wie aus den gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu hören war, soll es zu Jahresanfang zu Unmutsäußerungen einiger Nationalspieler gekommen sein, die so weit gegangen sein sollen, daß einige Spieler damit gedroht haben, nicht mehr für die Nationalmannschaft zu spielen.
Hintergrund soll die Forderung von Spielern gewesen sein, ihren Vertrauten, ihren Guru, den größten Börsenexperten aller Zeiten, einen Erleuchteten, mit auf der Trainerbank sitzen zu lassen.
Ohne die Ratschläge diesen Allwissenden, so so soll der Sprecher der Rebellen erklärt haben, gehen wir nicht mal aus dem Haus, treffen keinerlei Kaufentscheidung, machen gar nichts ohne ihn.
Ja selbst bei Partnerschaftsfragen ist er unser Ratgeber, so der Sprecher, dessen Namen nicht genannt werden soll.
Hintergrund dieser starken Abhängigkeit soll sein, daß einige den Aktienempfehlungen des Erleuchteten gefolgt sind und zig Millionen Euro verdient haben sollen.
Ohne ihn machen wir nichts mehr, so die Spieler.
Der Trainerstab hat natürlich auch schon, wie jeder Deutsche, von dem Größten gehört, nur wollte man nicht ohne die Zustimmung der Bundesregierung entscheiden.
Wie zu hören ist, will der Bundestag in einer Sondersitzung hier entscheiden. Man hofft dabei, wie soeben zu erahren war, mit der Befolgung der Aktientips des Supermanns auch die Verbindlichkeiten des Bundeshaushalts innerhalb kürzester Zeit vollständig abbauen zu können.
Von Seiten der Opposition soll es hier schon zu Vorwürfen gekommen sein, dass man nicht früher schon, wie andere Staaten, viele Kommunen, größere und kleinere Unternehmen, aber auch verschuldete private Haushalte, diese Wunderwaffe nutzen.
Mit ihm, so soll sich soeben ein Mitglied der Regierung geäußert haben, wird es auf der Welt keine Armut und keinen Hunger mehr geben. Er soll auch als Wunderwaffe gegen die Umweltbelastung eingesetzt werden.
Der Name des Einmaligen wurde noch nicht genannt. Er ist aber kein Geheimnis, denn ein jeder kennt ihn, wie eine aktuelle Meinungsumfrage ergeben hat.
Na klar, es ist der einzige Börsenfürst.