Stellungnahme Prior Börse
Natürlich wollen wir bei einem solchen Beitrag wie in der heutigen Ausgabe von Prior Börse umgehend reagieren. Umso mehr, wenn es sich um eine boulevard-ähnlich angerührte Mischung aus tatsächlich gemachten Aussagen, Halbwahrheiten und Gerüchten handelt.
Der Autor nutzt einen einfachen journalistischen Kunstgriff: Er führt unmittelbar vor Redaktionsschluss ein kurzes Telefonat mit dem Vorstandschef und erweckt im Text den Eindruck, es habe ein ausführliches Interview gegeben. Dann mischt er andere Quellen und Meinungen darunter, wobei beim Leser aber der Eindruck entstehen kann, das ganze Gebräu stamme vom eingangs zitierten Vorstandschef. Legitim, aber nicht korrekt.
Gold-Zack kommt natürlich seinen Zahlungsverpflichtungen nach. Allerdings haben wir im Fall einer einzelnen Beteiligung formaljuristische Bedenken, die vor einer Zahlung ausgeräumt werden müssen. Nicht zuletzt, um Risiken für die Gold-Zack AG zu vermeiden.
Die Ausführungen, wir würden "Tafelsilber" verkaufen, stimmen nicht. Beim Portfolioteilverkauf an einen US-amerikanischen Investor handelt sich nicht um einen bloßen Verkauf von Beteiligungen, sondern um eine strategisch angelegte Zusammenarbeit. Unser Geschäftspartner findet dadurch einen effektiven Einstieg in den deutschen Markt, Gold-Zack verbreitert seine Geschäftsbasis. Beide Seiten gründen ein Joint Venture, in das 20 Beteiligungen des Gold-Zack-Portfolios eingebracht werden. Diese Beteiligungen werden gemeinsam betreut und weiterentwickelt.
Die Verhandlungen sind in der Tat ein grosses Stück weiter. So wurde jetzt der Prozess der "due diligence" abgeschlossen. Sobald der Abschluss tatsächlich unter Dach und Fach ist, werden wir dies unmittelbar bekannt geben.
Zu Altium lässt sich sagen, dass Gold-Zack auch nach dem Teilrückverkauf einen wesentlichen Anteil am Unternehmen behält. Die beiden Unternehmen werden auch künftig eng verzahnt zusammenarbeiten. Dazu ist keine 100prozentige Beteiligung notwendig. Zudem sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass die partnerschaftliche Struktur der Altium-Gruppe in dieser Konstellation schlagkräftiger agieren kann.
Schluss 4 Euro !
cu Henrys
Natürlich wollen wir bei einem solchen Beitrag wie in der heutigen Ausgabe von Prior Börse umgehend reagieren. Umso mehr, wenn es sich um eine boulevard-ähnlich angerührte Mischung aus tatsächlich gemachten Aussagen, Halbwahrheiten und Gerüchten handelt.
Der Autor nutzt einen einfachen journalistischen Kunstgriff: Er führt unmittelbar vor Redaktionsschluss ein kurzes Telefonat mit dem Vorstandschef und erweckt im Text den Eindruck, es habe ein ausführliches Interview gegeben. Dann mischt er andere Quellen und Meinungen darunter, wobei beim Leser aber der Eindruck entstehen kann, das ganze Gebräu stamme vom eingangs zitierten Vorstandschef. Legitim, aber nicht korrekt.
Gold-Zack kommt natürlich seinen Zahlungsverpflichtungen nach. Allerdings haben wir im Fall einer einzelnen Beteiligung formaljuristische Bedenken, die vor einer Zahlung ausgeräumt werden müssen. Nicht zuletzt, um Risiken für die Gold-Zack AG zu vermeiden.
Die Ausführungen, wir würden "Tafelsilber" verkaufen, stimmen nicht. Beim Portfolioteilverkauf an einen US-amerikanischen Investor handelt sich nicht um einen bloßen Verkauf von Beteiligungen, sondern um eine strategisch angelegte Zusammenarbeit. Unser Geschäftspartner findet dadurch einen effektiven Einstieg in den deutschen Markt, Gold-Zack verbreitert seine Geschäftsbasis. Beide Seiten gründen ein Joint Venture, in das 20 Beteiligungen des Gold-Zack-Portfolios eingebracht werden. Diese Beteiligungen werden gemeinsam betreut und weiterentwickelt.
Die Verhandlungen sind in der Tat ein grosses Stück weiter. So wurde jetzt der Prozess der "due diligence" abgeschlossen. Sobald der Abschluss tatsächlich unter Dach und Fach ist, werden wir dies unmittelbar bekannt geben.
Zu Altium lässt sich sagen, dass Gold-Zack auch nach dem Teilrückverkauf einen wesentlichen Anteil am Unternehmen behält. Die beiden Unternehmen werden auch künftig eng verzahnt zusammenarbeiten. Dazu ist keine 100prozentige Beteiligung notwendig. Zudem sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass die partnerschaftliche Struktur der Altium-Gruppe in dieser Konstellation schlagkräftiger agieren kann.
Schluss 4 Euro !
cu Henrys