten
Marlboromann:

Commerce One ist wirklich eine Leiche

 
22.03.09 19:02
Antworten
Marlboromann:

Libuda bleib so wie du bist. Ich bin immer froh

 
22.03.09 20:43
wenn nicht alle dem Einheitsbrei folgen und sich selber ihre Gedanken machen und diese öffentlich kund tun.

Wenn hier Leute auftauchen, die Dir auf den Schlipps treten wollen, dann haben sie entweder eine andere Meinung oder Du hattest mit einer Aussage recht, denn diese Personen haben wirklich viel Geld verloren, was diese richtig anpisst.

Ich finde ja, man erkennt viel an der Art wie sich artikulieren, ob sie eine Meinung austauschen, diktieren oder einfach nur Dampf ablassen wollen.

Wollen wir doch mal ehrlich sein. Nur Jemand der eine Position bezieht ist angreifbar. Ich würde es auch besser finden wenn jemand ehrlich sagt, was er gekauft hat und dann kann man im nachhinein sehen ob es eine tolle Idee war.
Herr Gott, ich habe 1 Mio Delphi Aktie für 30.000 Euro mir ins Depot vor 2 Monaten gelegt und jetzt habe ich einen Gewinn. Das ich Delphi Aktien gekauft habe wissen auch Einige, die den Alliasfelli-Chat verfolgt hatten. Ich werde meine Delphi aber langfristig halten, wobei ich sicherheitshalber einen SL mitlaufen lassen.

Gruß Marlboromann
Antworten
Stöffen:

Dieses eintönige Leierkasten-Gedudel

8
22.03.09 21:00
bringt doch niemanden ernsthaft weiter.

Man kann sich ein Libuda-Posting zurechtbasteln, das Schnittmuster ist wirklich ganz einfach und mittlerweile auch zeitlos, im Grunde kann man es sich selber aus folgenden Textbausteinen zurecht schneiden (Reihenfolge beliebig).

1. "...die Lachnummer der sogenannten Wirtschaftskrise..."

2. "...die Heulnummer mit der angeblichen Bankenkrise...."

3. "...wer auf mich hörte, sitzt inzwischen auf dicken Gewinnen..."

4. "...die New-Economy und Commerce One-Verzocker, die von 2000 bis 2003 alles Geld am neuen Markt verspielt haben und seitdem short sind…“

5. "...Presse-Huren und ihre Kassandras und Lemminge, die ihr Handwerk in drei Sylvestern an der Baumschule von Prof. Ast gelernt haben..."

6. "...das machen unsinnige Grafiken, die auch auf das Bommelmützenwerfen in Ostfriesland und das Schnupftabakwettschnupfen in Oberammergau zutreffen, nicht ungeschehen..."

7. „…Goldman Sachs ist eine Verbrecherbande…’’

8. „…warum ihr morgen früh in Frankfurt schnell und kräftig zuschlagen solltet…“

9. „…der unfähige Skontrenführer in Frankfurt macht gemeinsame Sache mit Big Short…“

10. „...die Krawalldrosseln predigen den Weltuntergang schon seit 2003…“

11. „…heute ist Flachschippen-Ausschütteln angesagt…“

12. „…die SEC, die von Bush-Kriegern und Investmentbängster-U-Booten unterwandert ist…“

13. „…warum die Banken demnächst gigantische Gewinne heben werden…“

Das nächste Posting von Libuda erhält man, wenn man mit einem Würfel die Zahl dieser Textbausteine neu festlegt

Wie ihr seht, funktioniert der Libuda-Posting-Generator recht gut, seine elegante Schlichtheit und die Einfachheit in der Bedienung beeindruckt zugegebenermaßen ;-)))
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. (Mark Twain)
Antworten
Libuda:

Am letzten Posting kann man sehr gut sehen

 
22.03.09 21:09
was Frust über New-Economy-Verzockerei ausrichtet.

Beeindruckend ist immer, welche Energie Verzocker noch Jahre nach ihrem Saulus-Erlebnis entwickeln und immer noch Saulus sind, obwohl ihre Motzky- und Ebörse-Zeiten (viele Geschädigte werden sich erinnern) nun schon Jahre vorbei sind.
Antworten
Marlboromann:

toxischen Risikopositionen in Schwung bringen

 
22.03.09 21:16
22. März 2009 Die Anstrengungen von Notenbanken und Regierungen, den Banken und Finanzmärkten mit immer neuer Hilfestellung unter die Arme zu greifen, werden sich in dieser Woche fortsetzen. In den Vereinigten Staaten wird Finanzminister Timothy Geithner Details des Programms bekanntgeben, über das den Banken mit Hilfe der TALF (Term Asset-Backed Securities Loan Facility) verlustreiche Risikopositionen abgekauft werden sollen. Im vergangenen Monat hatte die für die Finanzmärkte zu vage Ankündigung des Programms von Geithner zu einer Verkaufswelle von Bankaktien geführt und zu einer weiteren Verunsicherung des Marktes.

Die Bilanzbereinigung der Banken soll helfen, die Realwirtschaft wieder in größerem Umfang mit Kredit zu versorgen. Derzeit kann das TALF-Programm nur in der Form genutzt werden, dass institutionelle Investoren günstige Kredite vom Staat erhalten, um strukturierte Wertpapiere am Markt zu kaufen, die mit neuen Kreditforderungen aus Kreditkartengeschäften, Studentendarlehen oder Hypotheken abgesichert sind. Eine Ausweitung des Programms auf Papiere, die aus früheren Zeiten stammen oder aus derzeit weitgehend illiquiden Märkten, könnte den Handel mit den „toxischen“ Risikopositionen wieder in Schwung bringen.

www.faz.net/s/...ADA36AB71CB3E0C585~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Antworten
Stöffen:

Wieso Libuda?

 
22.03.09 21:23
Das sind doch deine Statements, welche sich hier seit Jahren laufend wiederholen wie abgedroschene Spielfilme in den Spät-Programmen.
Hast natürlich den Vorteil, dass hier bei Ariva die GEZ noch nicht tätig ist ;-)))
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. (Mark Twain)
Antworten
Marlboromann:

Bin noch nicht lange Arivaner, Libuda interessiert

 
22.03.09 21:30
mich. Lass ihn mal machen. Auch wenn er sich wiederholt, so arbeitet er konstruktiv immer weiter an seinem Programm, oder sehe ich das falsch?
Antworten
Eidgenosse:

Marlboro

3
22.03.09 21:51
Jeder der hier einen Einwand bringt, ob berechtigt oder nicht, wird als "Internet Capital Verzocker" abserviert. Konstruktiv ist hier gar nichts. Dabei wären mehrere User bereit eine Diskussion einzugehen, aber man kommt hier einfach nicht weiter mit diesem Libuda.
Auch wird jede neue Idee mit einem neuen Thread beglückt. Warum weiss kein Schwein, nötig ist das jedenfalls nicht.
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