Wieder ein erneuter Beweis, in was für einer Gesellschaft wir leben (dürfen)! Eckelhaft!
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Wieder ein erneuter Beweis, in was für einer Gesellschaft wir leben (dürfen)! Eckelhaft!
Da empfehl ich mal diese Seite.
www.profit-over-life.org/international/deutsch/main.html
Eine oft wenig bzw. gar nicht belichtete Seite des zweiten Weltkriegs.
Vielen Dank für diese Infos, dass was ich bis jetzt gesehe haben ist sehr informativ. Danke!
ZDF Doku "Machtkampf um Ressourcen"
ressourcen.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,8363170,00.html
Der Rohstoffzyklus steckt noch in den Kinderschuhen, man kann sich gar nicht vorstellen, wenn wirklich erste Bodenschätze einfach erschöpft und nicht mehr verfügbar sind.
Wasser das Öl des 21. Jahrhunderts
www.reuters.com/article/2011/10/25/...ion-water-idUSTRE79O3WO20111025
Spannend ist, welcher strategische Rohstoff als erstes knapp wird und wie es wiederum der Menschheit gelingen wird diese durch Substitute zu ersetzen.
Öl, Wasser, Edelmetalle oder Seltene Erden - Welche Ressource verschwindet als erstes?
(Die Frage soll lediglich zum Nachdenken anregen und nicht weiter präzisiert werden.)
Verschwinden in dem Sinne gibt es nicht wirklich, erstens kann man fast alles recyclen (Erdöl nicht aber Rapsöl geht ja auch) und zweitens wird es nicht ausverkauft wenn der Preis sehr hoch ist. Das ist eben der Unterschied zw. Marktwirtschaft und Planwirtschaft, in erster steht man mit nicht ausreichend Geld vor vollen Regalen, in zweiter steht man mit genug Geld vor leeren Regalen ;)
Silber wird nie alle, spätestens wenn es für die Unze die Villa gibt, bin ich da und geben ihnen paar kg so dass es ihnen schon nicht ausgeht ;)
Ja Knappheit ist ein Argument für steigende Preise, auch bei Silber, nur darf sie nicht so missverstanden werden dass es in 20 Jahren nichts mehr gibt. Neben Knappheit gibt es aber bessere Argumente. Ich sage mal so, es gibt ständig Inflation und sie ist nichts neues, also wenn das Brot irgendwann 100€ kostet, wieso sollte dann die Unze günstiger sein als heute ? Eher unwahrscheinlich würde ich sagen.
Das ist natürlich keine Garantie dass es nicht nochmal 20 kosten kann und auch keine Garantie dass Silber nicht eine Zeit lang allg. Preisentwicklung hinterherhinken kann, aber insg. ist es schon ein Kaufkraftaufbewahrungsmittel, Geld ist dazu leider auf Dauer weniger geeignet.
Wie bereits geschrieben, soll die Frage zur Diskussion anregen. Mir ist selbst bewusst, dass diese Rohstoffe nicht versiegen, bzw. gänzlich von der Erde verschwinden werden. Dafür sorgt schon der Makt, auf welchem Angebot und Nachfrage zusammentreffen und durch das Regulativ Preis gesteuert wird.
Fakt ist doch, dass die Rohstoffe schneller "verbraucht" werden (von den geringen Recyclingraten einmal abgesehen), als dies noch vor 20 Jahren der Fall war. Dies ist dem weltweiten demographischen Wandel, dem Aufstreben der Schwellenländer (insbesondere der asiatischen und südamerikanischen Länder) und nicht zuletzt unserer "globalen Wegwerfgesellschaft" zuzuschreiben.
Manche werden sich nun fragen: "Was geht mich denn das an, wenn ein Chinese jetzt auf einmal ein Auto fährt und ein Cellphone besitzt? Hauptsache ich kann mir jedes zweite Jahr einen neuen Flachbildfernseher leisten und alle drei Jahre ein neues Auto in die Garage stellen!"
Was ich damit sagen möchte: Es ist vielerorten die Gleichgültigkeit die uns dahin gebracht hat, wo wir heute sind. Es ist das typische "homo oeconomicus" Phänomen, in welchen sich alle Personen opportunistisch verhalten. In gewissem Maße ist das auch nicht verwerflich, aber im Übermaß führt dies zur Ellenbogengesellschaft - und genau diese ist stärker ausgeprägt denn je.
Wie emsländer schon schrieb: "Es liegt viel im argen." Wer vor den zukünftigen Herausforderungen (Nahrungsmittel-, Energie-, Rohstoffversorgung, usw.) die Augen verschließt, wird im weltweiten Wettbewerb untergehen; und das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern ist ein ureigener Instinkt des Menschen - nämlich dem des Überlebens! Ich rede hier von Nachhaltigkeit (auch wenn ich dieses Wort nicht mag) und ressourcenschonendem Umgang in der Produktion, wie auch im ganz alltäglichen Leben.
Die Herausforderung in den kommenden Jahren wird sein, Produktions- und Logistikprozesse so umzustellen, dass sich daraus Einsparungspotentiale ergeben (lean production, lean logistics). Diese sind bekanntermaßen ressourcenabhängig und somit schließt sich wieder der Kreis.
Auf die Rohstoffverschwendung in Ländern wie China, Indien, Brasilien, usw. haben wir keinen direkten Einfluss, denn diese Länder befinden sich in der Wachstumsphase. Diese Länder haben NOCH NICHT das Know-How, aber sie kopieren und lernen verdammt schnell; und bald sind diese Länder am Drücker, weil sie eine ganz andere Arbeitsmoral haben, strebsam sind - gepaart mit List und Kampfesgeist.
Letzten Endes ist es an uns durch Forschung und Entwicklung die Zukunft zu gestalten. Denn das Einzige was wir tun können ist, der Konkurrenz stetig einen Schritt voraus zu sein.
goldinvest, gibt es einen interresanten Artikel über Silber
www.goldinvest.de/index.php/...auf-70-usdunze-verdoppeln-22813
du traust dir ja was, uns diesen artikel vorzuenthalten. tssssssssssssss forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-wink.gif" style="max-width:560px" />
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